„Alle oder die Hölle“
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Israel hat die Waffenruhevereinbarung mit der Hamas einseitig aufgehoben und bei Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 250 Menschen getötet. Bereits zuvor hatte es wiederholt Berichte über eine Verletzung der Waffenruhe durch Israel gegeben.
Dass Donald Trump sich mehr militärische Stärke gegen die Huthis leisten kann, liegt daran, dass Israel weniger bedroht ist. Gegenüber Iran hat er seine Position aber verschlechtert.
Donald Trump verhandelt mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand in der Ukraine. Im Bundestag kommt es zur Abstimmung über die Milliardenpläne von Union und SPD. Und in Israel wird wieder protestiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission erhöht ihre Hilfszusagen auf 2,5 Milliarden Euro für dieses und nächstes Jahr. Auch die Sanktionen sollen weiter ausgesetzt werden – trotz des Gewaltausbruchs gegen Alawiten, an dem Milizen der neuen Machthaber beteiligt waren.
Der Heidelberger Assyriologe Stefan Maul und sein Team graben in Mossul das antike Ninive aus. Ein Gespräch über archäologische Herausforderungen und kulturpolitische Hoffnungen.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Entlassung des Inlandsgeheimdienstchefs Ronan Bar angekündigt. Grund dafür sei ein „Mangel an Vertrauen“. Bar selbst hingegen sieht seine Entlassung als politisch motiviert.
In „Sancta“ setzte sie weibliche Körper erheblichen Belastungen aus. Jetzt ist die Künstlerin und Choreographin Florentina Holzinger erstmals im Kino als Schauspielerin zu sehen. Ein Whatsapptelefonat.
Durch die vorläufige neue Verfassung in Syrien sehen sich Kritiker der islamistischen Machthaber bestätigt. Sie sprechen von einer Art „Präsidialmonarchie“ und sehen die Rechte von Minderheiten gefährdet.
Ahmad al-Scharaa gilt als pragmatisches Chamäleon. Er täte gut daran, sein Versprechen von einem vielfältigen Syrien für alle nun auch unter Beweis zu stellen.
Erstmals seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben die USA Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Die Attacken sollten laut Trump amerikanische Schiffe schützen und die Freiheit der Schifffahrt wiederherstellen.
Die Luftangriffe zielen laut Trump auf Stützpunkte, Raketenabwehrstellungen und Anführer der Huthi-Miliz. Die attackiert seit Beginn des Gaza-Kriegs Schiffe im Roten Meer.
Die Massaker in Syrien haben nichts mit Rache am Assad-Regime zu tun. Es wurden keine Schergen des Diktators aufgespürt, sondern Menschen getötet, weil sie Alawiten sind.
Makki Muslih al-Rufaji soll die Nummer zwei der IS-Miliz und einer der „gefährlichsten Terroristen“ der Welt gewesen sein. Jetzt wurde er nach Angaben der USA und Iraks getötet.
Die Erfolge im Kampf gegen Israels Feinde geben Regierungschef Benjamin Netanjahu neue Kraft für seine innenpolitischen Schlachten. Dabei spielt auch Donald Trump eine Rolle.
Vom friedlichen Augenblick ist es immer nur ein Schritt zu den Kriegen der Vergangenheit und der Gegenwart. Nirgendwo lässt sich das aktuelle Israel so unmittelbar erfahren wie in einem der Kibbuzim des Landes.
Vorwürfe gegen Israel sind oft einseitig und überzogen. Das gilt teilweise auch für den jüngsten UN-Bericht. Doch die Empörung darüber darf nicht verschleiern, wie viel Unrecht die Armee in Gaza begangen hat.
Der saudi-arabische Staatsfonds investiert mit dem Kauf der digitalen Monsterjagd weiter in Videospiele. Das soll die Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.
Der Historiker Wolfgang Benz blickt besorgt auf die Erinnerungskultur und die Demokratie, weil auch Teile des Bürgertums verrohen und die Enkel der gedemütigten DDR-Wendegeneration ihre Großeltern rächen wollen. Ein Gespräch.
Stargate, Paris, Italien: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) versprechen, weltweit Milliardenbeträge in Künstliche Intelligenz zu investieren. Und Saudi-Arabien wird zum Magnet für KI-Rechenzentren.
Nach dem Ja der Ukrainer für einen von Washington vorgeschlagenen 30-tägigen Waffenstillstand ist Moskau am Zug. Stellen die Ministerpräsidenten Bedingungen für ein Ja zu Milliardenschulden? Und: Der BVB spielt im Krisenmodus in Lille. Der F.A.Z. Frühdenker
In Saudi-Arabien hat die Ukraine ihre Bereitschaft zu einer 30-tägigen Feuerpause erklärt. Zudem sollen Gespräche über die Nutzung von Bodenschätzen vorangetrieben werden. Die USA begrüßen den Schritt – und sehen nun Russland in der Pflicht.
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Kiew hat in Saudi-Arabien einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe zugestimmt, Washington will die Ukrainehilfen sofort wieder aufnehmen. Nun sollen „echte“ Friedensverhandlungen beginnen.
Die neuen islamistischen Machthaber in Damaskus schließen einen Deal mit der kurdischen Autonomieregierung im Nordosten. Gelöst ist der Konflikt damit allerdings noch nicht.
Andrij Jermak war früher Filmproduzent. Heute ist er der wichtigste Mann für Kiews Gespräche mit Washington in Saudi-Arabien. Von der ukrainischen Opposition wird Jermak heftig kritisiert.
In Dschidda wird über die Zukunft der Ukraine verhandelt. Union und SPD müssen die Grünen von ihren Schuldenplänen überzeugen. Und: Hat Bayer Leverkusen noch eine Chance in der Champions League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Die jüngste Gewalt in Syrien ließ die Hoffnung auf neue Stabilität schwinden. Das Abkommen mit den Kurden im Nordosten für die Islamisten in Damaskus ist daher ein umso wichtigerer Erfolg im Bemühen, das Land zu vereinen. Der Überblick.
Nach der Gewalteskalation in Syrien hat die Übergangsregierung in Damaskus ein Ende ihrer Militäroffensive verkündet. Sie verspricht außerdem, eine Untersuchungskommission einzusetzen.
Die USA könnten Kiew bald wieder mit Geheimdienstinfos versorgen. Trump deutet eine Neuausrichtung der Ukraine-Politik an. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien geht es auch um mögliche Friedensverhandlungen.
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Der gefeierte indische Intellektuelle Pankaj Mishra hat ein Buch über „Die Welt nach Gaza“ geschrieben. Seine postkoloniale Perspektive auf Israel ist vernichtend.
Afrika ist ein aufstrebender junger Kontinent. Doch viele Länder hängen in hohem Maße von der Entwicklungshilfe ab. Manche sehen in der von Trump verordneten Zahlungspause auch eine Chance.
Mehrere Männer haben in der indischen Stadt Hampi eine Gruppe aus fünf Menschen überfallen. Die Angreifer warfen drei Männer in einen Kanal und vergewaltigten die beiden Frauen, darunter eine Touristin aus Israel.