Romney siegt in Texas
Der Republikaner hat die Mehrheit der Delegiertenstimmen nun sicher. Ende August wird er offiziell zum Präsidenschaftskandidaten gekürt. In Umfragen liegt Romney mit Präsident Obama gleichauf.
Der Republikaner hat die Mehrheit der Delegiertenstimmen nun sicher. Ende August wird er offiziell zum Präsidenschaftskandidaten gekürt. In Umfragen liegt Romney mit Präsident Obama gleichauf.
Frankreichs Staatspräsident Hollande hat eine UN-mandatierte Militäroperation in Syrien ins Spiel gebracht. Die Bundesregierung reagierte irritiert. Amerika, China und Russland halten den Einsatz für falsch.
Präsident Barack Obama will Kriege nur dann führen, wenn sie absolut notwendig sind. Ein „Nein“ zu künftigen Einsätzen bedeutet diese Absicht nicht. Das gilt auch für Syrien.
Die Isaf-Truppen in Afghanistan haben bei einem Luftangriff nach eigenen Angaben den zweitwichtigsten Al-Qaida-Führer im Land getötet. Amerika trauert unterdessen am nationalen Gedenktag „Memorial day“ um seine gefallenen Soldaten.
Wie lässt sich eine schwache Wirtschaft stimulieren? Immer mehr Studien kommen zum Ergebnis, dass staatliche Konjunkturprogramme weniger bringen, als sie kosten. Hochverschuldete Staaten können sie sich ohnehin nicht leisten.
In der Zange zwischen den Präsidenten Obama und Hollande, die auf kostspielige Wachstumsimpulse dringen, hat es Frau Merkel beim G8-Gipfel geschafft, sich zu nichts verpflichten zu lassen. Angesichts der schwierigen Ausgangslage ist das kein geringer Erfolg.
Frankreich will trotz des Widerstands der Bundesregierung beim EU-Gipfel am Mittwoch Eurobonds fordern. Das kündigte der neue französische Präsident Hollande nach dem G-8-Treffen in Camp David an. Bedenken hat Hollande angeblich gegen Schäuble als künftigen Euro-Gruppenchef.
Nicht nur in Brüssel, auch im amerikanischen Camp David ist die Lage in Griechenland zentrales Thema. Auf ihrem Gipfeltreffen machen die acht führenden Industrienationen klar: Das Land soll in der Eurozone bleiben. Aber nicht in jedem Fall.
Zum Auftakt des Doppelgipfels von G8 und Nato in Camp David hat der amerikanische Präsident Obama dazu aufgerufen, den Kampf gegen Nahrungsmittelknappheit in Afrika zu verstärken. Dieses Thema müsse „im Vordergrund der globalen Entwicklungszusammenarbeit“ stehen, sagte er.
Präsident Obama wollte Wladimir Putin mit der Verlegung des G-8-Gipfels nach Camp David eine goldene Brücke bauen - aber der kommt an diesem Wochenende trotzdem nicht.
Auf festem konservativem Fundament: Der Mormone Romney preist religiöse Werte - das treibt ihm auch Evangelikale in die Arme. Jetzt kann er sich verstärkt um die unabhängigen Wähler in der Mitte bemühen.
Wenn Barack Obama in der Stadt unterwegs ist, kann man nur hoffen, dass es dort, wo man gerade am Weiterleben gehindert wird, warm und trocken ist. Denn das Spektakel der Sicherheitskolonne, kann einem sonst den letzten Nerv rauben.
Finanzspritze für Obamas Wahlkampfkasse: 150 Hollywoodstars und weniger bekannte Gäste kamen zum Spenden-Dinner auf George Clooneys Anwesen in Los Angeles.
Der amerikanische Präsident Obama könnte seinen Sinneswandel zur gleichgeschlechtlichen Ehe noch bereuen. Denn in einigen Bundesstaaten, die Schlüssel zu seiner Wiederwahl sind, sind viele Wähler entschiedene Gegner der Homo-Ehe.
Der amerikanische Präsident spricht sich nun für die Homosexuellenehe aus - und geht damit ein Risiko ein: 50 Prozent der Amerikaner sind dafür, 48 Prozent gegen die gesetzliche Zulassung.
Barack Obama hat die Frage nach gleichgeschlechtlichen Ehen deutlich beantwortet. Dieser Ausweg aus seinem Dilemma wird ihn zwar Wahlstimmen kosten. Dafür hat der Präsident den Wert seines Amtes neu entdeckt.
Der amerikanische Präsident hat sich erstmals für gleichgeschlechtliche Ehen in den Vereinigten Staaten ausgesprochen. Dem Sender ABC sagte er: „Gleichgeschlechtliche Paare sollten in der Lage sein zu heiraten.“
Bei den jüngsten Vorwahlen hat die „Tea Party“-Bewegung ihren anhaltenden Einfluss in der Republikanischen Partei bewiesen: In Indiana erlitt der langjährige Senator Richard Lugar eine schwere Niederlage gegen einen „Tea Party“-Kandidaten.
Al Qaida hat offenbar auf den falschen Mann gesetzt: Bei dem mutmaßlich geplanten Anschlag auf ein Flugzeug auf dem Weg nach Amerika hatten die Terroristen einen Attentäter einsetzen wollen, der laut Behörden CIA-Informant war.
Die erste Anhörung im Prozess gegen die Hintermänner der Anschläge vom 11. September 2001 zog sich quälend lange hin. Die Angeklagten fühlten sich hinterher als Sieger.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat seinen Wahlkampf um ein zweites Mandat offiziell eröffnet - und grenzt sich dabei scharf von Herausforderer Mitt Romney ab.
Im Schneckentempo geht es aufwärts: Zwar hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten im April abermals aufgehellt, doch das Tempo der Erholung lässt zu wünschen übrig.
Obama verspricht in Kabul dem kriegsmüden Amerika, er sehe schon das Ende des Krieges nahen. Am neuen Morgen lassen die Taliban Bomben sprechen.
Genau ein Jahr nach der Tötung von Usama Bin Ladin ist Barack Obama zu einem Blitzbesuch nach Afghanistan gereist. Obama unterzeichnete ein Abkommen, wonach auch nach 2014 amerikanische Truppen im Land bleiben können - die Botschaft der Reise aber war für das Wahlvolk zu Hause bestimmt.
Zum Jahrestag der Tötung Bin Ladins wird am Mittwoch in Amerika ein Interview ausgestrahlt, das Präsident Obama dem Sender NBC gegeben hat - im Krisenzentrum des Weißen Hauses. Die Republikaner sind erbost.
Amerika und Afghanistan haben sich auf ein Abkommen geeinigt, das die Zusammenarbeit für die nächsten zehn Jahre regelt. Es gilt als sicher, dass Washington einige tausend Soldaten dauerhaft stationieren will.
Mitt Romney, Gegenkandidat Barack Obamas, ist Mitglied der Mormonen. Von denen weiß man nur wenig. Eine Reise ins Herz einer umstrittenen Kirche.
Für Mitt Romney ist seine Familie ein Grundstein des Denken und Handelns. Eine alte Geschichte, die der republikanische Herausforderer Barack Obamas nicht los wird, stört allerdings das Bild.
Die ersten Atomverhandlungen seit 15 Monaten könnten Präsident Obama zufolge die „letzte Chance Irans“ für eine gewaltlose Beilegung des Atomstreits sein. Die Messlatte, die sich die Diplomaten für die Gespräche auferlegt haben, liegt tief. Doch selbst diese könnte gerissen werden.
Der Republikaner Mitt Romney buhlt um die Gunst der einflussreichen amerikanischen Waffenlobby NRA. Er wolle die Waffenbesitzer besser schützen. Sein Parteikollege Gingrich nannte das Recht auf Waffen ein „Menschenrecht“.
Präsident Obama sorgt sich um seine Wiederwahl - auch wegen der Eurokrise. Die Austeritätspolitik hat viele Gegner. Von Alexander Armbruster.
Der amerikanische Präsident Obama fordert höhere Steuern für Einkommensmillionäre. Die Republikaner halten das für ein Programm zur Vernichtung von Arbeitsplätzen und wollen die Steuersätze senken.
Jetzt steht es fest: Das Duell im Kampf um die Präsidentschaft heißt Romney gegen Obama. Eine klare Wahl haben die Amerikaner in jedem Fall.
Eineinhalb Monate nach den Todesschüssen auf den schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Schützen erhoben. Er werde des Mordes mit bedingtem Vorsatz beschuldigt, teilte die Sonderanklägerin mit.
Die Kandidaten der Republikaner haben sich in ihrem quälenden Vorwahlkampf nichts geschenkt. Doch die Risse zwischen Moderaten und Rechtskonservativen werden zu kitten sein, wenn am Ende ein Ziel die Parteiströmungen eint: Obama aus dem Weißen Haus zu vertreiben.
Der Mormone Mitt Romney wird Präsident Obama bei den Wahlen offiziell herausfordern. Lange suchten die rechtskonservativen Stammwähler der Republikaner nach einer Alternative - inzwischen aber hat Romney auch evangelikale Christen und Anhänger der „Tea Party“ auf seiner Seite.