Erdogan kündigt Offensive gegen Kurden an
Die Türkei wolle ein Bedrohung für die nationale Sicherheit beseitigen und werde deshalb bald gegen die Kurdenmiliz YPG in Syrien vorgehen, sagt Präsident Erdogan. Warnungen davor kommen aus dem Pentagon.
Die Türkei wolle ein Bedrohung für die nationale Sicherheit beseitigen und werde deshalb bald gegen die Kurdenmiliz YPG in Syrien vorgehen, sagt Präsident Erdogan. Warnungen davor kommen aus dem Pentagon.
Der türkische Staatspräsident verliert langsam die Geduld mit der kurdischen Selbstverwaltungszone. Doch trotz der Provokationen ist es im Norden Syriens noch ruhig – warum?
Pedro Sánchez schlingert bei der Seenotrettung: Einerseits bieten Regionalregierungen Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen an. Andererseits warnt die Opposition den spanischen Ministerpräsidenten vor Alleingängen.
Geflüchtete werden in Deutschland nur in Notfällen vom Arzt behandelt – das Gesundheitssystem soll eigentlich nicht zur Flucht verleiten. Trotzdem nehmen einige Menschen die medizinische Behandlung in Deutschland zum Vorwand.
Forschungsinstitute haben im politischen Auftrag den illegalen Kunsthandel untersucht. Schon vor dem Abschlussbericht gibt es Streit über die Ergebnisse.
Erst ist nach einer Explosion in Ägyptens Hauptstadt nur von einem Geisterfahrer die Rede. Doch dann entdecken Ermittler Sprengstoff in dem Unfallfahrzeug und sprechen von Terror. Wen sollte der Anschlag treffen?
Idlib gilt als die letzte Hochburg der Rebellen in Syrien. Jetzt fliegt die Armee der Regierung wieder Luftangriffe in der Provinz und bricht damit den Waffenstillstand.
Viele nigerianische Flüchtlinge schaffen es nur bis Libyen und landen dort unter schrecklichen Umständen in Auffanglagern. Einige Frauen wurden dort von Wachen vergewaltigt und kehren mit einem Kind zurück in ihre Heimat. Psychologen helfen ihnen dabei, ihr Leben neu zu ordnen.
Ein Geisterfahrer ist in Kairo mit drei Autos zusammengestoßen und hat eine starke Explosion ausgelöst. Mindestens 19 Menschen sind gestorben, 30 weitere wurden verletzt. Unklar ist, ob es sich um einen gezielten Angriff gehandelt haben könnte.
Israel ist als Vorreiter für Forschung und Innovationen bekannt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Zudem konzentriert sich räumlich bislang vieles auf Tel Aviv. Das könnte sich bald ändern.
Was denken Leute aus Eritrea, die hier leben, über die Tat? Unser Autor hat einen Ladeninhaber aus der Community getroffen und mit ihm über seine Ankunft in Deutschland, die AfD und Schuldzuweisungen gesprochen.
Schutzlos und ausgestoßen: Im Interview spricht Psychologe Jan Kizilhan über die Notlage jesidischer Frauen, die im Irak von Kämpfern des „Islamischen Staats“ vergewaltigt wurden.
Nach Jahren des Terrors hält langsam wieder Leben Einzug in die irakische Hauptstadt. Die Cafés füllen sich, viele richten den Blick nach vorn. Aber der Frieden bleibt zerbrechlich.
Der Deutsch-Algerier hat zugegeben, unter anderem Videos mit Enthauptungen im Internet weiterverbreitet zu haben. Ein Berliner Gericht fordert die Regierung auf, IS-Anhängern bei der Rückkehr aus Syrien zu helfen.
Die Israel-Boykottbewegung BDS versteht sich als Anwalt der Palästinenser. Folgte ihre Gründung wirklich einem Aufruf des palästinensischen Volkes?
Saudi-Arabien will Frauen erlauben, auch ohne Erlaubnis ihres Mannes ins Ausland zu reisen. Kritiker halten das noch lange nicht für ausreichend – von echter Gleichberechtigung sei das Land noch weit entfernt.
Israel erteilt im Westjordanland Baugenehmigungen, auch an Palästinenser. Der Zeitpunkt hängt wohl mit dem Besuch von Jared Kushner zusammen. Im Gepäck soll der amerikanische Gesandte eine Einladung mitbringen – zu einer Nahost-Konferenz in Camp David.
Obwohl Präsident Erdogan zur panislamischen Solidarität aufruft, kippt die Stimmung in der Türkei: Die Mehrheit der Menschen will, dass syrische Flüchtlinge in ihr Land zurückkehren.
In einer Kaserne nahe der Hafenstadt Aden fand eine Truppenparade statt, als Houthi-Rebellen Raketen darauf abfeuerten. Gleichzeitig hat ein Selbstmordattentäter eine Polizeiwache angegriffen und dort mindestens drei Menschen getötet.
„The Red Sea Diving Resort“ erzählt auf Netflix, wie der Mossad in den achtziger Jahren äthiopische Juden aus dem Sudan schmuggelt – allerdings im Hollywood’schen Schonungsmodus.
Konzertierte Aktion der internationalen Fußballverbände und der großen Ligen: Weil ein juristischer Kampf gegen BeoutQ in Saudi-Arabien unmöglich erscheint, versuchen die Rechteinhaber nun politischen Druck aufzubauen.
Nach dem Mord am Frankfurter Hauptbahnhof wächst in der eritreischen Gemeinde die Sorge vor Fremdenfeindlichkeit. Ein Besuch am eritreischen Konsulat.
Nach Angaben der Sea-Eye befinden sich unter den Geretteten eine Schwangere, ein Baby und zwei Kleinkinder. Welchen Hafen die „Alan Kurdi“ nun ansteuert, ist noch unklar. Indes gibt es eine Lösung für die Migranten auf der „Gregoretti“.
In Bahrein wollen Briten und Amerikaner heute hinter verschlossenen Türen über die Ausgestaltung einer Marinemission für die Straße von Hormuz verhandeln. Deutschland bekräftigt derweil seine Ablehnung einer Teilnahme.
Der jüngste Luftschlag galt einem Bericht zufolge iranischen Militärberatern und einer kürzlich erfolgten Lieferung ballistischer Raketen aus Iran. Die israelische Regierung wollte den Angriff weder bestätigen noch dementieren.
Ein Mann aus Eritrea lebt mit Familie seit Jahren in der Schweiz. Dann bedroht er seine Nachbarin mit einem Messer – und stößt später in Frankfurt zwei Menschen vor den Zug.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate können sich auf Waffenlieferungen aus Amerika einstellen. Eigentlich wollte der Kongress das Vorhaben wegen des Jemen-Krieges blockieren.
Wie integriert sind die Syrer, die im Sommer 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland kamen? Und woran könnte man das messen? Eine Bestandsaufnahme am Beispiel von Augsburg.
Angela Merkel hat sich mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten solidarisch erklärt, die Donald Trump rassistisch angegriffen hatte. Weiß die Kanzlerin, wen sie im Fall von Ilhan Omar verteidigt?
Er war Dichter und Literaturwissenschaftler, vor allem aber Vermittler zwischen Israel und Deutschland, als dies noch ein Tabu war. Nun ist Tuvia Rübner im Alter von 95 Jahren gestorben.
Spitzhacke, Eimerketten, Tonscherben: Als Grabungshelfer in Aseka lernt man Israel intensiv kennen und kann mit etwas Glück sogar Geschichte schreiben.
Syrische und russische Kampfflugzeuge hätten den Ort Ariha bombardiert, meldet die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Im Süden des Landes bezichtigt sich derweil der IS eines Anschlags.
Seenotretter zu kriminalisieren, wie es Italiens Innenminister tut, ist menschenverachtend. Stattdessen sind andere Maßnahmen nötig.
Private Seenotretter, die italienische Häfen ansteuern, um gerettete Migranten an Land zu bringen, müssen jetzt mit noch drastischeren Strafen rechnen.
Ein deutscher Staatsbürger soll in Ägypten eine schwere Staatsgefährdende Tat geplant haben. Nun wird dem jungen Mann in Deutschland der Prozess gemacht
Washington und Ankara konnten sich bislang nicht auf eine Pufferzone einigen. Die Türkei hat nun eine Militäroperation in dem von Kurden kontrollierten Gebiet angekündigt. Die Militärposten wurden laut Medienberichten bereits verstärkt.