Klimaschutz per Drohnenbeschuss
Die Ölmärkte stehen nicht nur in Saudi-Arabien unter Beschuss. Auch hierzulande haben es Klimaaktivisten auf das schwarze Gold abgesehen. Der FAZ.NET-Sprinter.
Die Ölmärkte stehen nicht nur in Saudi-Arabien unter Beschuss. Auch hierzulande haben es Klimaaktivisten auf das schwarze Gold abgesehen. Der FAZ.NET-Sprinter.
Erst trat Präsident Bouteflika ab, dann wurde die Wahl seines Nachfolgers verschoben. Nun steht fest: Die Algerier können noch dieses Jahr ihren Staatschef wählen.
Vor wenigen Tagen löste Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahus Versprechen, bei einem Wahlsieg das Jordantal zu annektieren, Empörung aus. Zumindest ein Teil davon soll jetzt eine offizielle Siedlung werden.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien wird mit einem Anstieg der Ölpreise gerechnet. Die Angriffe verschärfen die angespannte Lage in der Golfregion und führten zum Einbruch der Ölproduktion in Saudi-Arabien.
Ein Drohnenangriff hat das Herz der saudi-arabischen Ölindustrie getroffen. Die Attacke könnte an den Märkten zu einem Schock führen. An der Tankstelle mussten Autofahrer schon etwas mehr zahlen.
Der saudische Energieminister sprach von einen vorübergehenden Effekt, der durch vorhandene Ölreserven teils kompensiert werden könne. Die Vereinigten Staaten wollen ebenfalls Ölreserven freigeben, falls es zu Engpässen kommt.
Die jemenitischen Houti-Rebellen haben sich zum Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien bekannt, den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo überzeugt das nicht: „Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.“
Der türkische Präsident droht Europa mit einem neuen Strom von Migranten. Doch man sollte ihm genau zuhören. Denn er hat einen Wunsch, den Brüssel nicht einfach abschlagen kann.
Saudi Arabien wird in den nächsten Tagen rund fünf Millionen Barrel Öl weniger produzieren, heißt es in einem Medienbericht. Grund dafür ist ein Drohnen-Angriff der jemenitischen Houthi-Rebellen.
In Tunesien bewerben sich 26 Kandidaten um das Präsidentenamt, der Favorit aber sitzt in Untersuchungshaft. Er könnte dennoch in der Stichwahl landen – gegen einen Islamisten.
Während der Nahostkonflikt festgefroren wirkt, entwickelt sich das Westjordanland zum Reiseziel. Was ermutigt junge Palästinenser, in den Tourismus zu investieren?
Rund 1,8 Millionen Einwohner leben in Israel in der Unterschicht, unterhalb der Armutsgrenze. Und doch war Sozialpolitik kaum ein Thema des Wahlkampfs der Spitzenparteien Likud und Blau-Weiß.
Der amerikanische Präsident bestätigt, dass über ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York nachgedacht wird. Das Außenministerium beschuldigt Teheran derweil, Öl nach Syrien geliefert zu haben.
Der legalistische Islamismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Sein Einfallstor ist die Bildung – sein Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaats mit friedlichen Mitteln. Ein Gastbeitrag.
Einst stand Israels Arbeitspartei für den Staat. Doch vor der Knesset-Wahl kämpft die Partei Ben-Gurions darum, es überhaupt noch ins Parlament zu schaffen.
Einem palästinensischen Staat stehen sie im Weg, anderen sind sie heilig. Eine Foto-Reise in die immer weiter wachsenden Siedlungen – und zu den Palästinensern, die dazwischen leben.
Über die Stadt Aden im Jemen ist ein gewaltiger Sandsturm hinweggefegt.
In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei mehrere Objekte durchsucht. Die elf Verdächtigen sollen Geld nach Syrien transferiert haben, möglicherweise als Hilfe für den IS. Zwei von ihnen wurden festgenommen.
Israels Ministerpräsident muss sich vor einem Raketenangriff in Sicherheit bringen, während in Amerika sein Vertrauter John Bolton gehen muss. Die letzte Wahlkampfwoche beginnt für Benjamin Netanjahu katastrophal.
An Aschura gedenken die Schiiten des getöteten Prophetenenkels Hussein. Was im Jahr 680 geschah, hat für sie gerade jetzt, in Zeiten wachsender Spannungen mit Israel, große Bedeutung.
Neue Vorwürfe, aber auch Signale der Gesprächsbereitschaft: Trotz der neuen Verdächtigungen zeigt sich Trump weiterhin für ein Treffen „ohne Vorbedingungen“ mit Irans Präsidenten Rohani bereit. Zugleich verhängt Washington neue Sanktionen.
Nach der Ankündigung von Israels Regierungschef, bei einem Wahlsieg das Jordantal im besetzten Westjordanland zu annektieren, warnen nicht nur Israels Nachbarn vor einer gefährlichen Eskalation.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die israelische Souveränität auf Teile des Westjordanlands auszudehnen – sollte er die anstehende Knesset-Wahl gewinnen.
Die 27-Jährige soll noch am Tag ihrer Einreise in Syrien einen IS-Kämpfer geheiratet haben, zu dem sie über das Internet Kontakt geknüpft hatte.
Die Schiiten feiern jedes Jahr das Aschura-Fest, mit dem sie an den Tod des Imams Hussein erinnern. Dabei ziehen riesige Menschenmassen durch die Straßen. So auch in diesem Jahr im irakischen Kerbela.
Die israelische Nationalmannschaft verspielt fahrlässig die gute Ausgangsposition für eine EM-Qualifikation. Den früheren Bundesligaprofi Andreas Herzog versetzt das auf der Ersatzbank in Rage.
Leonora Messing war 15, als sie ihr Heimatdorf im Harz verließ, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Ein Gespräch mit ihrem Vater über das Unerklärliche, das Leben seiner Tochter als Drittfrau und ihre mögliche Rückkehr.
Der israelischen Armee zufolge sind mehrere Raketen aus Syrien in Richtung Israel abgefeuert worden. Bislang ist unklar, ob die Raketenangriffe in Verbindung mit zwei anderen Vorfällen im Libanon und in Syrien stehen.
Nadav Lapids Berlinale-Gewinnerfilm „Synonymes“ erzählt von einem jungen Israeli, der in Paris seine Herkunft vergessen will. Die Dreharbeiten müssen ein Zweikampf zwischen dem Regisseur und seinem Hauptdarsteller gewesen sein.
Die Bundesanwaltschaft hat die Witwe des Berliner Gangsterrappers und späteren IS-Terroristen Denis Cuspert alias Deso Dogg festnehmen lassen. Sie soll sich 2015 dem IS angeschlossen haben.
Es gibt die Momente, in denen aufblitzt, wie groß das Potential des Basketball-Nationalteams ist. Jetzt wollen die Spieler die WM im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation gut zu Ende bringen.
Der amerikanische Präsident bezeichnet die Dauer des Konflikts mit Afghanistan als „lächerlich“. Weil die Taliban aber weiter Anschläge verüben, beendet er die seit 2018 laufenden Verhandlungen. Haben Trumps Berater sich durchgesetzt?
Die Ölpreise legen zum Wochenauftakt deutlich zu. Am Markt rückt die Förderpolitik der Opec stärker in den Fokus.
Vor dem entscheidenden Spiel gegen Kanada zeigt NBA-Star Dennis Schröder eine Trotzreaktion – und kritisiert einen Vorfall in Deutschland mit scharfen Worten. Er droht mit Konsequenzen.
Nachfolger wird Königssohn Abdulasis bin Salman bin Abdulasis al-Saud. Mit einer Änderung der Öl-Politik ist nicht zu rechnen.
Nur wer Deutsch spricht, darf auf die Schule? Ein Gespräch mit Hilin und Susann darüber, wie schnell man die Sprache lernt, ob sie später ein Kopftuch tragen wollen – und wann man sich nicht mehr als Ausländerin fühlt.