Sarkozy soll wegen Wahlkampfgeldern aus Libyen vor Gericht
Hat Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy im Wahlkampf 2007 Geld vom libyschen Regime erhalten? Das soll nun ein Gericht in Paris klären.
Hat Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy im Wahlkampf 2007 Geld vom libyschen Regime erhalten? Das soll nun ein Gericht in Paris klären.
Auch nach seinem Aufstand wähnte sich Jewgenij Prigoschin offenbar sicher in Russland. Ein Irrtum. Nach dem Tod des Wagner-Chefs geht Präsident Putin demonstrativ zur Tagesordnung über.
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Israel wurde lange Zeit in Schutz genommen: Warum meine Heimat den Vorwurf aushalten muss, ein Apartheid-Regime zu sein. Ein Gastbeitrag.
Vom Ende des Eurozentrismus: FIFA-Präsident Gianni Infantino baut den Fußball nach seinen Vorstellungen um. Nach der Frauen-WM nimmt er sich nun die Vereine vor. Es ist an der Zeit, ihn dafür zu loben.
Die Debatte um die Kindergrundsicherung eskaliert: Nachdem Finanzminister Christian Lindner grundsätzliche Kritik geübt hat, melden sich nun zahlreiche Sozialverbände und die Grünen.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft Saudi-Arabien vor, Migranten an seiner Grenze getötet zu haben. Riad weist die Vorwürfe als „unbegründet“ zurück.
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
Neymar hätte zu einer Legende werden können, wurde aber ein Legionär. Nun sucht er das Fußballglück in Saudi-Arabien. Ob sein Gott das wirklich so gewollt hat?
In Israel haben tausende Menschen gegen die Justizreform demonstriert. Gegen die Reform der rechts-religiösen Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gibt es seit Monaten Massenproteste.
Immer mehr Berichte zeigen auf, wie in Israel Frauenrechte im öffentlichen Raum eingeschränkt werden sollen. Nun protestiert die Bevölkerung.
In der Stadt Huwara kommt es seit Beginn des Jahres immer wieder zu Anschlägen von Palästinensern auf Israelis. Militante palästinensische Gruppen loben die Tat als „heldenhaft“.
Der syrische Arzt Alaa M. steht wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit in Frankfurt vor Gericht. Er soll Kranke und Gefangene während des Bürgerkriegs gefoltert haben. Syrien versucht offenbar, die Aufklärung des Falls zu beeinflussen.
In seiner Heimat wird der Wechsel des Fußball-Weltstars Neymar nach Saudi-Arabien zur Kenntnis genommen – mehr aber auch nicht. Die emotionale Verbindung fehlt schon lange. Woran liegt das?
Der Kaufrausch Saudi-Arabiens beschäftigt auch die Trainer Christian Streich und Jürgen Klopp. Sie sprechen nun über die Folgen der Transfers, das Image des umstrittenen Landes und Sportswashing.
Die Ärzte warnen vor einem Kollaps der ambulanten Versorgung, in Camp David treffen sich erstmals die USA, Japan und Südkorea zu einem Dreier-Gipfel und die Bundesliga startet in ihre 61. Saison. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Verantwortlich für die Gewalteskalation in der Hauptstadt Tripolis diese Woche ist der düstere Dreiklang, der Libyens Gegenwart bestimmt: Mafiosi, Gaddafisten, Salafisten.
Weil das Raketenabwehrsystem Arrow 3 gemeinsam von den USA und Israel entwickelt wurde, hatten die USA ein Mitspracherecht bei der Entscheidung. Doch bis das neue System voll einsatzfähig ist, werden noch weitere Jahre vergehen.
Es ist das größte Rüstungsgeschäft in Israels Geschichte: Deutschland darf mit Genehmigung Washingtons das Arrow 3-System kaufen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses begrüßt die Ankündigung.
Ein Stern geht unter: Neymar war oft knapp davor, große Fußballgeschichte zu schreiben. Nun wechselt der Brasilianer nach Saudi-Arabien. Was steckt hinter der saudischen Transferoffensive?
Zwei libanesische Komiker wagen es, sich in einem Film über fast alles lustig zu machen. Dafür setzt es Morddrohungen.
Am Montag brachen in Libyen die schwersten Kämpfen seit Monaten aus. Der Bürgerkrieg dauert seit dem Sturz des Langzeitmachthabers al-Gaddafi im Jahr 2011 an.
Mit diesem Label ließe sich die saudi-arabische Liga doch auch aus Traditionalistensicht ganz gut verkaufen. Wenn da nicht dieses mulmige Gefühl wäre, dass das noch längst nicht das Ende ist.
Eigentlich sollte das Handballteam aus Burundi gegen Bahrain antreten, doch laut dem Sportminister waren nach dem Mittagessen zehn der 13 Spieler nicht mehr in ihren Hotelzimmern. Das Land droht mit Konsequenzen.
Der nächste große Name im Fußball-Zirkus folgt einem Millionenangebot aus der Wüste: Neymar verlässt Paris Saint-Germain in Richtung Saudi-Arabien – das sorgt nicht nur in Brasilien für deutliche Worte.
Der Wechsel des brasilianischen Offensivstars Neymar von Frankreichs Serienmeister Paris Saint-Germain zu Al-Hilal ist perfekt.
Mit Neymar wechselt der nächste Fußball-Star nach Saudi-Arabien. Der 31-Jährige spielt künftig für Al-Hilal, wie der saudische Klub und der französische Serienmeister Paris St. Germain verkündeten.
Die türkische Militärindustrie ist erfolgreicher denn je. Alle wollen ihre Drohnen. Der Präsident nutzt das für seine Zwecke.
Wieder ist ein Boot im Mittelmeer verunglückt. Von den 35 Insassen konnten 23 gerettet werden. Mindestens fünf tunesische Migranten kamen ums Leben.
In der marokkanischen Küstenstadt Agadir kletterte die Temperatur bis auf auf 50,4 Grad Celsius. Nie zuvor wurde eine höhere Temperatur in dem Land gemessen.
Nach einer Zwischenlandung zum Auftanken in Abu Dhabi musste die Maschine mit der Außenministerin an Bord umkehren. Ob die geplante Reise nach Australien, Neuseeland und Fidschi fortgesetzt werden kann, ist unklar.
Zuletzt hatte sich das Verhältnis zwischen Riad und Tel Aviv entspannt. Jetzt will Israel jedoch die Einrichtung einer diplomatischen Mission verhindern.
Auf dem zweiten Ortskräftekongress kritisiert das Patenschaftsnetzwerk einen unzureichenden Schutz für Ortskräfte. Auch Personen, die in Sudan für die Bundeswehr arbeiten, müsse geholfen werden.