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Während Italien 42 Migranten die Einfahrt in den Hafen der Insel Lampedusa verweigert, dürfen 77 Flüchtlinge aus Syrien über einen humanitären Korridor einreisen.
Während Italien 42 Migranten die Einfahrt in den Hafen der Insel Lampedusa verweigert, dürfen 77 Flüchtlinge aus Syrien über einen humanitären Korridor einreisen.
Viele Flüchtlinge fühlen sich um ihre Hoffnungen betrogen. Die Enttäuschung über ihre Situation ist groß. Und die Zahl der Helfer nimmt ab. Ein Besuch in der hessischen Kleinstadt Büdingen.
In der tunesischen Hauptstadt Tunis sind zwei Selbstmordanschläge kurz hintereinander verübt worden. Die Extremistengruppe Islamischer Staat bekannte sich über ihre Nachrichtenagentur Amaq dazu.
Nach den Attentaten auf Touristen vor vier Jahren schien der Terror überwunden. Diesmal galt die Gewalt den Sicherheitskräften. Der IS reklamiert die Anschläge für sich.
Die Niederlage bei der Wahl in Istanbul ist nicht nur für den Präsidenten ein Schlag, sondern auch für die ihm ergebene Presse. Rund um die Uhr sorgte sie für Aufruhr, jetzt fürchtet sie um ihre Pfründe.
Hat der Chemikalienhändler Brenntag tatsächlich waffenfähige Chemikalien an ein Unternehmen mit Verbindungen zum Assad-Regime geliefert? Entsprechende Meldungen belasten den Aktienkurs.
Der Streit um das jüdische Museum in Berlin wird erbittert geführt. Hanno Loewy, Direktor des jüdischen Museums Hohenems, benennt in seinem Gastbeitrag die Dimension: Es geht um die Definitionsmacht des Jüdischen.
Der seit 70 Jahren schwelenden Nahostkonflikt zwischen Israel und den Palästinensern soll durch den amerikanischen Plan beendet werden. Auf einer internationalen Konferenz in Bahrain wird Jared Kushner wirtschaftliche Einzelheiten vorstellen – doch die Proteste sind groß.
Es gebe Beweise, dass die Vereinigten Staaten den iranischen Luftraum verletzt hätten. Der amerikanische Sicherheitsberater Bolton bezeichnete Iran dagegen als „Quelle von Kriegslust und Aggression“.
Eine Delegation des hessischen Landtags ist zu einer Reise nach Israel aufgebrochen. Eines der Mitglieder gehört der AfD an, was nicht ohne Folgen bleibt.
Houthi-Rebellen aus dem Jemen haben einen Flughafen im Süden von Saudi-Arabien mit einem Sprengkörper beschossen. Ein Mensch ist gestorben. Es ist nicht der erste Angriff.
Mit dem ersten Sieg im dritten Spiel entgeht Argentinien doch noch einer Blamage bei der Copa America. Im Spiel gegen Gaststarter Qatar holen Messi und Co. glanzlos drei Punkte. Im Halbfinale könnte der große Klassiker warten.
Ein Großteil der ins syrisch-irakische Kampfgebiet ausgereisten Islamisten sei dort wahrscheinlich auch umgekommen, schreibt die Bundesregierung. Eine unbemerkte Einreise von Überlebenden sei jedoch „unwahrscheinlich“.
Die Spannungen mit Iran hatten sich vor der Abstimmung wegen des Abschusses einer amerikanischen Drohne weiter verschärft. Obwohl Saudi-Arabien als Erzfeind des Irans gilt, sprach sich der Senat gegen Waffenverkäufe aus.
Die Felsenstadt Petra in Jordanien leidet unter den jährlich wachsenden Besucherzahlen. Wie viel Massentourismus verträgt ein Weltwunder? F.A.Z.-Redakteurin Elena Witzeck hat sich vor Ort umgesehen.
Ufo-Jagd in Arizona und Spurensuche mit kenianischen Stämmen: Airbnb hat jetzt „Adventures“ im Programm. Die Arbeit machen die Einheimischen. Was soll das?
Libyens Regierungschef Fajis al-Sarradsch lehnt Gespräche mit Rebellen-Chef Chalifa Haftar über eine Waffenruhe ab. Vor kurzem erst hatte Haftar einer Waffenruhe in dem seit Wochen tobenden Kampf um die Hauptstadt Tripolis eine Absage erteilt.
Die Internationale Energieagentur (IAE) warnte am Freitag, die Angriffe auf der Öl-Transportroute seien für die Energiemärkte Anlass zu großer Besorgnis. Im Golf von Oman waren am Donnerstag die Tanker "Kokuka Courageous" und "Front Altair" attackiert worden.
An der Westküste von Libyen starten immer wieder Flüchtlingsboote in Richtung Europa. Menschenschmuggler nutzen dabei das Machtvakuum in dem Land aus und setzten die Flüchtlinge häufig in seeuntüchtige Boote, die zudem meist überfüllt sind.
Bereits mehrere Wochen dauern die Kämpfe in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Es sind seit Langem die schwersten Kämpfe zwischen den Streitkräften der Assad-Regierung und den Aufständischen.
In Libyen hat Rebellen-Chef Chalifa Haftar einer Waffenruhe in dem seit Wochen tobenden Kampf um die Hauptstadt Tripolis eine Absage erteilt. Eine politische Lösung sei allerdings noch immer das erklärte Ziel.
Die EU sorgt dafür, dass Libyens Küstenwache Migranten auf dem Mittelmeer abfängt. Was ihnen dann bevorsteht, müsse unbedingt beendet werden, fordert das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.
Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden am Wochenende nach neuesten Angaben mindestens 16 Palästinenser getötet; in Israel wurden nach jüngsten Behördenangaben seit Samstagmorgen drei Menschen getötet.
Militante Palästinenser im Gazastreifen haben zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert, die israelische Armee meldete bis Sonntagvormittag 450 Geschosse. Israel reagierte mit zahlreichen Vergeltungsangriffen auf das Palästinensergebiet.
Der „Islamische Staat“ hat in kürzester Zeit weite Teile Syriens und des Iraks erobert. Das „Kalifat“ erstreckte sich in seiner Hochzeit über ein Gebiet der Größe Großbritanniens. Doch heute ist davon nicht mehr viel übrig.
In dem Gespräch betont Trump die wichtige Rolle des Generals im Kampf gegen Terror und bei der Sicherung der libyschen Ölvorkommen. Durch seinen Zuspruch wird eine ausländische Intervention in dem Bürgerkriegsland wahrscheinlicher.
Geschützfeuer und Explosionen erschüttern die libysche Hauptstadt Tripolis. Dutzende Menschen wurden getötet, Tausende sind auf der Flucht.
Israel ist mit dem Versuch einer Mondlandung gescheitert: Die Raumsonde „Beresheet“ (Genesis) habe kurz vor der Landung Antriebsprobleme gehabt und sei offenbar auf der Mondoberfläche zerschellt, sagte der Projektkoordinator Morris Kahn aus dem Kontrollzentrum bei Tel Aviv.
In Sudan sind abermals Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um den Rücktritt der Regierung zu fordern. Präsident Omar al Baschir ist seit 30 Jahren im Amt. Bei den Protesten soll es über 20 Tote gegeben haben.
In Sudans Hauptstadt Khartum im Nordosten Afrikas gehen seit mehreren Tagen Tausende Demonstranten auf die Straßen.
In Ägypten haben Wissenschaftler mehrere Mumien entdeckt.
Ein Hobby-Fußballer aus dem Irak kann sich vor Foto-Wünschen nicht rechnen.
Die Harmonie täuscht: Der Konflikt in Libyen bestimmt das Treffen der G-7-Außenminister – welche Rolle spielt Frankreich bei Haftars Vormarsch?
Nach wochenlangen Massenprotesten ist Algeriens Präsident Abdelaziz Bouteflika mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Die Nachricht löste in der Hauptstadt Algier frenetischen Jubel aus.
Seit 1999 war Bouteflika das Oberhaupt Algeriens, jetzt ist der 82-Jährige zurück getreten. Kritiker warfen Bouteflika unter anderem vor, er könne nach einem Schlaganfall vor einigen Jahren sein Amt nicht mehr ausüben und sei eine Marionette.
Charles Leclerc sieht beim Formel-1-Rennen in Bahrein wie der Sieger aus, dann aber hat der junge Ferrari-Pilot großes Pech. Vor allem die Reaktion des Teamkollegen von Sebastian Vettel darauf imponiert.