Oberhausen als Weltanschauung
Die Oberhausener Kurzfilmtage, die zur Zielscheibe propalästinensicher Aktivisten geworden sind, wehren sich gegen den neuen Bekenntniszwang in der Filmbranche.
Die Oberhausener Kurzfilmtage, die zur Zielscheibe propalästinensicher Aktivisten geworden sind, wehren sich gegen den neuen Bekenntniszwang in der Filmbranche.
An Universitäten in den USA gibt es seit Wochen Proteste gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch an der HU Berlin versammelten sich am Freitag Demonstranten.
Ein Frankfurter Kino sagt die Preview eines Films über die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir ab – eine fatale Entscheidung, die die Grenzen für Debatten weiter verengt.
Auch prominente Köpfe der amerikanischen Filmindustrie äußern sich zur Lage in Nahost – mit konträren Positionen. Mitunter wird ihnen das zum Verhängnis.
Die Rangliste der Pressefreiheit hat ein neues Schlusslicht. Deutschland steigt in die Top Ten auf – aber nicht aus eigener Leistung. Was die Lage besonders besorgniserregend macht.
In Hamburg protestiert man gegen den Islamismus. Die CDU will auf ihrem Parteitag das konservative Profil schärfen. Und in Berlin wird der Deutsche Filmpreis vergeben. Der F.A.Z.-Newsletter
In den Verhandlungen um ein neues Geiselabkommen zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Hamas-Anführer Sinwar fordert laut Berichten ein Ende des Krieges, was Israel ablehnt. Der Überblick.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei den Handel mit Israel ein. Die empörte Reaktion folgt prompt.
Der israelischen Gesellschaft ist das Gefühl abhandengekommen, dass der Staat für ihre Sicherheit sorgt. Die Zeichen stehen auf Zerrüttung. Ein Brief aus Jaffa.
Das Frankfurter Kino Cinema sagt die Preview des Films „Golda“ über Golda Meir ab. Jüdische Initiativen, die zu der Vorführung eingeladen hatten, zeigen sich entsetzt.
Ursula von der Leyen kündigt in Beirut EU-Hilfe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Doch Libanon wäre die ungeliebten Syrer lieber los – und erhält zunehmend Rückendeckung in Europa.
Die Ankündigung des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro, die diplomatischen Beziehungen zu Israel abzubrechen, sorgt dort für Empörung.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Resolution wurde mit einer fraktionsübergreifenden Mehrheit verabschiedet und geht jetzt in den Senat. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit gefährdet.
Es ist nicht ohne Risiko, wenn die EU einem Land wie Libanon eine Milliarde Euro zur Verfügung stellt. Aber wenn man die Migration in den Herkunfts- und Transitländern eindämmen will, dann hat man es nicht mit Musterstaaten zu tun.
Bei einem Besuch in Beirut kündigt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Migrationsabkommen mit Libanon an. Dieses soll die Weiterreise syrischer Geflüchteter nach Europa verhindern.
Luftabwehr ist längst Hightech. An ihr lässt sich gut erläutern, was technischer Fortschritt bedeutet. Dabei geht es nicht nur um Künstliche Intelligenz – aber auch. Ein Gastbeitrag.
Mit Protestaktionen in Tel Aviv und Jerusalem machen Angehörige der aus Israel verschleppten Geiseln Druck auf die Regierung von Premier Netanjahu. Sie fordern eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln.
Neuansiedlung der Zisterzienser +++ Zisterzienser-Kloster in Neuzelle +++ Doppelnamen als Familiennamen erlaubt +++ Bahnhofsviertel in Frankfurt +++ Israel-Berichterstattung
Die Bundesregierung präsentiert eine Strategie, um Suizide zu verhindern. In England steht die Kommunalwahl an. Und Bayer Leverkusen will die Triple-Träume am Leben halten.
Die Feindschaft gegenüber Israel wirkt als Brücke zwischen Extremisten von links und rechts. Das will der Verfassungsschutz jetzt in einer Studie für Hessen nachweisen.
Der von Vermittlern erarbeitete Deal bietet eine Feuerpause, Hamas-Führer fordern jedoch ein Ende des Krieges. Israel droht abermals mit einer Bodenoffensive in Rafah. Kolumbien bricht wegen des Gazakriegs seine Beziehungen zu Israel ab. Der Überblick.
Über den Libanon kamen zuletzt Tausende per Boot nach Zypern. Die EU scheint nun willens, Beirut rund eine Milliarde Euro zu zahlen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen – ein umstrittener Ansatz.
Mit dem Krieg in Gaza hat Deutschlands Ruf im Nahen Osten heftig gelitten. Für Berlin wird es immer schwieriger, den richtigen Ton zu treffen.
Der Internationale Gerichtshofs (IGH) hat entschieden, dass Deutschland seine Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen muss.
Benjamin Netanjahu kündigt an, den Krieg gegen die Hamas bis zum Sieg fortzusetzen. Damit setzt er eine neue Feuerpause und Geisel-Freilassungen aufs Spiel.
Zusammenstöße mit Gegendemonstranten, Polizisten mit Schlagstöcken und Dutzende Festnahmen: Bei den propalästinensischen Protesten an US-Hochschulen kommt es zur Eskalation.
Schon vor PSG gab es in Paris ein ehrgeiziges Fußballprojekt, das mit viel Geld und vielen Stars nach Ruhm strebte. Doch Investor Jean-Luc Lagardère scheiterte spektakulär. Läuft es heute anders?
In Libanon leben anderthalb Millionen syrische Flüchtlinge. Dort werden sie täglich schikaniert und wollen nur noch weg. Aber der Weg in ihre Heimat ist versperrt.
Peter Neumann wirft in Frankfurt einen nüchternen Blick auf die Hamas. Der Terrorismusforscher glaubt: Israel hat die militärische Kraft der Islamisten-Miliz unterschätzt.
Details des möglichen Abkommens sickern durch: Während drei Wochen Feuerpause könnten 20 Geiseln freikommen, dann soll über eine ein Jahr lange Kampfpause verhandelt werden. US-Außenminister Antony Blinken ist abermals in Israel. Der Überblick.
Der Internationale Strafgerichtshof könnte Haftbefehle gegen Benjamin Netanjahu und andere hochrangige Israelis verhängen. Es geht auch um Angriffe auf zwei Krankenhäuser im Gazastreifen.
Nicaragua wollte mit seiner Klage erreichen, dass der Internationale Gerichtshof Deutschland auffordert, die Waffenexporte an Israel einzustellen. Mit 16 zu einer Stimme wurde der Antrag abgelehnt.
Deutschland muss seine Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen, entscheiden die höchsten UN-Richter. Die blicken aber besorgt auf die Lage in Gaza.
Das blinde Ressentiment gegen Israel und Juden an amerikanischen Universitäten ist ein Abbild der dort gelehrten Theorien. Eindrücke von der Columbia-Universität.
Die Columbia-Universität in New York hatte protestierenden Studenten mit Suspendierung gedroht. Diese verbarrikadierten sich daraufhin in einem Gebäude. Ihre Forderung: Die Universität soll ihre Kontakte nach Israel kappen.