Rechtssicherheit für Abschiebungen – und fürs Bleiben
Wenn sich die Verhältnisse in Syrien festigen, kann im größeren Stil abgeschoben werden. Wer aller Voraussicht nach hier bleibt, sollte Rechtssicherheit haben.
Wenn sich die Verhältnisse in Syrien festigen, kann im größeren Stil abgeschoben werden. Wer aller Voraussicht nach hier bleibt, sollte Rechtssicherheit haben.
Erstmals tragen ein Palästinenser und ein Israeli gemeinsam die olympische Fackel durch Verona. Sie setzen auf Verständigung – und erklären, warum eine neue politische Sprache notwendig ist.
Nach den Kämpfen in Syrien bleibt die Sorge um die Gefängnisse für IS-Kämpfer groß. Die Vereinigten Staaten wollen Tausende von ihnen ins Nachbarland Irak bringen.
„Es ist, als würde man sich in die Höhle des Löwen begeben“: Der 27 Jahre alte Sänger tritt für Israel beim ESC in Wien an. Mehrere Länder boykottieren die Veranstaltung wegen Israels Teilnahme.
In mehreren deutschen Städten ist es bei Solidaritätskundgebungen für Kurden in Syrien zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein.
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Die NATO hat einen neuen Deal vorbereitet, um Trump zu besänftigen. Die F.A.Z. hat Details erfahren: Es geht auch um den Besitz von Militärbasen in Grönland.
Mit Bulldozern lässt Israel Gebäude auf dem Gelände des UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA in Ostjerusalem zerstören. Die UNRWA beklagt die Missachtung des Völkerrechts.
Protest gegen Interimspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin: Die in Syrien verfolgten Minderheiten fühlen sich von der Bundesregierung verraten.
Israelische Kräfte dringen in die Zentrale des UN-Palästinenserhilfswerks ein. UNWRA-Chef Lazzarini spricht von einem „beispiellosen Angriff“.
Der französische Präsident wollte Russland und die G-7-Staaten kurzfristig zu einem Gipfel in Paris einladen. Doch Donald Trump sprengte die gewagte Initiative – mit einem einzigen Post.
Der marokkanische Verband erwägt nach dem chaotischen Finale im Afrika Cup rechtliche Schritte. Derweil äußert sich Brahim Díaz nach seinem verschossenen Elfmeter.
Damaskus zwingt die kurdische Autonomieregierung, ihrer eigenen Auflösung zuzustimmen. Doch neue Gewalt könnte folgen.
In wohlhabenden Ländern steigt die Nutzung von KI fast doppelt so schnell wie im Globalen Süden. Währenddessen erobert das chinesische Modell Deepseek Afrika und Russland.
Im Finale des Afrika-Cups zwischen Marokko und Senegal überschlagen sich die Ereignisse: Spieler verlassen aus Protest das Feld, es kommt zu Tumulten und Schlägereien. Was ist passiert?
„Diplomatie in Stollenschuhen“: Das nordafrikanische Land nutzt den Afrika-Cup und die Weltmeisterschaft 2030, um seinen politischen Einfluss auszubauen. Daran ändert auch das Drama im Finale nichts.
Das Finale um den Afrika Cup endet beinahe mit einem Spielabbruch. Das Team aus dem Senegal verlässt zeitweise den Platz, auf den Tribünen bricht Chaos aus. FIFA-Präsident Infantino spricht von „hässlichen Szenen“.
In einem spektakulären Finale feiern Sadio Mané und Co. den Gewinn des Afrika-Cups. Dabei stand die Partie kurz vor dem Abbruch.
Als in Iran am 8. Januar das Internet abgestellt wurde, begann das Morden. Vielleicht gehen sie als Zäsur in die Geschichte des Landes ein, vergleichbar mit dem Tiananmen-Massaker in China.
Die kurdischen SDF und Regierungstruppen haben am Sonntag einen Waffenstillstand vereinbart. Er folgt einer Doppelstrategie aus Druck und Zugeständnissen.
Gegen den syrischen Übergangspräsidenten Al-Scharaa besteht Misstrauen. Demonstrationen gegen ihn sind deshalb berechtigt. Aber es ist trotzdem richtig, ihn in Berlin zu empfangen.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.
Iran steht nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes unter massivem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
Tagelang hatte Trump mit einem militärischen Eingreifen in Iran gedroht. Und jetzt? Scheint er erst mal abzuwarten.
Der israelische Geheimdienstexperte Dennis Citrinowicz erklärt, was ein Angriff der USA auf Iran bedeuten würde und welche Kräfte in Iran miteinander ringen.
Eine Mutter, deren Tochter im Kibbuz Nir Oz von der Hamas ermordet wurde, spricht über Verzerrungen und Schieflage in der deutschen Berichterstattung – und darüber, wie die Opfer des 7. Oktober aus dem Blick geraten sind.
Frauen, die von einer selbstbestimmten Zukunft träumen: Mit dem Roman „Trag das Feuer weiter“ schließt Leïla Slimani ihre Marokko-Trilogie „Das Land der anderen“ ab.
Die USA erklären den Beginn der zweiten Phase von Trumps Gazaplan. Eine Übergangsregierung wird eingerichtet – aber andere wichtige Punkte sind weiter offen.
In Hessen hat sich die Zahl der Abschiebungen im Laufe des vergangenen Jahres um 17 Prozent erhöht. Auch die freiwilligen Ausreisen nahmen zu.
Der Senegal und Gastgeber Marokko haben das Finale des Afrika-Cups erreicht. Ägypten investierte zu wenig und schied ebenso aus wie Nigeria. Für eine Entscheidung im Halbfinale sorgte ein früherer Bayern-Profi.
Erstmals stehen beim Afrika-Cup vier einheimische Trainer im Halbfinale. Mit ihren Erfolgen über europäische Kollegen setzen sie einen Trend fort und gehen den nächsten Schritt nach einem Wendepunkt.
Zehn Tage nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel bekam ein Israeli in Gießen ungebetenen Besuch von Kriminellen. Der Grund war die Israel-Flagge an seinem Balkon. Nun beginnt der Prozess vor dem Amtsgericht.
Der Staat darf sich nicht ohnmächtig zeigen: Wer trotz Ausreisepflicht bleibt, sollte in Arrest genommen werden können – die Türen nach Deutschland bleiben zu, der Weg in die Heimat offen.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Seit fast einem Jahr riegelt Israel mehrere Flüchtlingslager im Westjordanland ab. Die Armee spricht von einer neuen Strategie gegen den Terror – Menschenrechtler von der größten Vertreibungsaktion seit 1967.