Sprengt der Soli die Koalitionsgespräche?
Während Union und SPD um eine Koalition ringen, entscheidet das Verfassungsgericht über den Solidaritätszuschlag. Das kann teuer werden.
Während Union und SPD um eine Koalition ringen, entscheidet das Verfassungsgericht über den Solidaritätszuschlag. Das kann teuer werden.
Warum ich schreibe. Und wogegen ich anschreibe. Eine Rede zum Dank für den Berliner Literaturpreis. Und eine Kampfansage an die Intoleranz.
Im Gazastreifen wird eine Rückkehr zu der Waffenruhe immer unwahrscheinlicher. Die Netanjahu-Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran. Der Überblick.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Israel geht es jetzt darum, die demokratischen Institutionen bis zur Wahl von 2026 zu schützen. Das ist schwierig, denn der fähigste Politiker steht auf der anderen Seite. Aber es ist möglich.
Nach einem Treffen mit der Ukraine beginnen die USA eine neue Gesprächsrunde mit Russland in Saudi-Arabien. Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Moskau unterdessen vor, den Krieg in die Länge zu ziehen. Der Überblick.
Die mühsam eingehegten Konflikte an Israels Kriegsfronten brechen nacheinander wieder auf. Zugleich heizt sich die innenpolitische Stimmung auf. Auch Benjamin Netanjahu bläst im Innern zur Attacke.
Der minderjährige Abdi war allein auf der Flucht von Somalia bis in die Schweiz. Seit drei Jahren führt der 19-Jährige dort ein sicheres Leben und hat durch den Fußball Freunde kennengelernt.
Im Krieg gegen die RSF-Miliz hat die sudanesische Armee einen Erfolg erzielen können: Nach fast zwei Jahren eroberte sie den Präsidentenpalast zurück.
Israels Regierungschef Netanjahu steht nach dem Bruch der Waffenruhe und geplanten Personalentscheidungen unter Druck. Tausende demonstrieren in Tel Aviv.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
Raus aus den Echokammern: Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen beim F.A.Z. Kongress über den 7. Oktober, Familie, ihre Ehe – und darüber, wie mit Antisemitismus umzugehen ist.
Es ist gut, dass Deutschland seine Botschaft in Damaskus wieder eröffnet. Unabhängig davon, welche Richtung Syrien einschlägt, braucht Berlin dort beständige Kontakte.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht zum Freitag startete das russische Militär massive Drohnenangriffe.
Kritiker warnen, der Geheimdienst könne nun zum Instrument von Premier Netanjahu werden. Auch die Demonstrationen gegen die Wiederaufnahme des Gazakrieges reißen nicht ab. Netanjahu zeigt sich unbeirrt. Der Überblick
Das korinthische Erz bildet eine Patina mit geheimnisvollen Eigenschaften. Eine Ausstellung in München zeigt Meisterwerke aus diesem bemerkenswerten Material.
Beim Besuch Baerbocks stehen Sicherheitsfragen und der Wiederaufbau Syriens im Fokus. Die Außenministerin setzt mit der Eröffnung der Botschaft ein Zeichen – und verurteilt die „gezielte Tötung von Zivilisten“.
In Algerien hat ein Schnellverfahren gegen den algerisch-französischen Schriftsteller Boualem Sansal begonnen. Ihm wird vorgeworfen, die „territoriale Integrität Algeriens“ verletzt zu haben. Es droht eine Haftstrafe von zehn Jahren.
Die Künstlerin Ruth Patir erklärt, warum Kunst nicht zum Schlachtfeld der Moral werden darf – und warum Israels Kulturschaffende sich alleingelassen fühlen.
Das US-Militär greift abermals Orte im Jemen mit Kampfflugzeugen an. Bei den Angriffen, die Stellungen der Huthi-Miliz attackieren sollen, wurden in den vergangenen Tagen mindestens 53 Menschen getötet, darunter auch Kinder.
Nachdem Israel die Waffenruhe im Gazastreifen gebrochen hatte, sind hunderte palästinensische Menschen bei Luftangriffen getötet worden. In Israel protestieren Tausende gegen das Vorgehen.
Reeder und Mannschaften leiden unter den fortwährenden Angriffen der Terroristen. Eine Antwort sucht die internationale Gemeinschaft vergebens. Die Wurzeln des Konflikts liegen in Iran.
Was sonst noch wichtig ist
Was sonst noch wichtig ist
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem weitere israelische Truppen in den Gazastreifen eingedrungen sind, hat die Hamas auch wieder Raketen abgefeuert. Die neuen Angriffe Israels sind Teil einer veränderten Kriegsstrategie.
Die Präsidenten Kongos und Ruandas haben über die Lage in Ostkongo beraten. Die Zusammenkunft überrascht viele – und weckt Hoffnung auf Frieden.
Nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin gehen die Angriffe auf die Ukraine weiter. Am Sonntag soll in Saudi-Arabien über ein Ende des russischen Angriffkriegs verhandelt werden. Der Überblick.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Israel reagieren manche mit Genugtuung auf die Wiederaufnahme der Angriffe im Gazastreifen. Angehörige der noch festgehaltenen Geiseln sind entsetzt. Und Netanjahu droht der Hamas.
Die Terrorgruppe Al-Shabaab hat einen Anschlag auf Somalias Präsident Mohamud verübt. Während der Präsident überlebte, fielen der Bombe in der Hauptstadt Mogadischu fünf Zivilisten zum Opfer.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Israel hat die Waffenruhevereinbarung mit der Hamas einseitig aufgehoben und bei Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 250 Menschen getötet. Bereits zuvor hatte es wiederholt Berichte über eine Verletzung der Waffenruhe durch Israel gegeben.
Dass Donald Trump sich mehr militärische Stärke gegen die Huthis leisten kann, liegt daran, dass Israel weniger bedroht ist. Gegenüber Iran hat er seine Position aber verschlechtert.