War Hannah Arendt eine Aktivistin?
Der Biograph Thomas Meyer dachte, dass wir über Hannah Arendt fast alles wissen. Dann stieß er in einem Archiv auf gelbe Zettel, die ihm bekannt vorkamen.
Der Biograph Thomas Meyer dachte, dass wir über Hannah Arendt fast alles wissen. Dann stieß er in einem Archiv auf gelbe Zettel, die ihm bekannt vorkamen.
Kinder zeigen ihr Lieblingsessen und erzählen von ihrem Alltag – in China, auf den Philippinen, in Äthiopien: Eine Entwicklungshelferin hat ein Kochbuch gemacht, das Familien auf eine Entdeckungsreise einlädt, und verrät zwei Rezepte.
Saudi-Arabien flutet mit seinen Unsummen den Fußball, und der nächste Markt greift auch schon an. Sicher ist: Das alte Europa wird dabei verlieren. Die Frage ist nur noch: Wie viel?
Die russischen Para-Athleten werden in Paris 2024 an den Start gehen können: Das IPC hat eine Teilnahme als angeblich neutrale Athleten beschlossen. Der Deutsche Behindertensportbund reagiert bestürzt.
Wie will sich der FC Bayern München in der neuen Fußballwelt behaupten? Präsident Herbert Hainer spricht im Interview über die Klub-Identität, den Wert von Harry Kane und Diskussionen mit Thomas Tuchel.
Der Libanon ist in Not. Trotzdem blüht in Beirut das Geschäft mit der Mode. Junge Designer nutzen sie, um schwierige Erlebnisse zu verarbeiten.
Najem al-Jubouri war irakischer Kommandeur und zwang den IS in die Knie. Jetzt ist er Gouverneur, verehrt Mahatma Gandhi – und das völlig zerstörte Mossul blüht auf.
Nach dem Machtwort des Kanzlers will Deutschland dem Krisenmechanismus nun doch zustimmen. Mit der sich abzeichnenden Verständigung sind die tatsächlichen Migrationsprobleme aber noch lange nicht gelöst.
Die Bundesregierung will das Land mit einem Abwehrsystem aus Israel besser gegen Raketenangriffe verteidigen. Am Donnerstag haben die beiden Verteidigungsminister den Kauf vereinbart. Wie funktioniert Arrow 3?
Premierminister Sunak soll persönlich bei Kanzler Scholz interveniert haben, um die Zustimmung für die Lieferung von Eurofightern zu erreichen. Der sagt jedoch, er könne seine Koalitionspartner nicht überzeugen.
Das Land gilt der EU als Schlüssel, um die Migration zu begrenzen. Immer häufiger aber besteigen Menschen hastig selbstgebaute Boote. Das liegt auch am Druck, der auf sie ausgeübt wird.
Mehr als 1000 Gäste feiern in einer Halle, als die Decke in Flammen aufgeht und einstürzt. Das Hochzeitspaar im Ort Al-Hamdaniya soll überlebt haben. Gegen die Besitzer der Lokalität wurden Haftbefehle ausgestellt.
Seit Tagen kommt es zwischen Israel und Gaza wieder zu Gewaltausbrüchen. Die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts wächst. Dabei könnte auch Qatar eine Rolle spielen.
Die Deutschägypterin Fagr Eladly kämpft in Kairo für die Freilassung ihres Vaters. Dessen Festnahme deutet auf die zunehmende Nervosität im Al-Sisi-Regime hin – für das im Dezember die nächsten Wahlen anstehen.
In Berlin schafft Amanal Petros den Marathon so schnell wie kein Deutscher davor. Das Geheimnis seines Erfolgs findet sich in Afrika – und an seinem Hals.
Nach der Flutkatastrophe arbeiten im Osten Libyens Milizen zusammen, die sich früher bekämpft haben. Sie präsentieren sich als glühende Patrioten – folgen aber kühlen Erwägungen.
In Libyen ist die Angst vor einem Cholera-Ausbruch akut. Aber auch in anderen Ländern hat sich die Situation deutlich verschärft, wie neue WHO-Zahlen zeigen.
Im syrischen Suwaida, das vor allem von Drusen bewohnt wird, protestieren die Menschen mutig gegen Assad. Sie wissen genau, welch hohes Risiko sie damit eingehen – und sie richten ihre Botschaft auch an uns.
Wer mit Kindern nach Dubai, Doha oder Abu Dhabi fliegt, kann dort einiges entdecken – die Eltern sollten aber die Jahreszeit im Blick haben.
Im Gazastreifen halten die Unruhen an. Nun reagiert die israelische Armee abermals auf Gewalt gegen ihre Soldaten. Die Sorge vor einem neuen größeren Konflikt wächst.
Die Proteste gegen die umstrittene Justizreform in Israel halten weiter an. Auch in der 38. Woche gehen wieder Tausende auf die Straße. Netanjahu ist derweil zu Besuch in den USA.
Nach den Auseinandersetzungen zwischen Eritreern in Stuttgart wurden Abschiebungen gefordert. Das hilft in diesem Fall nicht weiter. Die Bundesrepublik muss Druck auf Eritreas Diktator machen.
Ins „Kuli Alma“ geht man am besten hungrig – die Portionen sind kaum zu schaffen, obwohl das israelische Restaurant auf Tierprodukte verzichtet.
Strategisch betrachtet ergibt die neue Allianz für beide Seiten Sinn. Assad weiß nicht, wie lange Putin ihn noch stützen kann. Und China unterstützt jeden, der verlässlich gegen den Westen agiert.
Syriens Machthaber Assad reist zum ersten Mal seit 2004 nach China. Peking will mit einer strategischen Partnerschaft seinen Einfluss im Nahen Osten ausweiten.
Saudi-Arabien will die Megacity der Zukunft in die Wüste bauen: „The Line“, 200 Meter breit, 170 Kilometer lang. In Venedig werden Entwürfe für das Innere der Bandstadt präsentiert. Es erinnert an den Futurismus vergangener Jahrzehnte.
Ist mit den Äußerungen des saudischen Kronprinzen ein Frieden mit Israel in Reichweite? Das amerikanische Kalkül geht möglicherweise noch weiter.
Weniger irreguläre Migration – mit diesem Versprechen war Giorgia Meloni angetreten. Aber die Massenankunft von Migranten auf der Mittelmeerinsel Lampedusa bringt Italiens Regierungschefin in Bedrängnis.
Am Nil bei Assuan wurden Felsgräber aus dem alten Ägypten entdeckt. Dann kamen die Plünderer. Seit 2015 helfen deutsche Archäologen bei der Rettung dessen, was übrig blieb. Ihre Arbeit zeigt eine Ausstellung in Berlin.
Bevor der Wiederaufbau beginnen kann, müssen im Katastrophengebiet im Atlasgebirge Hunderttausende den Winter überstehen. Schon jetzt wird es nachts empfindlich kalt. Hilfe kommt auch aus Deutschland.
Wegen der umstrittenen Justizreform zeigte Biden Netanjahu längere Zeit die kalte Schulter. Nun sprachen beide in New York miteinander.
Das Siedlungsprojekt NEOM der Regierung Saudi-Arabiens soll 2025 fertiggestellt werden.
Nach der Gewalt am vergangenen Wochenende wuchsen die Sorgen vor einem abermaligen „Seminar“ in Stuttgart an diesem Samstag. Nun haben sich Stadt und Verband darauf geeinigt, den Mietvertrag aufzuheben.
Als er Botschafter in Israel wurde, war Steffen Seibert vor allem mit der deutsch-israelischen Geschichte befasst. Inzwischen wird der frühere Journalist und ehemalige Merkel-Sprecher immer öfter kritisiert. Ein Porträt.
Die Katastrophe in Darna tötete Tausende Menschen. Nun ist sich eine Expertin sicher: Der Damm wurde nicht aus Zement, sondern nur aus Sand und Steinen gebaut.
Drei Männer wurden bei einem Einsatz der Armee im palästinensischen Flüchtlingslager Dschenin erschossen, ein weiterer Mann bei Zusammenstößen an der Grenze des Gaza-Streifens getötet.