Judith Butler soll Preisgeld spenden
Die Frankfurter CDU fordert die Stadtregierung auf, eine Aberkennung des Adorno-Preises für Judith Butler in die Wege zu leiten. Die Philosophin soll das Preisgeld nach Israel spenden.
Die Frankfurter CDU fordert die Stadtregierung auf, eine Aberkennung des Adorno-Preises für Judith Butler in die Wege zu leiten. Die Philosophin soll das Preisgeld nach Israel spenden.
Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, will getrennte Abstimmungen für Hilfspakete für Israel und die Ukraine abhalten lassen. Ihm droht Ungemach aus den eigenen Reihen.
Sehr hektisch zeigen sich aktuell die Finanzmärkte. Vor allem die Aussicht, dass Zinssenkungen noch länger ausbleiben, dämpft die Stimmung. Die Lage im Nahen Osten macht es nicht besser.
Riad bemüht sich nach entsprechenden Berichten um „Klarstellung“. Saudi-Arabien will offenbar den Eindruck vermeiden, in einem Bündnis mit Israel zu stehen.
Abschiebungen scheitern oft an fehlenden diplomatischen Beziehungen zum Herkunftsland. Deshalb sollten wir schwerkriminelle Ausreisepflichtige so lange in Arrest nehmen, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückreisen.
Sollte Israel Irans Atomanlagen angreifen, würde das Teherans Fähigkeiten nicht zerstören, sagt Raketenfachmann Fabian Hinz. Die Gefahr einer radioaktiven Belastung durch das hochangereicherte Uran sei überschaubar.
Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte wirft der israelischen Armee vor, sich an Gewaltakten von Siedlern an Palästinensern im besetzten Westjordanland zu beteiligen. Israel solle diese Gewalt umgehend unterbinden.
Nach dem Angriff auf Israel fordern viele Politiker, dass die Revolutionsgarde auf die EU-Terrorliste kommt. Doch das ist rechtlich umstritten. Stattdessen soll es weitere Sanktionen geben.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel sagt Generalstabschef Halevi, Israel werde seine Reaktion „entsprechend wählen“. Die USA hatten zuvor deutlich gemacht, dass sie einen Angriff auf Iran nicht unterstützen würden.
Sudan braucht dringend Hilfe. Doch für eine Lösung des Konfliktes müsste der Druck bei den Unterstützern der Kriegsherren ansetzen. Und da wird es kompliziert.
Nach dem Angriff auf Israel wächst die Sorge vor einem nuklear bewaffneten Iran. Wie Fachleute Teherans Fähigkeiten zur Konstruktion einer Atombombe einschätzen.
Das Kriegskabinett diskutiert am Abend offenbar verschiedene Szenarien für eine Reaktion auf Iran. Die USA wollen sich bei der Entscheidung heraushalten. Die Lage im Überblick.
Wer der Lesart des iranischen Regimes folgt, bekommt im Netz reichlich Desinformation geboten, die besagt, dass Israel am Boden ist. Dass das nicht stimmt, ist Spöttern in der arabischen Welt aber längst aufgefallen.
Israel plant Antwort auf iranischen Angriff. Kanzler Scholz trifft Chinas Präsidenten Xi. Und der Prozess um den Skandal der millionenteuren „Gorch Fock“-Reparatur beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
China gefällt sich im Bunde mit Teheran, wenn es gegen Amerika geht. Doch sein politischer Einfluss auf Iran ist kleiner als oft vermutet. Findet Scholz bei Xi nun die richtigen Worte?
Israels Partner verlangen von dem angegriffenen Land Zurückhaltung. Dafür mag es gute Gründe geben, sie passen aber nicht zur Rhetorik. Und Europa muss nun vor allem selbst etwas tun.
Irans Angriff auf Israel hat die alten Spielregeln der Konfrontation hinweggefegt. Israel muss sich jetzt entscheiden, wie es die neuen gestaltet. Schlägt es direkt zurück?
Die Lage der arabischen Ländern ist nach Irans Großangriff komplizierter geworden. Sie mögen keine Sympathien für Israel hegen, aber Teherans destruktive Umtriebe lehnen sie ebenso ab.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel wird ein Aus für das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt gefordert. Israelische Jugendliche, die sich mit Frankfurter Schülern treffen wollten, können nicht ausreisen.
Nach einem bangen Wochenende zeigten sich die Börsen am Montag eher unaufgeregt. Doch Unsicherheit bleibt – zumal extreme Risiken sich an den Märkten gewöhnlich nicht niederschlagen.
Im „Sommermärchen“-Prozess in Frankfurt erklärt Zeuge Uli Hoeneß, dass mit „viel, viel Schmiergeld“ etliche Events im internationalen Fußball zustande gekommen seien. Die WM 2006 sei aber nicht gekauft worden.
„Nie wieder“ ist vorbei: Der französische Arabist Gilles Kepel spricht über den Angriff Irans und erklärt, warum er den 7. Oktober für folgenreicher hält als den 11. September.
Anleger zeigen sich relativ unbeeindruckt von Irans Angriffen auf Israel am Wochenende. Der deutsche Leitindex notiert kurz nach dem Handelsstart 0,6 Prozent höher bei 18.029 Punkten.
Wenige Tage vor der Snooker-Weltmeisterschaft äußert sich der Weltranglistenerste Ronnie O’Sullivan abermals kontrovers. Er will die WM künftig lieber anderswo spielen: in China oder in Saudi-Arabien.
Der Krieg zwischen zwei Fraktionen des Militärs hat Sudan ins Chaos gestürzt. Viele Hilfsorganisationen haben ihre Arbeit eingestellt. In Paris gibt es jetzt einen neuen Versuch, die Gewalt zu beenden.
Die amerikanischen Juden stellen ihre politische Identität infrage: In den USA debattieren die Gemeinden über die Konsequenzen aus dem 7. Oktober, dem Krieg in Gaza und wachsendem Antisemitismus zu Hause.
Nach dem Hamas-Überfall auf Israel hat die Zahl der antisemitischen und islamfeindlichen Straftaten stark zugenommen. Das zeigen Daten aus der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität.
Bei einer Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verurteilt UN-Generalsekretär Antonio Guterres Irans Drohnen- und Raketenangriff auf Israel und fordert alle Seiten zu „äußerster Zurückhaltung“ auf.
Israel wappnet sich für einen Vergeltungsschlag nach dem iranischen Großangriff. In New York beginnt der Prozess gegen Donald Trump. Und die Bundesliga hat einen neuen Meister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der UN-Generalsekretär Guterres sieht nach dem iranischen Angriff auf Israel die „reale Gefahr eines verheerenden umfassenden Konflikts“. Die Regierung in Teheran richtet eine Warnung an die USA.
In der Nacht auf Sonntag hat Iran Israel erstmals direkt angegriffen. Viele Bilder und Videos im Internet, die den Angriff zeigen sollen, kommen aus anderen Kontexten. Sie attestieren Iran einen falschen Erfolg. Ein Überblick.
Die in Marseille und in Israel aufgewachsene Künstlerin Ilana Salama Ortar ist mit ihren weitgehend abstrakten Leinwänden bei Hübner + Hübner zu sehen.
Die iranischen Raketenangriffe auf Israel lösen Sorge und Unsicherheit über Handel und Märkte aus.
Bundeskanzler Scholz verurteilt Irans Angriffe während seiner Chinareise. Die Opposition spricht von „Schaufenster-Solidarität“ und fordert mehr Sanktionen.
Der Angriff Irans auf Israel in der Nacht zum Sonntag hat die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region verstärkt und international Kritik hervorgerufen.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen, stundenlanger Beschuss, aber kaum Schaden: Iran wollte ein Zeichen setzen und zugleich eine Eskalation vermeiden. Nun versucht Washington, Israels Reaktion zu mäßigen.