Ausschreitungen bei Mai-Demonstrationen in Hamburg
Zwei „revolutionäre“ Mai-Demonstrationen in Hamburg sind am Abend von der Polizei aufgelöst worden, nachdem es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam. Dutzende Menschen wurden verletzt.
Zwei „revolutionäre“ Mai-Demonstrationen in Hamburg sind am Abend von der Polizei aufgelöst worden, nachdem es zu gewaltsamen Ausschreitungen kam. Dutzende Menschen wurden verletzt.
Aus Angst vor Ausschreitungen haben die Baltimore Orioles ihr Heimspiel in der Profiliga MLB gegen die Chicago White Sox ohne Zuschauer ausgetragen.
Der Leiter der nepalesischen Katastrophenschutzbehörde warnt vor unkoordinierter Hilfe aus dem Ausland. Der Außenminister des Landes widerspricht. In Kathmandu kommt es unterdessen wegen fehlender Busse und Versorgungsengpässen zu Ausschreitungen.
Aus Wut über Polizeigewalt gegen Schwarze ist es in der amerikanischen Stadt Baltimore zu Ausschreitungen und Plünderungen gekommen. Mittlerweile gilt eine Ausgangssperre. Der Gouverneur des Bundesstaates Maryland ruft den Notstand aus.
Nach dem Tod eines jungen Schwarzen in Polizeigewahrsam brodelt es in Baltimore. Eine zunächst friedliche Demonstration in der Ostküstenstadt endet mit Gewalt.
Im südafrikanischen Durban hat es fremdenfeindliche Übergriffe gegeben, es wurde getötet und geplündert. Tausende Ausländer sind geflohen.
In Südafrika spitzt sich die Lage zu: In Straßenschlachten machen Einheimische Jagd auf afrikanische Einwanderer - Medienberichten zufolge gab es mindestens sechs Tote, Tausende Menschen sind auf der Flucht.
Die Blockupy-Ausschreitungen zur Eröffnung der EZB haben die aktuelle Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments überschattet. Die Linkspartei verteidigte sich, allerdings mit wenig Erfolg.
Die Polizei beginnt mit der Aufarbeitung der Proteste: Dafür prüft sie Tausende Videos und Bilder zur Blockupy-Gewalt. Wieder werden Vorwürfe eines zu defensiven Einsatzes laut. Polizeipräsident Bereswill rechtfertigt den Rückzug.
In dieser Woche geht die Diskussion um die Blockupy-Ausschreitungen weiter. Der hessische Innenminister hat eine Regierungserklärung angekündigt. Auch die Linkspartei will sich äußern.
Am Tag nach den schweren Krawallen in Frankfurt sitzt die Linkspartei in Hessen als Mitorganisator der Blockupy-Proteste auf der Anklagebank. Ihre Abgeordneten distanzieren sich von den Gewaltexzessen nur unter Vorbehalt.
Nach Einschätzung der Polizei hatten die Ausschreitungen während der Blockupy-Proteste in Frankfurt eine völlig neue Qualität - und waren lange vorbereitet. Insgesamt sollen mehr als 350 Menschen verletzt worden sein.
Nach den Krawallen in Frankfurt beginnt die Suche nach den Verantwortlichen. Das Blockupy-Bündnis wertet den Protesttag als Erfolg: „Ich distanziere mich nicht von der Gewalt“, sagte ein Sprecher, man sei aber „traurig über einige Aktionen“, sagte ein anderer. Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann ist wütend auf die Chaoten.
Eingeschlagene Scheiben oder angezündete Autos: Bei der Frage, wer den Schaden zahlt, den Randalierer bei den Protesten angerichtet haben, kommt es auf die richtige Versicherung an.
Eltern aus Frankfurt können wegen der Blockupy-Proteste selbst entscheiden, ob ihr Kind am Donnerstag zur Schule geht. Die Sicherheit gilt als Entschuldigungsgrund, sagt das Schulamt.
Bereits vor den Ausschreitungen rund um die Blockupy-Proteste haben Randalierer Geschäfte angegriffen. So wurden im Westend die Geschäftsräume des Makler-Unternehmens Von Poll Immobilien zerstört.
Bei Ausschreitungen rund um die Proteste in Frankfurt sind Dutzende Polizisten und zahlreiche Demonstranten verletzt worden. Die Blockupy-Organisatoren äußern auch Verständnis für die Demonstranten. Die Bundesregierung verurteilt die Gewalt scharf.
Die hessische Polizei hatte sich zwar auf Gewalt bei der EZB-Eröffnung eingestellt. Doch selbst Innenminister Beuth hat nicht mit derart schweren Krawallen in Frankfurt gerechnet. Die FDP kritisiert hingegen die Abwesenheit des Ministerpräsidenten an so einem wichtigen Tag.
Politiker von CDU und SPD, darunter auch Wirtschaftsminister Gabriel und Justizminister Maas, verurteilen die Krawalle bei den Blockupy-Protesten rund um die EZB. Das Recht auf Demonstrationsfreiheit werde „durch organisierte Gewalttäter missbraucht“.
Die Verantwortlichen rechnen damit, dass mindestens 10.000 Teilnehmer am Mittwoch bei den kapitalismuskritischen Protesten in Frankfurt mitmachen. Welche Teile der Stadt sind betroffen? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Vermummte warfen Flaschen und Böller auf Polizisten: Ein geplanter „Pegida“-Zug durch Wuppertal ist nach Tumulten abgebrochen worden. Zu den Demonstrationen von Salafisten, Hooligans und „Pegida“-Anhängern kamen weniger Menschen als erwartet. Mehr als 1000 Beamte waren im Einsatz.
Die Gitter für die Schutzzone werden schon am Montagabend aufgebaut. Bis Mittwoch soll es auch Zäune mit Stacheldraht geben. Laut Polizei sind Ausschreitungen sehr wahrscheinlich, das Blockupy-Bündnis spricht von Panikmache.
Am Rande einer Demonstration des Rostocker Pegida-Ablegers Rogida ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen – von linken Gegendemonstranten.
Außerparlamentarische Linken haben in den Straßen Athens am Donnerstagabend erstmals gegen die neue Regierung von Tsipras demonstriert. Zunächst friedlich, doch dann wüteten 200 Vermummte in der Innenstadt.
Grund sind die Ausschreitungen beim Athener Derby ++ Zwei Geisterspiele für Steaua Bukarest ++ Keine Zuschauer in der ägyptischen Liga ++ Gernot Rohr wird Trainer von Burkina Faso ++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Das kapitalismuskritische Blockupy-Bündnis bereitet sich schon lange auf „den Tag X“ vor: Die Eröffnungsfeier der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am 18. März. Die Polizei befürchtet, dass die Proteste nicht friedlich bleiben.
In mehreren deutschen Städten sind am Montagabend Pegida-Anhänger und deren Gegner auf die Straße gegangen. In Frankfurt ist es dabei zu Krawallen gekommen.
Im Spiel eins nach den Ausschreitungen der Kölner Fans sind die Domstädter einmal mehr gute Gastgeber: Hannover nimmt einen Punkt mit, verliert aber kurz vor Schluss einen Spieler.
Bei Protesten von Regierungsgegnern ist es in Venezuela zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten gekommen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Das Land befindet sich mitten in einer schweren Wirtschaftskrise.
Ghana steht im Finale des Afrika-Cups, aber das war am Ende Nebensache: Die Fans von Gastgeber Äquatorialguinea randalierten, ghanaische Fans waren in Gefahr. Die Partie stand kurz vor dem Abbruch, 36 Personen wurden verletzt.
Im Anschluss an die Proteste in der Wiener Innenstadt gegen den Akademikerball ist es zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei nahm 35 Personen fest.
Bei einer Demonstration gegen den Ableger der islamkritischen Pegida-Bewegung ist es in Hannover zu Ausschreitungen zwischen beiden Lagern gekommen. Dutzende Menschen wurden verletzt, es gab 42 Festnahmen.
Die Ausschreitungen gegen Ausländer in Rostock-Lichtenhagen liegen über zwanzig Jahre zurück und hinterlassen noch viele offene Fragen. Mit seinem Film „Wir sind jung. Wir sind stark“ versucht der junge Regisseur Burhan Qurbani eine Rekonstruktion damaliger Befindlichkeiten.
In Leipzig wollten die Islamkritiker Zehntausende Anhänger mobilisieren. Ohne Erfolg. Dem Ruf von Legida folgen vor allem Gegendemonstranten. Zwischen den Gruppen kommt es zu Ausschreitungen mit Verletzten.
Nach massiven Protesten gegen das erste Fragida-Vorbereitungstreffen erwägt AfD-Mitglied Hans-Peter Brill, die geplante Demonstration doch nicht anzumelden. Das Risiko für Ausschreitungen könnte zu groß sein.
Ein weiterer tödlicher Polizeieinsatz gegen einen schwarzen Jugendlichen sorgt in den Vereinigten Staaten für Proteste. Die Polizei veröffentlichte ein Video des neuen Vorfalls.