„Ich habe eine klare politische Agenda“
Auch nach dem Rückzug von Angela Merkel hält der Marburger Unternehmer Andreas Ritzenhoff an seiner Kandidatur für den CDU-Vorsitz fest. Er will, dass alle Kandidaten sich der Basis vorstellen.
Auch nach dem Rückzug von Angela Merkel hält der Marburger Unternehmer Andreas Ritzenhoff an seiner Kandidatur für den CDU-Vorsitz fest. Er will, dass alle Kandidaten sich der Basis vorstellen.
Angela Merkel war nie wie die Sarkozys, die Berlusconis und die Putins, mit denen sie zusammenarbeiten musste. Das zeigt auch ihre Fähigkeit zur Selbsterkenntnis – und ihre erstaunliche Konsequenz.
Nach der Ankündigung ihres Rückzugs auf Raten lobt die internationale Presse Angela Merkel für ihre Verdienste. Die Trennung von Parteispitze und Kanzlerschaft wird aber kritisch gesehen.
Womöglich lässt Angela Merkels Ankündigung, auf den Bundesvorsitz der CDU zu verzichten, auch Volker Bouffier an das eigene Karriereende denken. Gegenüber Merkel hat er einen entscheidenden Vorteil. Eine Glosse.
Der Kampf um den CDU-Vorsitz lenkt von den Sachthemen ab, zu denen die SPD zurückkehren wollte. SPD-Chefin Nahles flüchtet sich in einen sozialistisch anmutenden Staatsglauben. Ob das der richtige Weg ist?
Es ist ungewöhnlich und klug, dass Merkel am Parteivorsitz nicht klebt und auch nicht am Kanzleramt. Ihr könnte dadurch ein doppeltes Kunststück gelingen.
Nach der Hessen-Wahl tut sich was in Berlin. Angela Merkel ordnet ihren Rückzug, die Union stellt sich neu auf. Für manche Beobachter in den Medien geht das zu schnell. Sie hängen doch so am Status Quo. Ein Kommentar.
Die Ereignisse überschlagen sich: Zuerst hat die Kanzlerin das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dann meldet sich ein früherer Rivale. Bei ARD und ZDF ist ein historisches Schauspiel zu beobachten.
Das Rennen um die Nachfolge von Angela Merkel als CDU-Chefin hat begonnen. Dabei kommt es auch auf ein wichtiges Bundesland an. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im FAZ.NET-Sprinter.
In der CDU ist eine hitzige Diskussion über den Parteivorsitz entbrannt. Etliche Kandidaten bringen sich in Stellung, von Kramp-Karrenbauer und Merz über Herdegen und Ritzenhoff. Selbst von einer Ur-Abstimmung ist die Rede. Die Partei ist tief gespalten.
Nach der Ankündigung Angela Merkels richten sich die Augen auf Horst Seehofer – wird er ihrem Beispiel folgen und in naher Zukunft abtreten?
Frankreichs Präsident würdigt die Ankündigung von Angela Merkel zum schrittweisen Rückzug aus der Politik als „äußerst würdevoll“ – und warnt zugleich vor der AfD. Ziemlich kühl fällt dagegen die Reaktion von Donald Trump aus.
18 Jahre lang hatte Angela Merkel den CDU-Parteivorsitz inne. Ihr Aufstieg war bemerkenswert. Bei ihrem Aufstieg überstand sie einige politische Konkurrenten. Ein Rückblick in Bildern.
Angela Merkel will 2021 Schluss machen mit der Politik. Als Anzahlung verzichtet sie auf den CDU-Vorsitz. Ihre Partei ist davon nicht sonderlich überrascht. Mancher bemüht sich schon an einer realistischen Chancen-Analyse.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident will sich nicht in die Karten schauen lassen, ob er an die Spitze der Bundes-CDU will. An den drei erklärten Kandidaten äußert er Kritik.
18 Jahre lang hatte Angela Merkel den CDU-Parteivorsitz inne. Ihr Aufstieg war bemerkenswert. Bei ihrem Werdegang überstand sie einige politische Konkurrenten. Ein Rückblick in Bildern.
Merkel hat gut daran getan, auf den Vorsitz zu verzichten. Die CDU lebt geradezu auf.
Die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, nicht mehr für den CDU-Parteivorsitz kandidieren zu wollen, ist bei anderen Politikern überwiegend auf Zustimmung gestoßen. Vor allem eine hofft, dass das nur der erste Schritt ist.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag in Berlin angekündigt, beim CDU-Bundesparteitag im Dezember nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. In der Bevölkerung löst die Entscheidung gemischte Reaktionen aus.
Angela Merkel will im Dezember nicht mehr für das Amt als CDU-Vorsitzende antreten. Nach der vierten Amtszeit als Bundeskanzlerin will sie sich komplett aus der Politik zurückziehen. Die wichtigsten Auszüge aus ihrer Rede.
Schonungslos analysiert die Bundeskanzlerin die desolate Lage der Union. Nach der „Zäsur“ in Hessen soll „alles auf den Prüfstand“. Sie will ihr Amt als CDU-Vorsitzende im Dezember abgeben. Und in drei Jahren soll mit der Politik ganz Schluss sein.
Da waren es schon drei: Neben Friedrich Merz haben auch Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn ihre Kandidatur für den CDU-Parteivorsitz angekündigt. Bleibt es bei den drei Namen? Ein erster Überblick.
In den hohen Verlusten von SPD und CDU sehen die europäischen Medien ein verheerendes Signal mit Auswirkungen weit über Hessen hinaus. Die Kanzlerin und ihre Politik sei „im freien Fall“.
Die Landtagswahl in Hessen hat offenbar Auswirkungen auf die Personalpolitik der CDU in Berlin. Bundeskanzlerin Merkel will ihren CDU-Vorsitz aufgeben. Verfolgen Sie jetzt die Pressekonferenz im Livestream.
Unter den hessischen Politikern löst Merkels Verzicht auf den CDU-Parteivorsitz ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Für manche sei sogar ein Ende der großen Koalition in Sicht.
China denkt darüber nach, die Erwerbssteuer auf Autos zu halbieren. Damit soll die Nachfrage angekurbelt werden. An einem ohnehin guten Börsentag gibt das den Autoaktien Auftrieb - zumindest fürs Erste.
Mit dem Verzicht auf den CDU-Parteivorsitz erkennt Angela Merkel die Tatsache an, dass eine „Rückkehr zur Sachpolitik“ das Vertrauen der Wähler kaum wiedergewinnen wird. Das erhöht den Druck auf die SPD noch mehr.
Friedrich Merz will als CDU-Vorsitzender kandidieren. Aus dem Umfeld des ehemaligen CDU-Spitzenpolitikers heißt es, er sei bereit, „sich der Verantwortung zu stellen“.
Politik wird wieder spannender. Deshalb muss der Wähler nicht traurig sein, wenn als Erbe zu vieler „großer“ Koalitionen hessische Verhältnisse auf ganz Deutschland zukommen.
Wie in Bayern haben auch in Hessen die CDU und SPD massiv an Stimmen einbüßen müssen. Merkel stellt sich nun dem schwindenden Rückhalt in Berlin. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Die Spitzenkandidaten von CDU und SPD, Volker Bouffier und Thorsten Schäfer-Gümbel, haben viel getan, um vom Bundestrend ihrer Parteien nicht nach unten gezogen zu werden. Es hat nichts genutzt. Drohen jetzt „hessische Verhältnisse“?
Nach der Hessen-Wahl will die CDU nicht um das schlechte Ergebnis „drum herumreden“. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer möchte der Partei mit drei konkreten Projekten aus dem Tief helfen. Die Zukunft von Kanzlerin Merkel kommentiert sie nüchtern.
In Europa findet die Kanzlerin kaum Unterstützung für ein Waffenembargo gegen Saudi-Arabien. Aus der deutschen Wirtschaft erhält sie nun aber Rückendeckung.
Es wäre ein Fehler, wenn Angela Merkel noch einmal für den CDU-Parteivorsitz kandidierte. Doch hört die Kanzlerin die Signale?
Der türkische Journalist Adil Yigit drückte seinen Unmut über den Umgang der Türkei mit Journalisten bei einer Pressekonferenz von Erdogan und Merkel aus. Nun soll er Deutschland verlassen.
Die Zukunft von Angela Merkel und Andrea Nahles liege am Sonntag in der Hand der Hessen, heißt es. Aber so einfach ist die Sache nicht.