Unseren Hass bekommen sie nicht
Von frühester Kindheit im Libanon an wusste ich, wie man die verabscheut, die nicht zu meinem Clan gehörten. Aber ich habe gelernt, diese Abscheu einzuhegen. Ein Gastbeitrag
Von frühester Kindheit im Libanon an wusste ich, wie man die verabscheut, die nicht zu meinem Clan gehörten. Aber ich habe gelernt, diese Abscheu einzuhegen. Ein Gastbeitrag
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Der Bundespräsident zeigt mit seiner ausgewogenen Rede, wie man an der Seite Israels stehen kann, ohne das Leid der Palästinenser zu vergessen.
Staatspräsident Herzog würdigt beim Besuch des Bundespräsidenten die Haltung Deutschlands gegenüber Israel. „Gewissen Führungspersönlichkeiten“ in der EU wirft er aber „doppelte Moral und Heuchelei“ vor.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer demonstrieren in Frankfurt – und widersetzen sich teils den Auflagen.
Vor seinem Israelbesuch distanziert sich Frank-Walter Steinmeier von der zunehmend schärferen Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen. Der Bundespräsident bekräftigt das Recht auf Selbstverteidigung.
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Die beiden höchsten Vertreter Deutschlands sind am Sonntag in Israel eingetroffen. Dort wollen sie politische Gespräche unter anderem mit Staatspräsident Izchak Herzog führen und Angehörige der Geiseln treffen, die am 7. Oktober verschleppt wurden.
Der Bundespräsident versichert Israel der fortgesetzten Solidarität Deutschlands – äußert sich aber auch zur Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen.
Ein hoher Taliban-Funktionär hat in der DITIB-Moschee Chorweiler gesprochen. Der Moscheeverband behauptet nun, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Wieso gibt sich die deutsche Politik damit zufrieden?
Der FDP-Politiker Stephan Thomae hält die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts gerade nach dem Überfall der Hamas für das richtige Signal. Im F.A.Z.-Interview erklärt er, was noch in diesem Jahr beschlossen werden soll.
Der Judenhass in der arabischen und muslimischen Welt müsste dringend näher untersucht werden. Bisher fühlt sich niemand dafür zuständig. Das kann nicht so weitergehen. Ein Gastbeitrag.
Nach Stunden der Verzögerung hat die radikalislamische Hamas 17 weitere Geiseln aus der Gefangenschaft im Gazastreifen entlassen. Israel gibt dafür 39 palästinensischen Häftlingen die Möglichkeit, frei zu kommen. Wie auf israelischer Seite handelt es sich dabei um Frauen und Minderjährige.
Erleichterung in Israel und Deutschland über die Freilassung weiterer Geiseln, Jubel bei den Palästinensern für die entlassenen Straftäter. Die israelische Regierung erhält eine neue Liste mit Namen von Geiseln, die am Sonntag freikommen könnten. Der Überblick.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer ziehen durch die Frankfurter Innenstadt. Sie halten sich nicht an alle Auflagen.
Nach langem Ringen hat die Hamas eine zweite Gruppe von Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen – darunter 13 Israelis und mehrere Ausländer. Gegenüber Israel erhebt die Terrororganisation schwere Vorwürfe.
Eine israelische Menschenrechtsaktivistin versucht, nach dem 7. Oktober zurück ins Leben zu finden – und stellt fest, dass Deutschland nun Hilfsgelder für ihre Organisation blockiert.
Israel tötet mit seinen Luftschlägen Tausende Palästinenser. Ist das verhältnismäßig? Aus einzelnen Angriffen lassen sich Schlüsse ableiten. Doch ein rechtliches Urteil ist weit schwieriger, als viele meinen.
In Israel ereignen sich ergreifende Szenen, als die ersten freigelassenen Geiseln zurückkehren. Die Freude mischt sich mit dem Schmerz über die Trennung von Familien, deren Männer weiter in Gefangenschaft sind.
Der türkische Präsident beleidigt Deutschland und hetzt gegen Israel. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen: Seine jüngsten 180-Grad-Wendungen zeigen, dass Erdoğan nur die nächsten Wahlen gewinnen will.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
Thailändische Gastarbeiter sind die größte Gruppe unter den nichtisraelischen Geiseln der Hamas. Die Regierung in Bangkok hat eigene Verhandlungen über ihre Freilassung geführt. Das hat sich offenbar ausgezahlt.
Chinesisches Denken der Gegenwart +++ klareres Bild zu Israels Regierung +++ Missbrauch des Wortes „Antisemitismus“ +++ Administrativhaft
Die Gefangenen der Hamas sind durch die Hölle gegangen. Wie können sie nach ihrer Freilassung ins Leben zurückfinden?
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Frankfurt will etwas gegen Antisemitismus tun. Dafür braucht es auch Aufklärung. In einer Fotoausstellung können Besucher darum nun viel über jüdischen Alltag in der Stadt erfahren.
Vor dem vereinbarten Austausch von 13 israelischen Geiseln gegen 39 palästinensische Gefangene schien die Feuerpause in Gaza am Freitag zunächst zu halten. 200 Lastwagenladungen mit Hilfsgütern sollten am Freitag in den Gazastreifen gelangen.
Die Feuerpause im Gazastreifen schien am Freitag weitgehend zu halten. Zuvor war es noch einmal zu schweren Angriffen gekommen.
Seit Jahren kämpft der Deutsche Agit Kabayel darum, auf dem obersten Niveau seines Sports boxen zu dürfen. In Saudi-Arabien bekommt der Europameister im Schwergewicht endlich die Chance, sich zu beweisen.
Unter den 24 Geiseln, die am Freitag von der Hamas freigelassen wurden, sind auch vier Deutsche. Außenministerin Annalena Baerbock zeigte sich „unendlich erleichtert“.
Im „Guardian“ wenden sich berühmte Intellektuelle gegen die Äußerungen von Jürgen Habermas zum Krieg in Nahost. Ihre Erklärung jedoch geht ins Leere – und wird der antisemitischen Propaganda zur Zierde gereichen.
Die ersten 13 Geiseln sind in Israel angekommen. Die Gruppe besteht offenbar nur aus Frauen und Kindern. Im Gegenzug will Israel palästinensische Häftlinge freilassen.
Lange mussten die Angehörigen bangen, nun hat die Hamas 24 Geiseln freigelassen. Es sind die ersten seit dem Abschluss der Vereinbarung zum Gefangenenaustausch zwischen der Terrororganisation und Israel.