Schaler Sieg für Tunesien
Tunesiens Nationalmannschaft gelingt ein 1:0-Erfolg über Weltmeister Frankreich, kann das WM-Aus aber nicht verhindern. Die Australier verderben im Parallelspiel den Spaß.
Tunesiens Nationalmannschaft gelingt ein 1:0-Erfolg über Weltmeister Frankreich, kann das WM-Aus aber nicht verhindern. Die Australier verderben im Parallelspiel den Spaß.
Die „Adler von Karthago“ schlagen den Weltmeister – und stehen letztlich doch mit leeren Händen da. Weil Australien im Parallelspiel gewinnt, zerplatzt der Traum vom Achtelfinale für die Tunesier.
Die deutsche Außenministerin hat an ihren türkischen Amtskollegen appelliert, die Gewaltspirale nicht weiter voranzutreiben. Die Türkei fordert ihrerseits Solidarität – und lässt den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands schleifen.
„Wir sterben für Fußball“: Beim großen Fantreff in Doha wird das Team der „grünen Falken“ auch von Ägyptern, Libanesen, Jordaniern und Palästinensern gefeiert. Aus Nachbarn werden Freunde.
Die FIFA wurde im Streit über die One-Love-Binde bei der WM in Qatar heftig kritisiert. Doch handelte sie überhaupt rechtmäßig? Antworten lassen sich im Sport- und im Kartellrecht finden.
Nur ein Tor fehlte zum Achtelfinale: Die iranische Nationalmannschaft hat bei der WM bemerkenswert gespielt, obwohl die Bedingungen unzumutbar erschienen. Die FIFA tat nichts dagegen.
Erst Qatar, nun Saudi-Arabien: Fußball-Entwicklungshelferin Monika Staab glaubt, dass Frauen durch den Sport gestärkt werden. Aus Politik hält sie sich heraus. Was treibt sie an?
17 Monate nach seinem Zusammenbruch bei der EM und dem Kampf um sein Leben ist Christian Eriksen wieder der Schlüsselspieler bei Dänemark – und muss nun den drohenden WM-K.o. abwenden.
Alle WM-Jahre wieder: Der Nachbar jubelt, obwohl der Spieler noch dribbelt. Bis zu 29 Sekunden kann die Verzögerung der Fernsehsignale dauern.
Das französische Wahrzeichen für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 steht nun fest – und erlaubt revolutionäre und lustvolle Deutungen.
Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale kommt es zum Duell der Stars aus Polen und Argentinien. Robert Lewandowski hat laut WM-Prognose die schlechteren Karten. Dennoch steht ein spannender Tag bevor.
In Berlin beginnt die Sicherheitskonferenz, im Prozess um die Polizistenmorde bei Kusel fällt das Urteil, das Kabinett berät über die Zuwanderung von Fachkräften und Karl-Theodor zu Guttenberg sucht die Öffentlichkeit.
Im mit Spannung erwarteten Fußball-Duell beider Länder geht das Team der USA als Sieger hervor und zieht so in das Achtelfinale der WM ein. Der Torschütze aber muss ausgewechselt werden.
Ein Traumtor von Marcus Rashford, ein Treffer von Phil Foden nur 96 Sekunden später – und mehr: Die englische Mannschaft wirft Wales aus dem WM-Turnier und zieht souverän in die K.o.-Phase ein.
Seit der Knesset-Wahl fragen sich viele Diaspora-Juden, ob Israel sich verändert. Wenn dort die Rechtsextremen regieren, ist das auch für sie ein Unglück. Ein Gastbeitrag.
Zwischen Deutschland und Qatar knirscht es. Der Gasdeal ist eher ein Zeichen der Entspannung als eines der Harmonie – denn die Bundesinnenministerin hat in dem Land einen diplomatischen Flurschaden hinterlassen.
Auf den ersten WM-Sieg muss Qatar noch warten: Mit 0:2 gegen die Niederlande verabschiedet sich der Gastgeber ohne Punkt aus dem Turnier. Oranje darf sich dagegen über den Gruppensieg freuen.
Im Frühjahr erntete die Bundesregierung viel Häme für ihr plötzliches Interesse an Qatar. Jetzt schließt das Emirat einen ersten Flüssiggasvertrag für Brunsbüttel. Und dabei bleibt es nicht.
Senegal und Ecuador erleben in ihrem Gruppenfinale eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Am Ende jubeln die Afrikaner über den Einzug in die K.o.-Runde – weil sie einen zwischenzeitlichen Rückschlag blitzschnell kontern.
Mehrere Hundert Gastarbeiter sind im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft ums Leben gekommen. Das gesteht Organisationschef Hassan al-Thawadi ein – und verweist auf Reformen.
Wandel durch Fußball? An diesem Konzept muss spätestens mit der WM in Qatar gezweifelt werden. Welche Schlüsse sollte der Westen daraus für sich ziehen? Ein Gastbeitrag des tschechischen Botschafters in Deutschland.
Müller oder Füllkrug, oder Müller und Füllkrug? Vor dem entscheidenden Spiel des DFB-Teams wird über die Offensive gerätselt. Die Aussagen der Protagonisten lassen erste Tendenzen vermuten.
Am 29. November 1947 stimmte die Vollversammlung der Vereinten Nationen für die Teilung Palästinas in zwei Staaten. Richtig realisiert wurde sie nie. Und den Konflikt beendete sie schon gar nicht.
In der WM-Partie Portugal gegen Uruguay lief ein Zuschauer mit politischen Botschaften aufs Spielfeld, er trug unter anderem die Regenbogenfahne. Die qatarischen Behörden hatten ihn daraufhin festgenommen.
Das Golfemirat und Deutschland haben sich offenbar auf einen Vertrag über die Lieferung von Flüssiggas geeinigt. Qatar will nach eigenen Angaben Deutschland und Europa bei ihren Bemühungen um Energiesicherheit unterstützen.
Viele regimekritische Iraner glauben nicht, dass ihnen die Fußballnationalmannschaft bei der WM in Qatar helfen kann. Sie bezichtigen das Gastgeberland der Kollaboration mit dem Regime in Teheran.
Deutschland soll künftig bis zu zwei Millionen Tonnen Flüssiggas jährlich aus Qatar erhalten. Die Lieferung soll 2026 beginnen und mindestens 15 Jahre laufen.
Spaniens Nationaltrainer Luis Enrqiue plaudert im Internet aus dem Nähkästchen: über ein Gespräch mit Hansi Flick, was er Deutschland in Qatar zutraut und welcher DFB-Kicker ihn besonders beeindruckt.
Nach zwei Niederlagen ist das WM-Aus für den Gastgeber schon fix. Im abschließenden Spiel geht es gegen die Niederlande. Auch dort hat Qatar kaum eine Chance. Sonst geht es spannender zu.
Nach der 0:2-Niederlage gegen Portugal rückt die K.-o.-Runde bei der WM für Uruguay in weite Ferne. Es fehlt ein zuverlässiger Torschütze. Eine abseitige Szene sorgt in der Partie für Aufsehen.
Von fliegenden Helden und kurdischen Volksfeinden auf versehrtem Boden: Ein Bericht vom Internationalen Theaterfestivals in Erbil
Ein Werbeverbot für Qatar in Londoner Bussen und Bahnen erzürnt die Investoren aus dem Golfemirat. Sie haben riesige Beträge an der Themse angelegt.
Beim Spiel gegen Spanien sorgen einige Zuschauer für Aufsehen: Sie halten Porträts des früheren deutschen Nationalspielers Mesut Özil in die Höhe. Das hat mit einem Vorfall aus dem Jahr 2018 zu tun.
Lange tut sich der Rekordweltmeister gegen wacker verteidigende Schweizer schwer. Spät jubelt Brasilien dann aber doch noch über das 1:0 – und den Einzug in die K.-o.-Phase.
In der somalischen Hauptstadt Mogadischu haben Bewaffnete der Al-Schabab-Miliz ein Hotel gestürmt. Mindestens vier Menschen sollen dabei getötet worden sein - wahrscheinlich sind es weitaus mehr.
Sie sind eckig, nicht glatt gebügelt: Niclas Füllkrug und Antonio Rüdiger mussten sich über Umwege und gegen viele Widerstände hoch bis in die Nationalmannschaft kämpfen. Dort könnten sie nun den Unterschied machen.