Ein alter Stoff als Material der Zukunft
Auch wenn der Börsengang abermals geplatzt ist: Die Geschäfte von Evonik in Südhessen laufen gut. Und für sein Traditionsprodukt Plexiglas hat der Konzern neue Einsatzfelder im Blick.
Auch wenn der Börsengang abermals geplatzt ist: Die Geschäfte von Evonik in Südhessen laufen gut. Und für sein Traditionsprodukt Plexiglas hat der Konzern neue Einsatzfelder im Blick.
Chemnitz, 12. AugustAls Wolfgang Jassner 1992 aus Baden-Württemberg in die neuen Bundesländer wechselt, arbeiten dort noch 320 000 Menschen in der ...
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat erstmals den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vernommen. Wulff wurde als Zeuge zu Vorwürfen gegen seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker befragt.
In Deutschland gibt es noch Jobs: Das hören junge Leute in Spanien und ziehen um. Nach Hessen zum Beispiel.
Über Namen macht man keine Witze: Für die Internetseite des Deutschen Bundestages scheint diese Regel nicht zu gelten. Wenn sich das Volk dort über seine ...
Von Eckart LohseIm nächsten Jahr wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Umfragewerte für Angela Merkel sind günstig. Wenn sie also das vor ihr liegende, ...
Die bisherige Untersuchung auf Trisomie 21 war gefährlich für die Embryonen. Ein neuer Test schafft Abhilfe. Doch Behindertenverbände fürchten, dass „Selektion“ damit zur Gewohnheit wird.
Die Versicherungskonzerne stecken in der Niedrigzinsfalle. Selbst bei Allianz und Munich Re leidet die Rendite bei der Wiederanlage.
Investitionen in Weizen, Mais und Soja: Banken stehen wegen der Spekulation mit Agrarrohstoffen in der Kritik. Nun zieht sich die Commerzbank aus den Wetten zurück.
Sigmar Gabriel wirbelt durch den Sommer, Frank-Walter Steinmeier wägt seine Optionen, Peer Steinbrück hält die Füße still: In der SPD herrscht Nervosität vor der Klärung der K-Frage.
Schüler in den ostdeutschen Bundesländern wissen mehr über Geschichte als westdeutsche Schüler. Besonders schlecht fielen die Ergebnisse einer neuen Langzeitstudie in Nordrhein-Westfalen aus.
Warum muss ein Übernehmer mehr Geld haben, als er braucht? Die Übernahme von ENBW durch das Land Baden-Württemberg schlägt hohe Wellen.
STUTTGART, 6. AugustDer baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) leidet seit einem Jahr daran, weitgehend ignoriert zu werden.
Das Bundesjustizministerium hat ein Gesetz vorgelegt, das Wellen schlägt. Erlaubt es Ärzten und Pflegern die Beihilfe zum Suizid? Mediziner laufen Sturm.
rso. STUTTGART, 2. August. In der grün-roten Koalition in Baden-Württemberg setzt sich der Streit zwischen SPD und Grünen über die künftige Sparpolitik fort.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Heilbronner Polizistenmord und der Mitgliedschaft zweier Polizisten im Ku-Klux -Klan? Bundesanwaltschaft und Ermittler bestreiten ihn, einige Politiker sehen noch Aufklärungsbedarf.
Der Druck auf die kriminelle Rockerszene wächst: Jetzt durchsuchte die Polizei erneut Wohnungen. Es wurde auch bekannt, dass Rocker einen Sprengstoffanschlag auf die Konkurrenz geplant haben sollen.
STUTTGART, 31. Juli. Fünf Wochen Urlaub gönnt sich der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid an der türkischen Mittelmeerküste.
tag. KARLSRUHE, 30. Juli. Die Energie Baden-Württemberg (ENBW) verzichtet als einziger der vier Atomkraftwerksbetreiber in Deutschland auf eine ...
Naturschutz und Energiewende seien kein Gegensatz, sagt die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz. Sie wünscht sich eine bessere Planung, mehr Mitsprache und weniger Fehlanreize.
tag. KARLSRUHE, 27. Juli. Während die Aufarbeitung des Anteilrückkaufs durch das Land Baden-Württemberg weiter hohe Wellen schlägt, zeigt sich das ...
Die grün-rote Regierung und die CDU in Baden-Württemberg sind sich uneins über die Bewertung des ENBW-Gutachtens. Während bei den Grünen von einer „Fehlinterpretation“ die Rede ist, nennen die Gutachter den Preis der Aktie „angemessen“.
Über die Art und Weise, wie der Kauf der EnBW-Anteile in der Ära Mappus „ausgedealt“ wurde, sind schon verschiedene Urteile gesprochen worden.
Nach der Arbeit ist Norbert Gürtler Bewährungshelfer. Dieses Ehrenamt verlangt Mut - und viel Überzeugungsarbeit. Teil 3 der Sommerserie „Arbeiten ohne Geld“.
Der Präsident des Oberlandesgerichts Baden-Württemberg tut sich schwer, die politische Debatte über das ENBW-Urteil zu verstehen.
In Baden-Württemberg beginnen jetzt die Ferien. Da fügt es sich gut, dass von Daimler als dem wohl prominentesten Arbeitgeber im Land gute Nachrichten kommen: ...
Dem Land fehlt Geld. Also fragt es sich, ob private Firmen hier und da eine Landesleistung billiger anbieten können? Ein Teil des Gefängnisses in Hünfeld wird zum Beispiel von privater Hand organisiert - und das wird auch so bleiben
Die Zahl der Geburten hat in Deutschland im Jahr 2011 einen Tiefststand erreicht. Trotzdem ist die Bevölkerung zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder gewachsen. Die Zuwanderung steigt - und auch das Bildungsniveau der Zuwanderer.
Zuwanderer haben Deutschland erstmals seit neun Jahren wieder ein Einwohnerplus beschert - allerdings nur ein kleines.
Glückwunsch zu der witzigen Karikatur „Nach Mappus: Was ist eigentlich mit den Schwaben los?“ in der F.A.Z. vom 18. Juli.
Es ist noch gar nicht lange her, da stellte die Union neun von insgesamt 16 Bildungsministern und -senatoren in den Ländern. 2005 war das.
Immer mehr deutsche Firmen werden von ausländischen gekauft. 196 waren es im ersten Halbjahr. Experten sehen darin ein Lob für die deutschen Unternehmen.
Die SPD fordert die Regierung auf, die Finanzmärkte strenger zu regulieren. Bei einem Wahlsieg der SPD soll der Hochfrequenzhandel an den Börsen verboten werden.
Hessens CDU-Vorsitzender Bouffier will bis Ende 2018 Ministerpräsident bleiben. Im Gespräch beantwortet er Fragen zu Finanzkrise, Energiewende und Islamunterricht.
Für Fritz Kuhn, der für die Grünen im Herbst zum Stuttgarter Oberbürgermeister gewählt werden will, muss die Beschneidung von Jungen in Deutschland zulässig sein. Sie sei ein Teil der Identität zweier Weltreligionen, sagt er im Interview mit der F.A.S.
Der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus hat zu überteuerten Preisen Anteile am Stromversorger ENBW gekauft. Und wirkte, als sei er vom Investmentbanker gesteuert. Beim Landesparteitag rechnet die Partei mit ihm ab.