Nach dem zweiten Advent
Die Mehrfachbewerbung um den Parteivorsitz hauchte der CDU neues Leben ein. Doch wird sich das auch in Prozenten zeigen?
Die Mehrfachbewerbung um den Parteivorsitz hauchte der CDU neues Leben ein. Doch wird sich das auch in Prozenten zeigen?
Auf dem traditionellen „Familienfoto“ fehlte Bundeskanzlerin Angela Merkel, weil ihr Flugzeug aufgrund eines technischen Schadens in Köln zwischenlanden musste.
Letzte Runde der CDU-Regionalkonferenzen. Wer folgt Kanzlerin Merkel an der Parteispitze nach? Die aussichtsreichsten Kandidaten Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer stellen sich gerade in Berlin vor.
Uns bleibt nur das Vermitteln. Wen wollten wir auch mit unseren Bonsai-Kähnen beeindrucken?
Am Donnerstagabend fallen bei einem Regierungsflieger alle Funksysteme aus, Merkel landet in Köln/Bonn statt Buenos Aires. Ein Pilot erklärt, worauf es bei so einer Landung ankommt und welche Rolle der volle Tank spielt.
Vor 16 Jahren trugen Angela Merkel und Friedrich Merz eine Fehde um den Partei- und Fraktionsvorsitz aus. Ihr Verhältnis gilt seither als zerrüttet. Könnte eine Zusammenarbeit dennoch gelingen? Ein Rück- und ein Ausblick auf eine schwierige Beziehung.
Wegen technischer Probleme muss die Regierungsmaschine über der Nordsee kehrtmachen: Über einen Flug mit der Bundeskanzlerin nach Buenos Aires, der im alten Kinderzimmer endet.
Bei der siebten von acht Regionalkonferenzen der CDU sticht ein Satz der Kandidatin für den Vorsitz heraus. Zufällig hat sie diesen sicherlich nicht gewählt.
Die Kanzlerin ist wegen einer Panne des Regierungsflugzeugs erst mit der Flugbereitschaft nach Madrid und dann mit einem Linienflug nach Buenos Aires aufgebrochen. Sabotage schließt die Luftwaffe aus.
Ein Bauteil des Flugzeugs hat die Pläne von Angela Merkel durcheinander gewirbelt. Der Kommandeur der Flugbereitschaft erklärt, warum der Airbus auf dem Weg nach Argentinien in Köln-Bonn landen musste.
Nach der Ablösung von Hans-Georg Maaßen wollte Horst Seehofer den CDU-Innenexperten Armin Schuster als dessen Nachfolger als Verfassungsschutzpräsident. Doch die Kanzlerin legte ihr Veto ein.
Vom Fall Khashoggi über den Handelsstreit bis zur Ukraine-Krise wollen die Teilnehmer des G-20-Gipfels beraten. Kanzlerin Merkel verpasst jedoch den ersten Tag und muss hoffen, dass sie wichtige Termine nachholen kann.
Die Ankunft von Angela Merkel beim G-20-Gipfel in Argentinien wird sich verspäten – denn das Regierungsflugzeug „Konrad Adenauer“ musste in der Nacht auf Freitag auf dem Flughafen Köln-Bonn landen. Technische Störungen haben den 15-Stunden-Flug unmöglich gemacht.
Eigentlich sollte Bundeskanzlerin Merkel am frühen Freitagmorgen in Argentinien zum G-20-Gipfel landen. Technische Defekte am Flugzeug zwingen zum Umdrehen. Pünktlich zum Gipfel-Auftakt wird Merkel nicht dort sein.
Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sprechen sich die Kanzlerin und ihr Außenminister klar gegen eine weitere Militarisierung des Konflikts aus. Auch die Nato reagiert zurückhaltend auf die Forderung Kiews nach mehr Kriegsschiffen.
In der Krise zwischen Russland und der Ukraine gebe es keine militärische Lösung, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Veranstaltung mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten Wolodimir Groisman in Berlin.
In Düsseldorf stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn am Abend bei der größten der acht Regionalonferenzen der CDU-Basis. Können Merz und Spahn sich in ihrem Stammland von AKK absetzen?
Er gehörte 2005 zu Merkels Kompetenzteam und sollte ein Tandem mit Friedrich Merz bilden: Der Finanzexperte Paul Kirchhof. Ein FAZ.NET-Interview über Freiheit, eine überfällige Steuerreform und einen neuen EU-Vertrag.
Auch ohne eine europäische Armee sind die sicherheitspolitischen Ambitionen der EU bereits gewaltig. Was sie leisten kann, mutet dagegen wie ein Scherz an. Über eine Studie, die eine Debatte im luftleeren Raum erden dürfte.
Die Sorgen der Bürger ernst nehmen, das will nicht nur Friedrich Merz. Im Bundestag wird heute über die Organspende diskutiert. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
In der Bevölkerung gibt es die Sorge eines Verlusts der eigenen Identität, schreibt der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, in der F.A.Z. Die CDU darf dieses Thema nicht anderen überlassen, die damit Missbrauch betreiben. Ein Gastbeitrag.
Die Fraktionen von Union und SPD stellen sich mit großer Mehrheit hinter den Migrationspakt der Vereinten Nationen. Am Donnerstag wollen sie im Bundestag ein Antrag beschließen, der den Pakt begrüßt.
Im F.A.S.-Interview erklärt Annegret Kramp-Karrenbauer, warum sie zu Merkels Entscheidung von 2015 steht – und warum Friedrich Merz’ Vorwurf, die CDU habe den Aufstieg der AfD hingenommen, ein „Schlag ins Gesicht der CDU“ ist.
Deutschland hat sich in den dreizehn Jahren, in denen Angela Merkel regiert, dramatisch verändert. Was davon hat eigentlich mit den Entscheidungen der Bundeskanzlerin zu tun?
Nach der heftigen Debatte um seine Aussagen zum Grundrecht auf Asyl hat Friedrich Merz nun seine eigene Partei und Angela Merkel scharf kritisiert – wegen des Umgangs mit der AfD.
Mit dem Fachkräftegesetz sind nicht nur Wachstumschancen, sondern auch neue Risiken für das soziale Netz verbunden. Umso wichtiger wäre es, die vermeidbare Ausnutzung zu verhindern.
Michelle Obama landet nach wenigen Stunden auf der Bestsellerliste, Tennisstar Williams einigt sich im Rechtsstreit um tödlichen Unfall und Lena Meyer-Landrut äußert sich zu ihrem Spiegel-Selfie – der Smalltalk.
Um stärker werdende rechtspopulistische Kräfte in Europa einzudämmen, fordert Hillary Clinton die Europäer zu einer strengeren Flüchtlingspolitik auf. Für Angela Merkel hat sie dennoch ein wenig Lob über.
Ausländische Fachkräfte sollen hierzulande leichter arbeiten können – und Ansprüche auf Sozialleistungen bekommen. Merkel mahnt zur Vorsicht, SPD und Grüne rütteln an den Sanktionen.
Die Kohlekommission soll nachbessern, fordert die Regierung. Das legt mehrfaches politisches Versagen offen – und ist ein weiteres Zeichen für die Schwäche der Koalition.
Das letzte Element des Vertragspakets über den britischen EU-Austritt ist „im Prinzip“ unter Dach und Fach, so teilten es die Unterhändler jetzt mit. Aber was heißt das?
Bundeskanzlerin Angela Merkel findet, Deutschland müsse beim Ausbau des 5G-Netzes nicht in Stress verfallen. Deutliche Kritik an ihrer Politik kommt indes von den Arbeitgebern.
Wenn es um Migration geht, bemüht die Kanzlerin stets die Unantastbarkeit der Menschenwürde. Dabei treibt sie nicht nur Multilateralismus, sondern Wiedergutmachung. Das ist Wasser auf die Mühlen ihrer Kritiker. Ein Kommentar.
Ein Datum für den Kohle-Ausstieg wird es erst nächstes Jahr geben – die Kommission bekommt mehr Zeit. Der Druck aus den betroffenen Bundesländern hat offenbar Wirkung gezeigt.
Ein bisschen aufatmen können Darmstadts Dieselfahrer, während Kanzlerin Merkel in einer Rede ihre Prioritäten noch einmal untermauerte. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Ihre Luftreinhaltepläne sind zu alt, zürnt der Verkehrsminister und will den Kommunen deshalb den Milliardenbetrag für Nachrüstungen und E-Busse streichen. Ist das sinnvoll?