Mission Kennenlernen
Es ist ihr erster Truppenbesuch im Ausland: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer besucht Jordanien und den Irak. Dabei geht es auch um eine Mission, deren Verlängerung vom Koalitionspartner SPD bislang abgelehnt wird.
Es ist ihr erster Truppenbesuch im Ausland: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer besucht Jordanien und den Irak. Dabei geht es auch um eine Mission, deren Verlängerung vom Koalitionspartner SPD bislang abgelehnt wird.
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat vor ihrem ersten Truppenbesuch in Jordanien und dem Irak die Bedeutung des Bundeswehr-Einsatzes in der Region betont und für dessen Fortsetzung plädiert.
Nach 45 Tagen nimmt der in „Adrian Darya-1“ umbenannte Supertanker wieder Fahrt auf. Zuvor versuchte Washington, das Schiff beschlagnahmen zu lassen. Die Regierung von Gibraltar wies dies zurück - die EU hat ihre eigenen Regeln.
Ist Somalia ein „gescheiterter Staat“? Der Begriff ist als westliches Konstrukt in der westlichen Politikwissenschaft außer Gebrauch gekommen. Dafür verwenden ihn die Nachbarn Somalias.
Zu dem Vorfall kam es, nachdem drei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert worden waren, wie die israelischen Sicherheitskräfte bekanntgaben.
Bilfinger arbeitet die kriminelle Historie auf und darf wieder Geschäfte im Nahen Osten machen. Hilft das dem Aktienkurs auf die Sprünge?
Im Streit zwischen Israel und der amerikanischen Kongressabgeordneten Rashida Tlaib über deren geplante Reise in Palästinenser-Gebiete verhärten sich die Fronten. Jetzt hat sie aus Protest die Reise abgesagt.
Der britische Premierminister plant offenbar Blitzbesuche in Berlin und Paris noch vor dem G-7-Treffen am nächsten Wochenende. Er möchte über den Brexit sprechen – aber ist dazu noch jemand bereit?
Der iranische Tanker „Grace 1“ darf Gibraltar nun verlassen. Das Schiff war seit dem 4. Juli festgesetzt worden. Der neue Zielort ist allerdings unbekannt.
Erst wollte Israel zwei amerikanischen Kongressabgeordneten die Einreise verweigern – ganz wie Präsident Trump es gefordert hatte. Dann sollte Rashida Tlaib aus „humanitären Gründen“ doch ins Land gelassen werden. Aber die winkt ab.
Weil sie Israel das Existenzrecht absprächen, will die stellvertretende Außenministerin Chotoveli die amerikanischen Demokratinnen Tlaib und Omar nicht einreisen lassen. Damit entspricht sie auch einer Forderung Donald Trumps.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt immer tiefer. Nachfolger des Aufsichtsratschefs Achleitner sollte jemand mit Investmentbanking-Expertise sein. Die Liste der Anforderungen ist lang.
Israel untersagt zwei muslimischen Abgeordneten des amerikanischen Kongresses die Einreise. Rashida Tlaib und Ilhan Omar wird die Einreise aufgrund ihrer Unterstützung einer internationalen Boykottkampagne gegen Israel verboten.
Gibraltar hat entschieden, dass die „Grace 1“ auslaufen kann. Unterdessen bleibt bisher unklar, ob die amerikanische Regierung die Beschlagnahmung des Tankers ersucht hat.
Der israelisch-französische Diamantenunternehmer steht unter Verdacht bei der Ausbeutung einer Eisenerzmine im Südosten Guineas bestochen zu haben. Nun steht er in der Schweiz vor Gericht.
Judith Butler wird an den Universitäten als Gendertheoretikerin verehrt. Dabei hat sie ihre Theorie längst einer politischen Ideologie geopfert, die Unterwerfung lehrt.
Die Regierung in Saudi-Arabien ist höchst spendabel, wenn es darum geht, Aufsehen erregende Sportveranstaltungen einzukaufen. Die Verletzung von Menschenrechten interessiert nicht.
Er ist Kampfpilot der Bundeswehr. Hier schreibt er über körperliche und psychische Belastungen im Luftkampf, den Tod eines Kameraden und Bewegung als „Ausgleich schlechthin“.
In vier Jahren hat die Aktie der Deutschen Bank mehr als siebzig Prozent verloren. Das hält die qatarische Herrscherfamilie aber nicht davon ab, einen ihrer Gefolgsmänner im Aufsichtsrat des Geldhauses zu installieren.
Wenn der Klimawandel einheimischen Baumarten zu schaffen macht, wird es Gewinner und Verlierer geben. Zu welcher Gruppe wohl die zwei Meter hohe Birke auf dem Balkon unserer Autorin gehört?
Seit Jahren heißt es, Deutschland müsse seine Interessen selbst verteidigen. Aber die Diskussion über einen Einsatz im Persischen Golf zeigt wieder einmal: In Berlin ist man sich weder über die Ziele noch über die Mittel einig.
Der Krieg im Jemen tritt mit der Eroberung Adens in eine neue Phase. Das stärkt die Houthi-Rebellen – und erschwert die Wiedervereinigung des Landes.
Russland erklärt einen Tschetschenen zum Terroristen, belegen sollen das fragwürdige Dokumente. Der Mann fürchtet Folter – Deutschland will ihn Moskau trotzdem übergeben. Warum nur?
Nach Armeeangaben ist „ein sehr großer Anschlag“ verhindert worden. Die vier Männer sollen Sturmgewehre und eine Panzerfaust besessen haben.
Das neue Rettungsschiff von Ärzte ohne Grenzen hat 85 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Nun sucht die „Ocean Viking“ nach einem sicheren Hafen. Salvini macht bereits klar: In Italien darf das norwegische Schiff nicht anlegen.
Das Diskus-Ass hat noch nie eine klare Aussage gescheut und ist damit oft angeeckt – seine Leistung überstrahlte aber meist die Kritik. Dieses Mal könnte er mit seinen respektlosen Äußerungen zu weit gegangen sein.
In Braunschweig hat ein Arzt vor Gericht Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe vorgebracht. Ihm soll ein Monatsgehalt von 50.000 Dollar in Jordanien durch seine Zeit in Untersuchungshaft entgangen sein.
Handelskonflikte wecken die Sorge vor einer wegbrechenden Ölnachfrage. Autofahrer können deshalb günstiger tanken. Mögliche Gegenmaßnahmen der Opec könnten das aber schon bald ändern.
Jahrzehnte des Ölexports haben den Nahen Osten kulturell und politisch vollkommen destabilisiert. Jetzt beeinflusst der gestörte politische Diskurs in der arabischen Welt die gegenwärtige Lage des Westens.
In Israel ist Max Brod heute viel populärer als dessen Freund Franz Kafka. Über Brods Nachlass ist lange gestritten worden. Jetzt ist klar: Er gehört nach Jerusalem.
Als „brutale Messerattacke“ bezeichnete Israels Premier Netanjahu den Mord. Sicherheitskräfte fanden den toten 19 Jahre alten Studenten am Donnerstag.
Die Nationalbibliothek Israels hat zusätzliche Teile aus dem Nachlass des jüdischen Autors erhalten, sie sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Ultraorthodoxen und ihre Befreiung von der Wehrpflicht werden vor den Neuwahlen im September zum Wahlkampfthema in Israel. Mit mehr als einer Million Gottesfürchtigen im Land hat sich ihr Einfluss vergrößert.
Die Kriminalität sinkt – und doch fühlen die Deutschen sich immer häufiger unwohl. Der Innenminister sagt, das müsse man ernst nehmen. Wie kann die Politik dem Gefühl begegnen?
Die Türkei droht damit, in Syrien einzumarschieren. Das wollen die Vereinigten Staaten verhindern - doch es gibt Anzeichen dafür, dass Donald Trump auf den türkischen Staatschef zugeht.
Der israelische Ministerpräsident wird nach der Wahl im September nur wenige Koalitionspartner finden: Die meisten Parteien fordern die Absetzung Netanjahus als Vorsitzenden des Likud-Parteienblocks.