Warum die Zweifel am großen Trump-Frieden wachsen
Washingtons Vertreter verbreiten Optimismus. Doch vor allem die arabischen Staaten halten den Frieden in Gaza und in Libanon für brüchtig.
Washingtons Vertreter verbreiten Optimismus. Doch vor allem die arabischen Staaten halten den Frieden in Gaza und in Libanon für brüchtig.
Der israelische Regisseur Shai Carmeli-Pollak hat einen Film über einen palästinensischen Jungen aus dem Westjordanland gedreht, der jetzt in Israel Premiere hat. Zu harsch, zu mild? Die Kontroverse ist längst in vollem Gange.
Feuerwerk, Tanz und Musik in Gizeh: Ägypten hat das Große Ägyptische Museum eröffnet – mit über 100.000 Artefakten. Auch Bundespräsident Steinmeier war bei der Feier dabei.
Wer den brutalen Bürgerkrieg in Sudan beenden will, muss auf die Unterstützer der Kriegsparteien einwirken. Sie sitzen in Saudi-Arabien, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Arbeiten an der futuristischen Wüstenstadt „The Line“ sind gestoppt, auch andere Milliardenprojekte geraten ins Wanken. Satellitenbilder zeigen, wie die Realität hinter großen Versprechen zurückbleibt.
Ohne Veto ruft der Sicherheitsrat zu Verhandlungen über eine Autonomie der Westsahara unter marokkanischer Souveränität auf. Laut den USA ist ein Frieden noch in diesem Jahr denkbar.
Mit einer Stimme Mehrheit hat die Nationalversammlung einen Antrag der Partei von Marine Le Pen gebilligt. Der Text fordert die Aufkündigung eines alten Abkommens mit Algerien.
Der Innenminister drückt aufs Tempo, doch der Außenminister bremst: So bald werde man nicht im großen Maßstab nach Syrien abschieben können.
Im Rahmen seiner mehrtägigen Nahostreise ist Wadephul im Libanon eingetroffen. Dort dürfte es um die geplante Entwaffnung der Hisbollah-Miliz gehen. Auch ein Besuch bei deutschen Soldaten ist geplant.
Ohne die Saudis geht wenig im Profitennis. Dieser Tage treffen sich in Riad die acht besten Spielerinnen der Welt, bald folgen die Männer mit einem wichtigen Turnier. Das soll die komplette Saison verändern.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Bei seinem Besuch in Ankara will Kanzler Merz den türkischen Staatschef Erdoğan nicht belehren. Deutlich wird er am Ende aber doch.
Anfang November wird das Grand Egyptian Museum in Gizeh eröffnet. Ein Frankfurter Unternehmen sorgt dafür, dass die Schätze aus dem Grab des Tutanchamun gut und sicher präsentiert werden.
Eigentlich hätten in Saudi-Arabien 2027 erstmals E-Games unter der Flagge des IOC stattfinden sollen. Daraus wird nichts: Der Sportverband und der Golfstaat lösen ihre Partnerschaft auf.
Viele Deutsche träumen davon, im Winter im Süden zu leben. Damit der Wunsch auch finanzierbar ist, sollten Reisewillige gut planen und einige Vorkehrungen treffen.
Wie wir schwierige Debatten nicht führen sollten: Eine Replik auf die Kritik von Daniel Rotstein am Auftritt von Omer Bartov am Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt.
Gut zwei Jahre lang war die Flagge Israels dauerhaft vor dem hessischen Landtag gehisst. Vor dem Hintergrund des Waffenstillstands in Gaza wurde sie nun eingeholt. An der Solidarität mit den Menschen in Israel und den Juden in Hessen soll das nichts ändern.
Matan Segal, Direktor einer Antirassismus-Initiative, spricht im Interview über die Absage des Derbys in Tel Aviv, einen Krieg zwischen Fans und Polizei und rassistische Gesänge in Israel.
In Belém startet am Montag die dreißigste Weltklimakonferenz. Das Bündnis Sahra Wagenknecht plant den Neuanfang, und in Mageburg beginnt der Prozess zu dem Weihnachtsmarkt-Attentat. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Gewalt in Nord-Darfur hält an. Jüngstes Ziel ist nach UN-Angaben ein Krankenhaus in der Stadt Al-Faschir gewesen.
Nach einer Attacke auf Soldaten greift Israel im Gazastreifen an. Mehr als hundert Menschen kommen dabei ums Leben. Die US-Regierung zeigt sich unbekümmert.
Eine Umfrage zeigt: Die Zustimmung zur Hamas ist im Westjordanland und im Gazastreifen gestiegen. Die Skepsis gegenüber Donald Trumps Friedensplan ist groß.
Nach einem mutmaßlichen Bruch der Waffenruhe hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Laut palästinensischen Behörden wurden zahlreiche Menschen getötet. Die Hamas bestreitet eine Verantwortung für Angriffe.
Geboren 1945, konvertierte sie später zum Judentum und ging nach Israel. Dort wurde Ruth Achlama zur wichtigsten Übersetzerin aus dem Hebräischen ins Deutsche. Nun wird sie achtzig Jahre alt.
Knapp drei Wochen nach Beginn einer Waffenruhe ist die Lage im Gazastreifen erneut eskaliert. US-Präsident Trump und sein Vize beschwichtigen jedoch.
Nach der Einnahme der letzten Armeebastion in Darfur gibt es zahlreiche Berichte über Gräueltaten der RSF-Miliz. Die Spaltung Sudans in zwei Teile verstärkt sich.
Äthiopien unterbindet die Arbeit der Korrespondenten der Deutschen Welle (DW) im Land. Trotz der Einschränkungen sendet das amharischsprachige Programm aus Bonn weiter. DW-Intendantin Barbara Massing legt ihren Protest ein.
Dem Sozialdemokraten Emanuele Fiano wird an der Universität Venedig als „Zionist“ das Rederecht verweigert. Viele drücken nun ihre Solidarität zu ihm aus – unabhängig von ihrer politischen Richtung.
Auch die Biene war im alten Ägypten nicht irgendein Tier. Ihr süßes Produkt erfreute sich höchster Wertschätzung - medizinisch wie kulinarisch.
Eine wissenschaftliche Studie zu den beiden propalästinensischen Großdemonstrationen in Berlin zeichnet ein positives Bild des Protestmilieus. Sie lässt aber wichtige Fragen aus.
Nach der Eroberung der Großstadt El Fascher durch die RSF-Miliz drohen den Einwohnern Folter und Vertreibung. Auch das Auswärtige Amt zeigt sich erschüttert.
Der britische Aktivist und Journalist Sami Hamdi wurde in den USA verhaftet. Wer Terror unterstütze, sei im Land nicht erwünscht. Muslimische Verbände, die vom „Völkermord“ Israels an den Palästinensern sprechen, protestieren.
Die Waffenruhe in Gaza und Israel ist fragil, trotzdem bringt sie Hoffnung. Wird sich mit einer Entspannung in Nahost nun auch die Lage in Deutschland verändern?
Hamas-Terroristen oder ihre Hinterbliebenen sollen kein Geld über deutsche Entwicklungshilfe erhalten – auch nicht indirekt über die EU.
Die Hamas hat den Leichnam des Deutschisraelis Tamir Adar diese Woche übergeben. Nun wurde er beigesetzt. Unser Autor hat die Trauerfeier verfolgt – und mit Menschen gesprochen, die endlich eine Aufarbeitung wollen.