Unbekannte werfen Molotowcocktails und Steine
Wieder ist es im Hambacher Forst zu Ausschreitungen gekommen: Vermummte griffen das RWE-Sicherheitscamp an – und nach Polizeiangaben auch die Feuerwehrleute, die zum Löschen im Einsatz waren.
Wieder ist es im Hambacher Forst zu Ausschreitungen gekommen: Vermummte griffen das RWE-Sicherheitscamp an – und nach Polizeiangaben auch die Feuerwehrleute, die zum Löschen im Einsatz waren.
In Hamburg hat der Prozess gegen fünf G-20-Gegner mit Applaus begonnen. Den beschuldigten Gymnasiasten und Studenten aus dem Raum Offenbach drohen hohe Strafen – obwohl sie nicht direkt an den Ausschreitungen beteiligt waren.
Angst vor Ausschreitungen und Engpässen: Für den Fall eines chaotischen EU-Austritts im Frühjahr hält die britische Regierung 3500 Soldaten bereit.
Rund um das Drittliga-Spiel Uerdingen gegen Rostock kommt es zu Ausschreitungen. Ein Beteiligter wird schwer verletzt. Der Duisburger Hauptbahnhof wird abgeriegelt, der Bahnverkehr eingestellt.
In Frankreich schließen sich nun auch Schüler den Gelbwesten-Protesten an. Weniger gewalttätig sind die Demonstrationen nicht – brennende Mülltonnen und zahlreiche Festnahmen bestimmen das Bild.
Der G-20-Gipfel in Hamburg 2017 wurde überschattet von gewalttätigen Ausschreitungen. Vermummte Gegner des Treffens verwüsteten Teil der Innenstadt. Nun beginnt der Prozess gegen vier mutmaßliche Täter.
In Paris zeigt sich nach den Ausschreitungen am Wochenende das Ausmaß der Zerstörung. Im Triumphbogen wurden Kunstwerke kurz und klein geschlagen. Die Ausstellungsräume bleiben für Besucher vorerst geschlossen.
Sie wollen die Ablösung Emmanuel Macrons. Die „Gelbwesten“ haben in Frankreich eine Krise ausgelöst. Dem Präsidenten könnte sein ambivalenter Umgang mit den Protestlern zum Verhängnis werden.
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der "Gelbwesten"-Proteste in Paris erwägt die französische Regierung, den Ausnahmezustand auszurufen. Von seinem Kurs abrücken will Präsident Emmanuel Macron nicht.
Erst schlugen am Samstag Proteste der „Gelbwesten“ in Gewalt um. Nun hat eine Protestaktion ein Todesopfer gefordert. Nachdem es zuerst hieß, die französische Regierung erwäge deshalb den Ausnahmezustand, will Macron nun ganz anders handeln.
Argentiniens Regierung will Ausschreitungen wie beim Treffen im Vorjahr in Hamburg unbedingt vermeiden.
AS Rom, Real Madrid, Juventus Turin sowie beide Klubs aus Manchester ziehen wie Amsterdam in die K.-o.-Phase der Champions League ein. Das Spiel in Athen wird von Ausschreitungen überschattet.
In Paris ist die Demonstration der „Gelbwesten“ am Samstag eskaliert, Randalierer lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Präsident Macron nennt die Gewalt beschämend – doch er trifft den richtigen Ton nicht mehr.
Der Protest der „Gelbwesten“ in Paris gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten ist in Randale ausgeartet. Dabei boten die Champs-Élysées das Bild einer Straßenschlacht. Frankreichs Staatschef reagiert empört.
Investoren aus China sind laut dem chinesischen Botschafter besorgt über die Sicherheitslage in Deutschland – Grund seien die rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz und Terroranschläge.
Die Bundesregierung gibt auf Anfrage der Linksfraktion Auskunft über das Ausmaß rechter Gewalt im Spätsommer. Die Zahlen lieferte das Bundeskriminalamt.
Drei Monate nach den Ausschreitungen besucht Angela Merkel Chemnitz. Sie trifft auf eine tief verunsicherte Stadt, die noch lange nicht verarbeitet hat, was dort im Sommer geschah.
Bei Ausschreitungen vor dem Lokalderby in Rio de Janeiro zwischen Botafogo und Flamengo erliegt ein Flamengo-Anhänger einer Schussverletzung.
Thilo Sarrazin behauptet, die F.A.Z. habe Ausschreitungen bei einem Stadtfest verharmlost. Diese Unterstellung wirft ein Schlaglicht auf seine eigene Vorgehensweise. Was unser Korrespondent Rüdiger Soldt dazu berichten kann.
Vor einem Jahr wurde der G-20-Gipfel in Hamburg von schweren Ausschreitungen überschattet. Nun durchsucht die Polizei Objekte in mehreren Bundesländern. Nach mehreren Verdächtigen wird europaweit gefahndet.
Bei Ausschreitungen in Honduras sind am Samstag mehrere Menschen verletzt worden. Die Proteste richten sich gegen Staatspräsident Hernandez.
Die Ausschreitungen in Chemnitz bleiben auch im Ausland nicht ohne Folgen. Außenminister Heiko Maas macht sich deshalb Sorgen – und sieht dennoch auch Positives.
Verfassungsschutz-Präsident Maaßen hat seine umstrittenen Aussagen zu Chemnitz vor Parlamentariern verteidigt. Union und FDP stellen sich hinter ihn. Doch SPD, Grüne und Linke geben sich nicht zufrieden.
Nach seinen umstrittenen Äußerungen zu den Ausschreitungen in Chemnitz stellte sich Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen am Mittwoch den Fragen der Parlamentarier.
Nach seinen umstrittenen Äußerungen zu den Ausschreitungen in Chemnitz stellt sich der um sein politisches Überleben kämpfende Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen den Fragen der Parlamentarier.
Das Demonstrationsrecht sei kein Freibrief für Gewalt, sagte der Bundestagspräsident. Für Ausländerfeindlichkeit dürfe es keine Nachsicht und keine Verharmlosung geben.
Die Bundeskanzlerin verurteilt abermals die Ausschreitungen in Chemnitz. Es habe dort „sehr klar Hass“ gegeben. Angela Merkel widerspricht damit auch den „Hetzjagd“-Aussagen von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer.
Eine Woche mit Ausschreitungen und Tausenden Demonstranten hat Sachsens drittgrößte Stadt überstanden. Irgendwie. Doch für zahlreiche Menschen in Chemnitz liegt vieles in Scherben.
„Wir exportieren in Deutschland nicht nur Produkte, sondern auch Werte“, sagt Joe Kaeser. Und erklärt, was daran für sein Unternehmen wichtig ist.
Auch ein massives Polizeiaufgebot kann gewalttätige Übergriffe nicht verhindern. Bei Großkundgebungen der AfD und eines Bündnisses gegen Rechts herrscht eine aggressive Stimmung. Mitten in Chemnitz kommt es zu zahlreichen Zusammenstößen.
Ein Hilferuf der Polizeidirektion Chemnitz nach Verstärkung lief ins Leere, schreibt die „Welt am Sonntag“. Das sächsische Inneministerium und die Bundespolizei weisen den Vorwurf zurück.
Eine Woche nach den ausländerfeindlichen Ausschreitungen wurden in der sächsischen Stadt mehrere tausend Menschen zu diversen Kundgebungen erwartet.
Viele Chemnitzer verstehen ihre Stadt nicht mehr. Doch wer nach Lösungen fragt, wird ausgelacht – das sei Aufgabe der Politik, nicht der Bürger. Für heute sind weitere Demos angekündigt.
Ausschreitungen wie in Chemnitz sind aus Sicht von Petra Köpping überall möglich: Rechtsextreme seien dazu aus ganz Deutschland angereist. Sie räumt aber Fehler der sächsischen Politik ein und fordert mehr ziviles Engagement.
Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, attestiert Sachsen ein chronisches Problem mit Rechtsextremismus. Im tschechischen Fernsehen äußert sich Präsident Zeman derweil zu den Ausschreitungen in Chemnitz.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer stellt sich am Abend den Fragen der Bürger in Chemnitz – und erntet Beifall und Buhrufe. Dabei zeigt sich: Viele haben ein ausgeprägtes Problembewusstsein, aber keine Lösungsvorschläge.