Angriffe kamen nach saudischen Angaben nicht aus dem Jemen
Die Angriffe seien fraglos „vom Iran unterstützt“, sagt ein Militärsprecher des Königreichs. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein könnten.
Die Angriffe seien fraglos „vom Iran unterstützt“, sagt ein Militärsprecher des Königreichs. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein könnten.
Eigentlich hätte die Tornado-Mission der Bundeswehr im Irak und in Syrien Ende Oktober auslaufen sollen. Nun geht es doch weiter – mit Kompromissen.
Um ein WM-Finale gegen den Israeli Sagi Muki zu vermeiden, soll der iranische Judoka Saeid Mollaei von politischer Seite gezwungen worden sein, absichtlich zu verlieren. Nun zieht der Judo-Weltverband ernste Konsequenzen.
Auch Tage nach dem Sabotageangriff auf saudische Ölanlagen ist nicht geklärt, woher die Drohnen tatsächlich kamen. Klar ist jedoch, dass Iran durchaus über Möglichkeiten verfügt, seinen Gegnern Schaden zuzufügen.
Die Wahl in Israel hat zu einer Patt-Situation im Parlament geführt: Prognosen zufolge liegen die Parteien von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seines Herausforderers Benny Gantz fast gleichauf. Kann es schließlich doch zu einer großen Koalition kommen?
Irans Präsident äußert sich zu den Urhebern des Angriffs auf Saudi-Arabien. Aus dem Land heißt es derweil: Die Reparatur der getroffenen Öl-Anlagen soll schneller gehen als erwartet.
Saudi-Arabien hat trotz Hochrüstung die Angriffe auf seine Ölindustrie nicht verhindern können. Dagegen würde auch deutsche Waffentechnik kaum etwas ausrichten. Die Diskussion über ein Waffenembargo weckt nur Befürchtungen bei Verbündeten.
Bei der Parlamentswahl in Israel konnten weder Benjamin Netanjahu und seine Likud-Partei, noch Benny Gantz und seine Liste Blau-Weiß eine Mehrheit gewinnen. Israel steht so wieder vor einer schwierigen Regierungsbildung.
Auch dieses Mal hat die Parlamentswahl in Israel kein klares Ergebnis. Das heißt für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu: Es könnten die letzten Tage seiner politischen Karriere sein.
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
Ausweg große Koalition? Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten haben die Israelis ein neues Parlament gewählt. Ergebnis ist ein Nahezu-Patt zwischen Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer.
Nach dem zerstörerischen Angriff auf saudische Ölanlagen werben einige Unions-Politiker dafür, den Exportstopp für Rüstungsgüter an Saudi-Arabien zu lockern. Die SPD will davon nichts wissen.
Die fünf großen europäischen Fußball-Ligen haben herausgefunden, wer hinter gekaperten Sport-Übertragungen im arabischen Raum steht, an denen der qatarische Sender BeIN Sports Rechte hält.
Die Initiative „Rent A Jew“ vermittelt jüdische Referenten an öffentliche Einrichtungen. Dadurch sollen Vorurteile abgebaut werden und kultureller Austausch gestärkt werden. Eine Gemeinde in Hessen hat es ausprobiert.
Die Kanzlerin und der König haben sich gegen die Ankündigung des israelischen Ministerpräsidenten gewendet, im Falle eines Wahlsiegs das Jordantal zu annektieren. Den Rüstungsexportstopp gegen Saudi-Arabien will Merkel beibehalten.
Amerika hat sich lange für globale Ordnungsaufgaben zuständig gefühlt. Nun testen seine Gegner, wie weit es damit noch her ist. Jene, die auf eine militärische Eskalation setzen, sollten ihren Willen nicht bekommen.
Bei der Parlamentswahl an diesem Dienstag in Israel tritt der frühere Generalstabschef Gantz gegen Amtsinhaber Netanjahu an. Doch selbst wenn er gegen den Ministerpräsidenten gewinnen sollte – einen fundamentalen Politikwechsel gäbe es nicht.
Trump, Netanjahu und Johnson kennt man großspurig. Doch plötzlich zögert Trump, kämpft Netanjahu um sein politisches Überleben und muss sich Johnson vor dem Supreme Court rechtfertigen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Sprinter.
Ein Koalitionsstreit bahnt sich an: Nach den Angriffen auf Ölanlagen diskutiert Berlin darüber, wieder mehr Waffen nach Saudi-Arabien zu liefern. Die SPD will da nicht mitmachen.
Mit dem Rohöl wird auch Heizöl deutlich teurer. Die Preise für Benzin und Diesel hingegen steigen nur leicht. Wie geht es nun mit dem Ölpreis in Deutschland weiter?
Der amerikanische Präsident bleibt nach den Attacken auf saudische Erdölanlagen zögerlich. Einen Schlag gegen Iran scheut Trump – und überlässt die Entscheidung über das weitere Vorgehen Riad.
Bei den Präsidentenwahlen in Tunesien strafen die Wähler die etablierten Parteien ab. Als wahrscheinliche Kandidaten für eine Stichwahl gelten zwei Außenseiter.
Droht als Folge des Angriffs auf eine essentielle Raffinerie des größten Ölexporteurs der Welt eine Rezession? Nein. Die große Sorge ist eine andere.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien ist der Ölpreis stark gestiegen. Experten rechnen nun auch mit einem Anstieg der Spritpreise.
Die Israelis haben am Dienstag wieder die Wahl zwischen dem langjährigen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer Benny Gantz. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Viele Bürger wünschen sich einen politischen Wandel.
Zu den 71 deutschen Startern bei der Leichtathletik-WM in Doha gehört auch Diskus-Olympiasieger Christoph Harting, obwohl er zuletzt eher durch Lustlosigkeit als durch Leistung auffiel.
Zwischen Regionalliga und Asien-Cup – Alex Shehada spielt als Stürmer für die U-23-Nationalmannschaft Palästinas
Was passiert nach dem Angriff auf Saudi-Arabien mit dem Ölpreis? Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg über den Produktionsausfall, die Reaktion der Amerikaner und den Umgang mit Iran.
Ein Houthi-Sprecher warnt das saudische Regime: Die Rebellen könnten jederzeit jeden Ort ihrer Wahl angreifen. Außenminister Maas verurteilt die Bombardierung – die Lage sei „außerordentlich besorgniserregend“.
In Salzburg setzt sich die israelische Künstlerin Sigalit Landau in vielen Metaphern mit dem Mineral auseinander, das der Stadt ihren Namen gab – und mit ihrer eigenen Geschichte.
Die Attacken auf die Ölindustrie in Saudi-Arabien können nach Einschätzung von Bundesaußenminister Heiko Maas die Lage in der Golf-Region noch weiter verschärfen. Sie seien auf das schärfste zu verurteilen.
Die Drohnenattacken auf das Zentrum der saudischen Ölindustrie haben auch an der Börse spürbare Folgen. Die beiden wichtigsten Ölsorten der Welt kosten nun etwa zehn Prozent mehr als vor dem Angriff – laut einem Analysten wurden 5 Prozent der Weltproduktion vernichtet.
Die Türkei, Russland und Iran: Drei Länder mit unterschiedlichen Interessen im syrischen Bürgerkrieg. Beim Treffen in Ankara wollen die Präsidenten über die Lage in der Rebellenhochburg Idlib und die Rückkehr von Flüchtlingen sprechen.
Amerikas Präsident vermutet Iran hinter den Anschlägen auf zwei saudi-arabische Raffinerien. Dem Erzrivalen droht Trump mit Vergeltung.
Es gebe Hinweise, dass der Iran an dem Drohnenangriff auf zwei Öl-Raffinerien in Saudi-Arabien verantwortlich sei. Der amerikanische Präsident Trump schrieb in der Nacht zum Montag auf Twitter: „Wir haben Anlass zu glauben, dass wir den Täter kennen und warten mit geladener Waffe auf die Bestätigung“.
Mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten in Israel sprechen Russisch. Der wachsende Einfluss der orthodoxen Juden bereitet ihnen Sorgen – für Benjamin Netanjahu ist das keine gute Nachricht.