Guten Morgen!
Eine angebliche deutsch-iranische Auslandshandelskammer freut sich über den florierenden Handel und versucht, deutsche Konzerne einzuspannen. Die wehren sich gegen die Vereinnahmung aus dem Mullah-Regime.
Xi Jinping steht beim Empfang arabischer Staatschefs an der Seite Palästinas und wirbt um KI-Kooperationen. Zwei Felder, in denen China mit den USA konkurriert.
Benny Gantz ist Mitglied im Kriegskabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Nun will seine Partei vorgezogene Wahlen erreichen.
Israels Nationaler Sicherheitsberater stimmt die Bevölkerung darauf ein, dass der Krieg noch lange dauern wird. Das verstärkt auch die Sorgen um die Geiseln.
In dem Grenzgebiet seien rund 20 Tunnel entdeckt worden, die nach Ägypten führen, teilte das israelische Militär mit. Diese Informationen seien an Ägypten weitergegeben worden.
Israels Offensive in Rafah im Süden Gazas ist höchst umstritten. Nun hat die Armee nach eigenen Angaben ein wichtiges Ziel dort erreicht. Der Vorstoß könnte neue Spannungen zwischen Israel und Ägypten auslösen. Der Überblick.
In Folge 301 sprechen wir über die Erfolgsaussichten der Haftbefehlsanträge gegen drei Hamas-Führer und zwei israelische Politiker am Haager Strafgerichtshof. Wir blicken zudem auf das IGH-Urteil zur Offensive in Rafah.
Die Immunität des israelischen Regierungschefs und die fehlende Staatlichkeit Palästinas. Ein Gastbeitrag.
Ein ehemaliger General will die Arbeitspartei und Israels Linke insgesamt zurück zu alter Größe führen. Sein Einsatz am 7. Oktober dürfte Jair Golan dabei zugutekommen.
Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass das Recht aktuell dem Terror dient. Denn der negiert jede Bindung an zivilisatorische Grundsätze. Und die Belohnung von Unrecht führt in eine andere Welt.
Eine Million Prompt Engineers für Dubai und eine Milliarde Dollar für den Aufbau eines grünen Rechenzentrums in Kenia: Die Vision, die Golfstaaten zu einem führenden Zentrum für Künstliche Intelligenz zu machen, nimmt weiter Gestalt an.
Israels Armee stößt im Süden des Gazastreifens weiter vor und beteuert, dabei nur Hamas-Ziele anzugreifen. Der Druck auf die Regierung des Landes steigt trotzdem weiter. Schreitet nun der Weltsicherheitsrat ein? Der Überblick.
Die Bundesregierung bringt das Rentenpaket II auf den Weg. In Südafrika wird ein neues Parlament gewählt. Und beim FC Bayern könnte die Trainerdebatte endgültig enden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Zahl der Staaten, die laut Amnesty Hinrichtungen durchführen, ist auf dem historisch niedrigsten Stand. Doch die Zahl der Exekutionen steigt. Auf Iran entfielen 2023 fast drei Viertel aller Fälle, gefolgt von Saudi-Arabien, Somalia und den USA.
Offene Konfrontation: Nach der Anerkennung Palästinas bemüht sich Spanien vergeblich, die schwere Beziehungskrise mit Israel zu entschärfen und intensiviert die Vermittlungsbemühungen.
Netanjahu: Luftschlag war „tragischer Fehler“ / Palästina als Staat anerkannt
Der Angriff Israels auf das Flüchtlingslager in Rafah sorgt weltweit für Entsetzen. Wir sprechen mit dem Nahostexperten Daniel Gerlach über die aktuellen Entwicklungen im Gaza-Krieg.
Nach dem Luftschlag auf Rafah mit 45 Toten befürchtet Israel, dass seine Verbündeten eine härtere Haltung einnehmen. Auch die Geiselverhandlungen sind betroffen.
An diesem Dienstag haben Irland, Norwegen und Spanien Palästina als Staat anerkannt. Was bedeutet dieser Schritt – und welche Folgen hat er? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In den Verhandlungen über die Hamas-Geiseln in Gaza soll es einen neuen Anlauf geben. Die Konfliktparteien und ihre ausländischen Vermittler verfolgen jedoch unterschiedliche Interessen. Ein Überblick.
Die Zahl der Einbürgerungen hat im Jahr 2023 in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. 200.000 Ausländer erhielten einen deutschen Pass. Die größte Gruppe stellten Syrer.
Galeria-Gläubiger entscheiden über die Zukunft der Warenhauskette. Wer überzeugt die Jury im Schweigegeldprozess gegen Trump? Und: Timo Boll beendet seine Karriere und den „ständigen Kampf“ gegen seinen Körper. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels verheerender Luftangriff in Rafah ruft den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf den Plan. Hat das Land die „rote Linie“ der USA überschritten? Der Überblick.
Bei der Syrien-Konferenz in Brüssel sagt Deutschland eine Milliardenhilfe für Menschen in Syrien und den aufnehmenden Nachbarsländern zu. Aus deutscher Sicht sei Syrien weiterhin kein sicheres Herkunftsland – einige EU-Staaten sehen das anders.
Eine 33 Jahre alte Frau soll 2014 mit ihren Kindern nach Syrien gereist sein und sich dort dem „Islamischen Staat“ angeschlossen haben. Nun muss sie sich ab Mitte Juni vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verantworten.
Der EU-Außenbeauftragte ist in Sorge, dass Mitgliedstaaten das Gericht unter Druck setzen, um einen Haftbefehl gegen Netanjahu abzuwenden. Außenministerin Baerbock ermahnt Israel: Es nutze seiner Sicherheit nicht, „wenn Menschen in Zelten verbrennen“.
Im Weimarer Land beginnt die Nationalmannschaft mit der EM-Vorbereitung. Die Ziele des Deutschen Fußball-Bunds reichen über das Sportliche hinaus. Es soll ein Zeichen an das ganze Land gesendet werden.
Anti-Israel-Demonstranten haben eine Fragerunde mit Annalena Baerbock beim Demokratiefest in Berlin gestört. Es kam zu einem Handgemenge und körperlichen Auseinandersetzungen.
In einem Zeltlager palästinensischer Flüchtlinge in der Stadt Rafah ist nach einem israelischen Angriff Feuer ausgebrochen. Ärzten zufolge sterben mindestens 35 Menschen. Israel spricht von einem Einsatz gegen ranghohe Hamas-Mitglieder.
Die EU-Außenminister beraten über den Gazakrieg, Özdemir will mehr Herkunftsangaben bei Lebensmitteln und die DFB-Auswahl startet ihr Trainingslager. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel führt trotzt der Anordnung aus Den Haag seine Militäroperationen in Rafah fort. Doch wirkungslos ist der Richtspruch deshalb nicht.
Israel sieht keinen Widerspruch zwischen der jüngsten Entscheidung des IGH und weiteren Angriffen in Rafah. Tatsächlich wird die Anordnung des Gerichts unterschiedlich ausgelegt.
Die Antisemitismusforschung steht im Zentrum politischen Streits. Wo liegen die Konfliktlinien, und wie sollte man damit umgehen?
Die Frankfurter Römerberggespräche widmen sich dem „Nahostkonflikt auf deutschem Boden“. Über den Gazakrieg und seine Folgen wird nicht schablonenhaft, sondern differenziert diskutiert.