Die Allesbauer
Lagerhallen, Sportstadien, Bergbahnstationen, Einkaufszentren, Autohäuser oder Flughafenterminals – überall mischt der Stahlkonzern Unger aus Österreich mit. Wie ticken die Familienunternehmer dahinter?
Lagerhallen, Sportstadien, Bergbahnstationen, Einkaufszentren, Autohäuser oder Flughafenterminals – überall mischt der Stahlkonzern Unger aus Österreich mit. Wie ticken die Familienunternehmer dahinter?
Hilfe für Israel +++ Verkehrsdatenspeicherung +++ Sozialpolitik +++ Bürokratie-Dschungel +++ Bruchlandung mit Ansage +++ Menschen und Wirtschaft
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Konflikt zwischen Iran und Israel sowie den USA spitzt sich weiter zu. Khamenei sendet Drohungen an die Feinde aus, die USA verstärken ihre Militärpräsenz.
Die Ampelfraktionen und die Union haben sich auf eine Antisemitismus-Resolution geeinigt. Es geht dabei auch um die Rolle von Zuwanderung aus bestimmten Regionen und das Asylrecht.
Israels schrille Kritik am Flüchtlingshilfswerk UNRWA hat einen substantiellen Kern. Trotzdem hat das Land mit dem Tätigkeitsverbot nichts gewonnen.
Es ist an der Zeit, dass sich Deutschland an die Seite der Menschlichkeit und des Völkerrechts stellt – und das Leid der Palästinenser nicht weiter übergeht.
Sportwashing? Wollen wir hier nicht unterstellen. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Frauenförderung? Saudi-Arabien hat im Tennis offenbar Großes vor.
Im Oktober gelangten deutlich weniger Hilfsgüter in den Gazastreifen als im Monat zuvor. Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Kritik – erwarten aber nicht, dass Israel etwas ändert.
Zahlreiche meiner internationalen Kollegen haben jetzt den bislang schärfsten Schriftsteller-Boykottaufruf gegen die israelische Kultur unterzeichnet. Wie können sie nur so falschliegen?
Obwohl Israels letzter Angriff laut Iran kaum Schäden anrichtete, wird Teheran ihn wohl nicht unbeantwortet lassen. Laut Medien rechnen Geheimdienste mit einem Gegenschlag noch vor der US-Wahl.
Emissäre Bidens nehmen einen letzten Anlauf vor der Wahl in den USA, den Krieg in Libanon zu beruhigen. Es geht um die Zukunft der UN-Resolution 1701. Und um übrige Streitpunkte zwischen den beiden Kriegsparteien.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
Der Beschluss der Knesset gegen das Palästinenserhilfswerk ist Ausdruck eines tief gestörten Verhältnisses Israels zu den UN. Das liegt auch am Generalsekretär.
Die Kämpfe in Nahost gehen mit unverminderter Härte weiter. Dass Israel die Arbeit des Palästinenserhilfswerks UNRWA verbieten will, stößt derweil auf selten einmütige Kritik im UN-Sicherheitsrat. Der Überblick.
Macrons Staatsbesuch beschert Frankreichs Wirtschaft Auftragsregen.
Israel bekommt von der Ampelkoalition weitere Militärgüter geliefert, allerdings keine Waffen.
EU: Keine Alternative zum Palästinenserhilfswerk / Neuer Hizbullah-Chef ernannt
Naim Qassem tritt nach dem Tod Hassan Nasrallahs dessen Nachfolge als Generalsekretär der Hizbullah an. Angesichts der Bedrohung könnte er die Miliz von Iran aus führen.
Israel hat Gesetze verabschiedet, die das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA von der Arbeit in Israel ausschließen. Welche Folgen hat das für die humanitäre Versorgung der Menschen in Gaza?
Sexuelle Gewalt, Hunger und immer mehr Vertriebene: In Sudan herrscht unvorstellbares Leid. Doch fehlt den Vereinten Nationen Geld, um den Menschen zu helfen.
Der Oberste Führer Khamenei hat Israels Entschlossenheit unterschätzt. Jetzt hat er nur noch die Wahl zwischen schlechten Optionen. Auch eine atomare Bewaffnung wäre mit Risiken verbunden.
In Chats tauschten sich zwei junge Männer über mögliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Heidelberg und Frankfurt aus. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es soll sich um islamistische Motive handeln.
An der FU Berlin findet ein Podiumsgespräch über Antisemitismus statt. Die Einigkeit ist groß. Das Polizeiaufkommen auch.
Das Buch „Israel Alone“ von Bernard-Henri Lévy wird in einem progressiven amerikanischen Newsletter nicht beworben, weshalb diesem nun Antisemitismus vorgeworfen wird. Die US-Öffentlichkeit erlebt immer mehr solcher Grabenkämpfe.
Nach dem Sicherheitsversagen am 7. Oktober brach die Zustimmung zu Israels Ministerpräsident ein. Viele Israelis hassen ihn. Trotzdem sitzt er inzwischen wieder fest im Sattel. Wie hat er das geschafft?
Ein Verbot ab 2025 bedeute, dass das UNRWA seine Einsätze in Palästina kaum fortsetzen kann, da Israel die Grenzübergänge kontrolliert. UN-Generalsekretär Antonio Guterres will die Angelegenheit vor die UN-Generalversammlung bringen.
Die „Union für das Mittelmeer“, der die EU, sämtliche Mittelmeeranrainer sowie Israel und Palästina angehören, könnte zur Lösung der Konflikte in Nahost beitragen. Doch Israel sieht sich an den Pranger gestellt.
Nachdem der Angriff Israels auf den Iran glimpflich ausfiel, rückt am Ölmarkt die Situation in China wieder in den Vordergrund. Der Ölpreis tendiert in Richtung des „Bodenpreises“ von 70 Dollar.
Nachdem der Angriff Israels auf Iran die Ölförderung des Landes verschont hat, fallen die Preise. Der Markt ist weiter in Habachtstellung, doch der Preis tendiert in Richtung 70 Dollar.
Die „Vision 2030“ ist erst der Anfang für die gigantischen Tourismuspläne von Saudi-Arabien. Die Wunschvorstellung: Sie sollen das Land verändern und die Gesellschaft öffnen.
In Thüringen und Sachsen kommen die Gespräche mit dem BSW ins Stocken, vor 2027 soll der Rundfunkbetrag nicht steigen, und in Paris wird der Ballon d’Or verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ägypten will mit einem neuen Vorschlag Schwung in die Verhandlungen im Gazakrieg bringen. Derweil stimmt Israels Parlament über Einschränkungen für das UN-Palästinenserhilfswerk ab. Es hagelt Kritik. Der Überblick.
Der Krieg in Sudan wird mit großer Brutalität ausgetragen. Nun töteten Milizionäre 124 Menschen – aus Rache an einem Überläufer.
Teheran spricht zunächst von „geringen und unwirksamen Schäden“. Israel berichtet von Treffern auf Luftabwehranlagen und Waffenproduktionsstätten.
Der israelische Angriff auf Iran beschränkte sich auf militärische Ziele. Das gibt Teheran eine gesichtswahrende Möglichkeit, auf Rache zu verzichten – vorerst.