Die magischen Gläser mit dem kleinen Bauch
Klein, bauchig und extrem robust: Die Gigogne-Trinkgläser sind Teil von Frankreichs kulturellem Erbe, den Glashersteller Duralex haben sie berühmt gemacht – und führten ihn fast in den Ruin.
Klein, bauchig und extrem robust: Die Gigogne-Trinkgläser sind Teil von Frankreichs kulturellem Erbe, den Glashersteller Duralex haben sie berühmt gemacht – und führten ihn fast in den Ruin.
Als erster deutscher Bundespräsident spricht Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem und zeigt sich besorgt über einen wieder aufkeimenden Antisemitismus. Vor allem aber schwebt Putins Schatten über der Veranstaltung.
Auf dem Welt-Holocaust-Forum äußert Bundespräsident Steinmeier Zweifel, ob die Deutschen dauerhaft aus der Geschichte gelernt haben. Israels Ministerpräsident Netanjahu ruft zu Widerstand gegen Iran auf.
Beim Israel-Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist es zu einem Zwischenfall gekommen: Macron geriet in der Jerusalemer Altstadt mit israelischen Polizisten aneinander, die ihn nicht in die St.-Anna-Kirche eintreten lassen wollten.
Moshe Haelion wird als Jugendlicher nach Auschwitz deportiert. Er kann zunächst nicht glauben, was dort passiert. 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers ist er sich sicher: „Ein Holocaust kann wieder geschehen.“
Mehr als vierzig Staatsoberhäupter kommen heute in die Gedenkstätte Yad Vashem, um an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zu erinnern. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, dieses Mal wieder aus Davos.
In Jerusalem erinnert das erste „Welt-Holocaust-Forum“ an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Ohne politische Verwerfungen läuft das nicht ab – ein russischer Oligarch spielt dabei eine pikante Rolle.
Der frühere Bildungsminister Hassan Diab ist neuer Ministerpräsident. Kurz nach Verkündung seines Kabinetts protestierten im ganzen Land Regierungsgegner, verbrannten Reifen und blockierten Straßen.
Wer Libyen befrieden will, muss sich auf schmerzhafte Kompromisse einstellen und darf die Konfrontation nicht scheuen. Dazu gehören Sanktionen – und vielleicht auch eine Schutztruppe mit Beteiligung der Bundeswehr.
Einem Bericht zufolge soll der Amazon-Chef von Muhammad Bin Salmans persönlichem Konto eine infizierte Whatsapp-Nachricht bekommen haben. Das wirft Fragen auf, ob es einen Zusammenhang zum ermordeten Dissidenten Jamal Khashoggi gibt. Und zu einem Boulevardskandal um Bezos.
Hunderte Millionen Insekten gefährden die Versorgung mit Nahrungsmitteln in ohnehin armen Ländern wie Äthiopien und Somalia. Der Schwarm ist rund einen Quadratkilometer groß – und könnte bis Juni auf das 500-fache anwachsen.
Echter Wille oder nur hehre Versprechen? Der immer wieder kritisierte WM-Gastgeber Qatar und die Fifa haben Nachhaltigkeitszusagen gegeben. Die WM soll als Motor für gesellschaftliche Entwicklung genutzt werden.
Amir Muhammad Abdul Rahman al-Mawli al-Salbi soll der neue Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sein. Das wollen Geheimdienste herausgefunden haben. Er sei eines der Gründungsmitglieder des IS, heißt es.
Auf die EU wird noch einiges zukommen, wenn es zu einem Friedensprozess in Libyen kommen sollte. Dazu gehört höchstwahrscheinlich auch ein militärisches Engagement.
In den Lagern sterben, in der Wüste verdursten oder übers Mittelmeer fliehen? Den in Libyen gestrandeten Menschen müsse dringend besser geholfen werden, mahnt CSU-Minister Müller. Ein CDU-Mann könnte sich deutsche Soldaten in dem Land vorstellen.
Bei neuen Protesten im Irak sind drei Demonstranten getötet und dutzende weitere verletzt worden. Die Demonstranten hatten der Regierung ein Ultimatum bis Montag gesetzt, um ihren Forderungen nachzukommen.
Die Libyen-Konferenz in Berlin war nur ein Anfang. Jetzt muss Europa klären, welche Rolle es im Friedensprozess spielen will. Und ob die Mission „Sophia“ neu ausgerichtet wird.
Die norwegischen Rechtspopulisten haben die Regierung verlassen. Grund ist die Rückkehr einer mutmaßlichen IS-Anhängerin.
Antisemitismus ist niemals statisch. Das Ressentiment passt sich an, es aktualisiert seine Motive und fügt sich geschmeidig in Diskurse ein - die reichen von der Globalisierung bis zur Lage im Nahen Osten.
Kann es wirklich Frieden geben in Libyen? Der politische Herausgeber Berthold Kohler und Nahost-Korrespondent Christoph Ehrhardt sprechen darüber mit Moderator Andreas Krobok. Außerdem: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales über Fakenews und Sportwissenschaftler Professor Daniel Memmert über immer jüngere Fußballstars.
Der Radrennstall Start-Up Nation ist neu. Und die Ziele sind nicht zu gering angesetzte. Im Team des Milliardärs Sylvan Adams sollen auch drei Deutsche für Spitzenergebnisse sorgen.
Im Libanon versucht das Parlament seit dem Rücktritt des Ministerpräsidenten Saad al Hariri erfolglos eine neue Regierung zu bilden. Die Demonstranten verlangen eine unabhängige Regierung und eine Besserung der wirtschaftlichen Lage im Libanon.
Premiere in der Sendung von Anne Will: In der Debatte zur Krise in Libyen deklariert ausnahmsweise keiner der Gäste die Vereinigten Staaten zum Hauptverantwortlichen. Was bedeutet das für Deutschland?
Nach der Libyen-Konferenz in Berlin sind sich die Teilnehmer einig, dass es keine militärische Lösung gibt: Der Weg zum Frieden sei aber nur möglich, wenn alle ihre eigenen Beschlüsse ernst nehmen.
Europa will wieder eine größere Rolle spielen – sei es bei der diplomatischen Verhandlung eskalierender Konflikte oder der Technologie von morgen. Was heute wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Palästina ist überall: Die Vignetten in Elia Suleimans Kinofilm „Vom Gießen des Zitronenbaums“ können an Sketches von Jacques Tati oder Buster Keaton erinnern, tragen aber etwas Wehmütigeres in sich.
Die Teilnehmer des Berliner Libyen-Gipfels sind sich einig – und Gastgeberin Merkel mit diesem Ergebnis sichtlich zufrieden.
Die Teilnehmer der internationalen Libyen-Konferenz in Berlin haben versichert, ihre Unterstützung für die Konfliktparteien in dem nordafrikanischen Land einzustellen. Zudem soll es eine Entwaffnung und einen Waffenstillstand geben.
Der Kanzlerin wird von allen Beteiligten Verhandlungskompetenz zugebilligt und Vertrauen entgegengebracht. Die dadurch entstandene Führungsrolle hat Konsequenzen.
Der Libanon erlebt den gewalttätigsten Tag seit Beginn der Proteste vor drei Monaten. Human Rights Watch spricht von „brutaler“ Polizeigewalt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron zur internationalen Libyen-Konferenz im Kanzleramt empfangen. Seit Jahren tobt in Libyen ein verworrener Bürgerkrieg - die Bundesregierung bringt die Akteure in dem Konflikt an einen Tisch.
Wenn in Berlin über Libyen verhandelt wird, geht nichts ohne Erdogan und Putin. Sie bauen ihre Macht in der arabischen Welt aus und machen Europa Angst.
Die Teilnehmer des Treffens sollen sich auch auf Sanktionen für den Fall einigen, dass das Waffenembargo der Vereinten Nationen gebrochen wird. Die Grünen kritisieren die Gästeliste.
Deutschland legt sich ins Zeug, um zu einer Befriedung Libyens beizutragen. Warum es das tut, und wer die wichtigsten Akteure in dem Konflikt sind, haben wir zusammengefasst.
Im Jemen sind Dutzende Soldaten bei einem Raketenangriff getötet worden. Hinter dem Militärschlag werden die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen vermutet.
Der Bundesaußenminister hält Amerikas Vorgehen im Iran-Konflikt für gescheitert. „Drohgebärden und Militäraktionen“ hätten an Irans aggressivem Verhalten nichts geändert.