Iraks Präsident ernennt Ministerpräsidenten
Der frühere Kommunikationsminister Muhammad Allawi ist wohl neuer Ministerpräsident Iraks. Auf Twitter rief er die Bevölkerung zur Unterstützung auf. Er hat einen Monat Zeit, eine neue Regierung zu bilden.
Der frühere Kommunikationsminister Muhammad Allawi ist wohl neuer Ministerpräsident Iraks. Auf Twitter rief er die Bevölkerung zur Unterstützung auf. Er hat einen Monat Zeit, eine neue Regierung zu bilden.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat den „Abbruch aller Beziehungen“ zu Israel und Amerika angekündigt. Hintergrund ist der kürzlich vorgelegte Nahost-Plan von Präsident Donald Trump.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagt, er habe Nachrichten an Amerika und Israel geschickt, dass es keine Beziehungen zu den beiden mehr geben werde. Das liege daran, dass internationales Recht nicht eingehalten werde.
Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.
Der Komiker Alexander Dolgopolow hat sich über Präsident Putin lustig gemacht – und verlässt nun Russland, weil ihm dort eine Strafe droht. Seine Videos macht das nur noch beliebter.
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
Die Türkei bringe weiterhin Kämpfer in das Bürgerkriegsland und befeuere so den Konflikt, sagt Emmanuel Macron. Ankara reagiert mit einem Gegenvorwurf: Frankreich sei der „Hauptverantwortliche“ für die libyschen Probleme.
Im Friedensplan Donald Trumps steckt eigentlich ein Plan für Israel: Wohin will sich das Land entwickeln? Es ist keine gute Richtung.
Kurz zuvor hatte die israelische Armee angekündigt, ihre Truppenpräsenz im Westjordanland und an der Grenze zum Gazastreifen zu erhöhen. Es ist der erste Raketenbeschuss seit der Präsentation des amerikanischen Nahost-Plans.
Riad fühlt sich unwohl, Erdogan nennt ihn „inakzeptabel“ und für Iran ist er schlicht eine Provokation – die Reaktionen aus der Region auf den Friedensplan des amerikanischen Präsidenten.
An der Seite von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu stellt US-Präsident Donald Trump seinen Plan für die Beilegung des Nahost-Konflikts vor. Ein Plan, der international auf Skepsis stößt. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Assad hat eine neue Offensive auf die letzte von den Aufständischen gehaltene Provinz gestartet. Hilfsorganisationen befürchten die größte Flüchtlingswelle seit dem Beginn des Krieges in Syrien.
Antisemitische Äußerungen gibt es oft in der AfD. Zugleich präsentiert sich die Partei gern als Israels treuester Verbündeter. Wie wird sich die Fraktion bei der Rede des israelischen Präsidenten im Bundestag verhalten?
In Deutschland glaubt man nicht, dass Trumps Plan für nachhaltigen Frieden in Nahost sorgen könnte. Es bleibe außerdem ein fader Beigeschmack.
Der Nahost-Plan von Trump trifft zwar den Geschmack der nationalistischen Ansichten von Israels Hardliner-Regierung. Die Ambitionen der Palästinenser kommen dabei aber zu kurz. Palästinenserpräsident Abbas spricht von Unsinn.
Einerseits bekommt Netanjahu jetzt Ärger mit innenpolitischen Verbündeten. Andererseits sonnt er sich im Glanze seines Auftritts mit Trump: Noch nie kam Washington Israel so weit entgegen.
Trump wollte im israelisch-palästinensischen Konflikt nie als unparteiischer Makler auftreten. Deshalb ist seine Zwei-Staaten-Lösung nicht tragfähig.
Donald Trump schlägt die Gründung eines unabhängigen Staats Palästina vor. Sein Plan orientiert sich aber an Israels Wünschen. Jerusalem sei die „ungeteilte“ Hauptstadt des jüdischen Staats.
Trumps „Jahrhundertplan“ soll einen Jahrzehnte alten Konflikt beilegen. Es geht um Land und Grenzen, um Sicherheit und heilige Stätten, um Siedler und Vertriebene. Was Sie jetzt wissen sollten.
Der Kulturszene im Libanon gilt als lebendigste in der arabischen Welt. Nun steht sie wie das ganze Land mit dem Rücken zur Wand.
Nachdem Israels Regierungschef Netanjahu seinen Antrag auf Immunität zurückgezogen hat, ist nun die Anklageschrift beim Bezirksgericht eingegangen. Mit den bevorstehenden Wahlen wird die innerpolitische Situation Israels immer heikler.
Das Abkommen der Türkei mit der libyschen Regierung erbost Griechenland. Athen und Ankara ringen um Macht und Erdgasvorkommen vor ihren Küsten.
Sollte es einen Militäreinsatz in Libyen geben, spricht sich der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Beteiligung Deutschlands aus – als „Initiator des Berliner Prozesses“. Der Einsatz müsse auch nicht an Land stattfinden.
Die Vernichtung der Juden in Auschwitz war das Werk von Deutschen und Österreichern. Möglich wurde das absolute Böse auch, weil Europa und Amerika wegsahen. Ein Gastbeitrag.
The annihilation of the Jews in Auschwitz was perpetrated by Germans and Austrians. But it also happened because Europe und the United States did not care. What does this mean for the fight against Anti-Semitism today?
Es lohnt, sich an Franz Böhm zu erinnern: Wie der Leiter der Regierungsdelegation, die die Wiedergutmachungsverhandlungen mit Israel führte, auf den Antisemitismus der Deutschen blickte.
Es ist nicht der erste Raketenangriff auf amerikanische Ziele im Irak: Doch nun hat eine Rakete das Gelände der amerikanischen Botschaft in Bagdad direkt getroffen. Mindestens drei Menschen sollen verletzt worden sein.
Wegen der amerikanische-iranischen Spannungen hatte die Bundeswehr ihren Ausbildungseinsatz im Irak unterbrochen und ihre Soldaten abgezogen. Nun kehren die Ausbilder offenbar zurück in den Nordirak – gegen den Willen des irakischen Parlaments.
Wien ist gegen die Entsendung von Schiffen ins Mittelmeer, um das Waffenembargo gegen Libyen zu kontrollieren. Doch rechnen Diplomaten nicht damit, dass eine Wiederbelebung der Mission an der Regierung Kurz scheitert.
Der türkische Präsident ist ein problematischer Partner. Doch wer die Kriege in Syrien und Libyen eindämmen will, kommt nun auch an der Türkei nicht mehr vorbei.
Die Rettung von Migranten stand früher im Zentrum der EU-Mission „Sophia“ im Mittelmeer. Künftig soll sie vor allem das Waffenembargo gegen Libyen überwachen.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Sollte Schiffe einer neuaufgelegten Mission „Sophia“ Migranten retten, hat Bundesinnenminister Seehofer seine Beteiligung angeboten. Von Rettungen privater Schiffe hat Deutschland in den vergangenen Monaten 400 Menschen aufgenommen.
Es hat wenig Sinn, nach der Wiederbelebung der Libyen-Diplomatie gleich auch die gescheiterte Mittelmeer-Mission zu reanimieren. Die EU betreibt Aktionismus, wo langer Atem gefragt wäre. Ein Gastbeitrag.
Nach langem Geschacher hat der Libanon eine neue Regierung. Aber Beobachter geben ihr kaum eine Chance, den Staatsbankrott abzuwenden. Zu lange hat die korrupte politische Klasse das Land geplündert.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.