Proteste in Israel spitzen sich weiter zu
Bei neuerlichen Protesten gegen die geplante Justizreform in Israel ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen.
Bei neuerlichen Protesten gegen die geplante Justizreform in Israel ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen.
In Ägypten müssen drei Journalistinnen des unabhängigen Portals „Mada Masr“ vor Gericht. Sie hatten über Vorwürfe gegen Politiker berichtet.
Im Jemen ist der Holzverkauf ist ein lukratives Geschäft. Viele Menschen sind auf den Brennstoff umgestiegen, da Gas wegen des langjährigen Bürgerkriegs teuer geworden ist. Experten warnen vor den Folgen für die Umwelt.
Das amerikanische Außenministerium kritisiert die Äußerungen des israelischen Finanzministers scharf und fordern Konsequenzen. Bezalel Smotrich hatte die „Ausradierung“ einer palästinensischen Stadt gefordert.
Scholz spricht über die Zeitenwende, Baerbock erwartet beim G-20-Treffen Einigkeit gegen Russland – und ein Gericht verhandelt erstmals wegen „Handy-Blitzern“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel ist ein aufgewühltes Land, und die Regierung heizt die Lage an. Gegner der Justizreform werden zu Anarchisten gestempelt. Und ein Minister fordert, dass ein palästinensischer Ort „ausradiert“ wird.
Der LNG-Heißhunger aus Fernost könnte Europa in die Bredouille bringen. Fachleute rufen zum Gassparen auf.
DFB-Sportdirektor Völler wird im Sportausschuss zum WM-Scheitern befragt. Für die EM ist er zuversichtlich. Doch danach sieht er „dunkle Wolken aufziehen“.
Nach schweren Ausschreitungen israelischer Siedler spricht sich Israels Finanzminister Bezalel Smotrich dafür aus, die palästinensische Kleinstadt Huwara „auszuradieren“. Dies sei aber nicht Aufgabe von Privatleuten – sondern des Staates.
Der Kronzeuge im EU-Korruptionsskandal hat eine weitere Person belastet: Qatar soll den Wahlkampf der italienischen Europaabgeordneten Lara Comi finanziert haben. Außerdem soll ein weiteres Land in den Skandal verstrickt sein.
Viele Menschen ziehen aus der Katastrophenregion weg, ebenso steigt in Istanbul die Furcht vor einem großen Erdbeben. In Zentralanatolien könnte deshalb ein neuer Ballungsraum entstehen.
Er sei in allem durchschnittlich gewesen, sagte sein Nationaltrainer. Doch insgesamt unwiderstehlich: Just Fontaine erzielte bei nur einer WM 13 Tore. Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.
In Jerusalem wurde ein Palästinenser festgenommen, dem vorgeworfen wird, die Ermordung des Sicherheitsministers Ben Gvir geplant zu haben. Das teilte das Büro des Ministers mit.
Dr. No gegen Scheich Jassim: Wer bekommt den Zuschlag beim größten Klub der Premier League? Der mögliche Preis für die Übernahme ist astronomisch. Die Fans sind in der Eigentümerfrage tief gespalten.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach den Ausschreitungen israelischer Siedler verspricht die Armeeführung eine Untersuchung. Die USA fordern, die betroffenen Palästinenser zu entschädigen.
Wie kam es dazu, dass die national-dekolonialen Gründungsprojekte beider Länder von Fanatikern übernommen wurden? Fest steht: Wenn religiöser Fundamentalismus auf Nationalismus trifft, entsteht eine gefährliche Mischung.
Die Idee hatte ein früherer Vorstand der Taunus Sparkasse, Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Lars Keitel machten mit. Zusammen mit dem Hilfswerk World Vision rufen sie zu Spenden für Erdbebenopfer auf.
Die Staatsanwaltschaft Ulm hat Anklage gegen den Eritreer erhoben, der die 14 Jahre alte Ece S. ermordet haben soll. Offenbar war sie ein Zufallsopfer, denn eigentlich wollte der mutmaßliche Täter mit dem Messer die Ausländerbehörde unter Druck setzen, ihm einen Reisepass auszustellen. Den Angriff auf Ece hat der Mann inzwischen gestanden.
Der Besuch von Israels Außenminister Eli Cohen in Berlin soll signalisieren, dass Netanjahus Regierung außenpolitisch Kurs hält.
Die Außenministerin betonte, dass sich im Ausland Sorgen über die gesetzgeberischen Vorhaben in Israel gemacht wird. Ihr Amtskollege Eli Cohen forderte von Deutschland jedoch mehr Druck auf Iran auszuüben.
Vor drei Monaten hat ein Mann zwei Mädchen in Illerkirchberg mit einem Messer angegriffen. Eine 14-Jährige starb an den Verletzungen. Laut Staatsanwaltschaft waren die beiden „tragischerweise zur falschen Zeit am falschen Ort“.
Eine Reihe von Themen belastet derzeit die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Außenministerin Baerbock hält sich beim Besuch ihres Amtskollegen in Berlin mit Kritik nicht zurück.
89 Tage nach dem WM-Aus in Qatar spricht Hansi Flick über die Zukunft des DFB-Teams. Dabei geht es um die Nummer eins im Tor, neue Spieler für die EM, den 1. FC Köln, Volksnähe – und Anstoßzeiten.
Für einen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern bedarf es beider Seiten. Radikalfanatische Siedler zeigen nun mit der Brandschatzung einer palästinensischen Kleinstadt, dass sie daran kein Interesse haben.
Der Gewaltherrscher Assad ist todbringender als jedes Erdbeben. Die Vereinten Nationen leisten ihm im Namen des Humanitären politische Hilfe.
Nach dem Mord an zwei Israelis verwüsten Hunderte Siedler eine Stadt im Westjordanland. Die Armee ist überfordert. Manche Politiker der israelischen Regierungskoalition unterstützen die Siedler.
Schon wieder hat in der Türkei die Erde gebebt. 29 weitere Gebäude stürzten ein. Die Provinz Malatya wurde schon von dem Beben vor drei Wochen schwer getroffen.
Nach seiner Gründung 1948 sollte der Staat Israel rasch eine Verfassung erhalten. Doch das Versprechen bleibt bis heute unerfüllt – auch deshalb eskaliert der Kampf um die Justizreform.
In Reaktion auf den Tod von zwei Israelis setzten im Westjordanland randalierende Siedler Häuser und Autos in Brand. Es fielen Schüsse, und mindestens ein Palästinenser wurde tödlich verletzt.
Die Zahl der Toten steigt knapp drei Wochen nach dem Erdbeben auf mehr als 50.000. Der Direktor des Welternährungsprogramms zeigt sich in einem Video bestürzt. In der Stadt Antakya habe niemand mehr ein zu Hause.
Terroranschläge könnten in Israel bald mit der Todesstrafe geahndet werden. Ein Gesetzesentwurf der Regierung dazu soll in dieser Woche in der Knesset beraten werden. Im Westjordanland wurden zwei Israelis getötet.
Bei den Tests vor dem Formel-1-Start ist der Bolide von Max Verstappen das Maß der Branche. Mercedes hat Sorgen, McLaren liegt kräftig daneben. Aston Martin beendet Spekulationen um Sebastian Vettel.
Zum wiederholten Mal gingen Tausenden Demonstranten in Tel Aviv auf die Straße. Sie protestieren gegen eine Reform, mit der sich die Regierung Benjamin Netanjahus weitreichende Befugnisse sichern zu wollen scheint.
Eine Woche vor dem Saisonauftakt der Formel 1 ist offen, wer für Aston Martin am kommenden Sonntag im Cockpit sitzen wird. Stammfahrer Lance Stroll kuriert eine Verletzung aus. Springt nun ein alter Bekannter ein?