Obama: Wir sind gut aufgestellt
rüb. WASHINGTON, 13. August. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den neuen republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, Paul Ryan, als ...
rüb. WASHINGTON, 13. August. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den neuen republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, Paul Ryan, als ...
Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton genießt überall hohes Ansehen. Doch bewirken kann sie kaum etwas - trotz ihres unermüdlichen Einsatzes rund um den Globus. Nach einer vierjährigen Ochsentour will sie im Januar aufhören - und von einer Präsidentschaftskandidatur 2016 offiziell nichts wissen.
NORFOLK, 12. AugustNatürlich hat Paul Ryan die Familie mitgebracht. „Ich möchte, dass Sie meine Familie kennenlernen“, ruft er: „Meine Frau Janna, unsere ...
Der amerikanische Präsident hat Paul Ryan einmal vorgeworfen, er verfechte einen Sozialdarwinismus. Der junge Kongressabgeordnete, mit dem Mitt Romney ins Weiße Haus einziehen will, steht für einen strikten Sparkurs. Das begeistert die „Tea Party“.
Der republikanische Präsidentenbewerber Mitt Romney hat den Kongressabgeordneten Paul Ryan zu seinem Vizepräsidentschaftskandidaten ernannt. Ryan gilt als sehr konservatives junges Talent der Republikaner.
Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), hat am Montagabend peinvolle Momente über sich ergehen lassen.
Amerika rätselt, warum ein Rassist in Wisconsin ausgerechnet einen Sikh-Tempel angriff. Hat er die Sikhs mit den Taliban verwechselt? Offenbar besteht eine Verbindung des Täters zum 11. September.
Vor der Präsidentenwahl im November liefern sich Obama und sein Herausforderer Romney einen erbitterten Wettkampf - um Wahlspenden, um Unterstützung von Hollywoodstars, vor allem aber um höhere Sympathiewerte.
Die EU und die Vereinigten Staaten haben die Einigung Sudans und Südsudans über die Verwendung der Öleinnahmen als ermutigend begrüßt. Die seit Januar ausgesetzte Ölförderung soll nun wieder aufgenommen werden.
Amerikas Präsident hat den Kampf mit Drohnen nicht nur von seinem Amtsvorgänger übernommen. Er hat ihn ausgeweitet. Aus dem Friedensnobelpreisträger ist ein Krieger geworden.
pwe. WASHINGTON, 3. August. Nach vier Monaten mit schlechten Daten vom Arbeitsmarkt haben die amerikanischen Unternehmen im Juli wieder deutlich mehr ...
rüb./cheh. WASHINGTON/FRANKFURT, 2. August. Der Syrien-Gesandte von UN und Arabischer Liga, Kofi Annan, gibt sein Amt auf.
WASHINGTON, 2. AugustGeorge W. Bush hat es nicht gemacht - und gewonnen. Barack Obama hat es gemacht - und auch gewonnen.
Kofi Annan tritt zum 31. August als Sondergesandter der UN und der Arabischen Liga für Syrien zurück. Das teilte der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York mit.
Der Präsident der Vereinigten Staaten hat offenbar dem Auslandsnachrichtendienst CIA die Unterstützung der bewaffneten Opposition erlaubt.
Demokraten und Republikaner haben ihren Streit über die Haushaltspolitik vertagt. Rechtskonservative Republikaner werfen Obama vor, Entlassungen im Pentagon bis nach der Wahl hinauszuschieben.
Der Titel lässt ein voluminöses Werk erwarten: „Religion in America. A Political History“. Der gedachte Umfang des Buchs wächst weiter, wenn man liest, dass ...
Amerikas Ahnenforscher haben eine Lücke geschlossen, die manch Schwarzer seit langem beklagt. Ihnen war Barack Obama zu afrikanisch. Nun steht fest, dass er auch amerikanische Sklaven in seinem Stammbaum hat.
Amerikas Finanzminister Timothy Geithner will die Europäer auf eine schnellere Krisenbekämpfung einschwören. Doch mit seiner Reisediplomatie hat er sich bisher nur wenige Freunde gemacht.
hcr./rüb. JERUSALEM/WASHINGTON, 29. Juli. Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat Israel im Konflikt mit Iran ostentativ den Rücken ...
Die Demokratische Partei ist ihnen ein Greuel: Die Milliardäre David und Charles Koch mischen den Wahlkampf in Amerika auf. Für Obamas Abwahl zahlen sie jeden Preis.
Vor seinem Amoklauf in Aurora soll der Attentäter Notizen mit Mordgedanken an einen Psychiater geschickt haben. Medienberichten zufolge blieb das Päckchen tagelang ungeöffnet. Mitt Romney verteidigt auch nach der Tat die Waffengesetze, Obama fordert vorsichtig eine Verschärfung.
Das Genre Blaxploitation, teils kommerzielles, teils avantgardistisches Kino fürs schwarze Publikum, ist nur zehn Jahre jünger als Barack Obama. Eine Berliner Retrospektive klärt uns auf.
Die Liebesaffäre der Deutschen mit Barack Obama ist ungebrochen. 89 Prozent finden, er habe eine zweite Amtszeit verdient.
Das Kräftemessen zwischen Barack Obama und Mitt Romney verkommt gut hundert Tage vor der Wahl immer mehr zur Schlammschlacht. Millionen werden investiert, ohne dass sich an den Umfragewerten merklich etwas ändert. Und Obama könnte demnächst das Geld ausgehen.
Hillary Clinton, Elton John und Sharon Stone: In Washington hat die Welt-Aidskonferenz begonnen und viele Stars nutzen die Bühne. Sie setzen sich in Szene und wollen ihren Beitrag zum Kampf gegen Aids leisten. Nur ein deutscher Gast bleibt fast unbemerkt.
Der oppositionelle Syrische Nationalrat ist offenbar bereit, sich im Falle eines Rückzuges Assads an einer Übergangsregierung unter einem Vertrauten des Diktators zu beteiligen. Israel warnte davor, dass syrische Chemiewaffen in die Hände von Extremisten gelangen könnten.
Der mutmaßliche Kino-Todesschütze von Aurora erscheint erstmals vor Gericht. Er sitzt vollkommen teilnahmslos vor dem Richter, hat Mühe, die Augen offen zu halten. Ihm droht die Todesstrafe.
In der politischen Führung Amerikas gibt es kaum Rufe nach einer Änderung der Waffengesetze. Zu groß ist im Wahljahr die Angst vor einem Stimmenverlust in den besonders umkämpften Bundesstaaten.
Nach dem Amoklauf in Aurora versucht Präsident Obama, den Überlebenden und Angehörigen Trost zu spenden. Tausende versammeln sich zu einer Trauerfeier. Und der Täter schweigt zu seiner schrecklichen Tat.
Am Sonntagabend hat Präsident Obama Opfer und Hinterbliebene der Schüsse in einem Kinosaal in Colorado besucht. Das Sturmgewehr des Mörders soll, wie unterdessen bekannt wurde, eine Ladehemmung gehabt haben.
Nach dem Amoklauf bei der Premiere des neuen „Batman“-Films in Colorado hat die Polizei alle Sprengfallen in der Wohnung des Attentäters entschärft. Alle zwölf Opfer der Tat wurden mittlerweile identifiziert. Präsident Obama will zum Tatort reisen und Angehörige der Opfer treffen.
Nach dem Amoklauf bei der Premiere des neuen „Batman“-Films trauert Amerika um die Opfer - und diskutiert über eine Verschärfung der Waffengesetze. Der Attentäter soll am Montag erstmals einem Richter vorgeführt werden.
Die Obama-Administration hält sich in der Syrien-Krise zurück. Sie will sich überhaupt aus allen außenpolitischen Händeln heraushalten, um keine Wählerstimmen zu riskieren. Die Woche der Zuspitzung in Syrien verbrachte Obama auf Wahlkampftour in Ohio und Florida.
Der Gründer der Filehoster-Plattform Megaupload steht in Neuseeland noch immer unter Hausarrest. Auf einem Youtube-Video gibt er sich jetzt als Kämpfer für die Freiheit des Internets. Und wendet sich direkt an den amerikanischen Präsidenten Obama.
Die amerikanische Polizei hat bei der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters Sprengstofffallen gefunden. Der Mann hatte bei einer „Batman“-Premiere in einem Kino in Denver zuvor mindestens zwölf Personen getötet und zahlreiche verletzt.