„Wir sind noch in der Ukraine aktiv“
Finance in Motion investiert viel Geld in Krisenregionen. Für private Investoren ist das trotz hoher Risiken oft kein schlechtes Geschäft. Einer speziellen Konstruktion sei Dank.
Finance in Motion investiert viel Geld in Krisenregionen. Für private Investoren ist das trotz hoher Risiken oft kein schlechtes Geschäft. Einer speziellen Konstruktion sei Dank.
Fatmata Binta hat sich als „moderne Nomadenköchin“ einen Namen gemacht. Im Interview erzählt die wohl bekannteste Köchin Afrikas, welche Gewürze sie immer im Koffer hat, warum Kochen ein langsamer Prozess sein sollte, und spricht über ihre großen Pläne.
Human Help Network, Aktion Tagwerk und die Kleinkunstbühne „Unterhaus“: Nach dem Tod von Ewald Dietrich erinnern sich rund um Mainz viele in Dankbarkeit an den Macher.
Das Bild von den Bemühungen nobler Europäer gerät zunehmend ins Wanken: Schon im siebzehnten Jahrhundert wollten von Afrika ausgehende Netzwerke die Sklaverei abschaffen.
Die Frankfurter Galerie Sakhile & Me zeigt Kunst aus Afrika und der afrikanischen Diaspora, die in Deutschland noch kaum bekannt ist.
Der Tod einer großen Zahl russischer Kämpfer im Norden Malis erinnert daran, mit welchen Methoden Russland seinen Einfluss in Afrika ausbauen will.
Separatisten kämpfen im Norden Malis für die Unabhängigkeit. Die Militäregierung in Bamako setzt im Kampf gegen die Aufständischen auch auf russische Söldner. Nun wurden Dutzende von ihnen getötet.
Für ihr besonderes Merkmal nimmt die Giraffe viel in Kauf. Aber es hat einfach sehr viele Vorteile, alle anderen zu überragen. Das zeigt sich nicht nur im Opel-Zoo im Taunus.
Der globale Süden kann durchaus ein Verbündeter gegen Russland sein. Doch damit dieser von den Putins und Xi Jinpings unabhängig wird, muss der Westen sein Angebot verbessern und den richtigen Ton treffen.
In Afrika steht es ausgerechnet um den Esel schlecht. Manche warnen davor, dass er bald aussterben könnte. Der Grund: Seine Haut ist ein begehrtes Produkt der traditionellen chinesischen Medizin. Und da geht die Nachfrage durch die Decke.
Die Außenministerin besucht Westafrika. Die Unruhe mit Blick auf die Lage im Sahel ist groß. Baerbock warnt davor, dass Russland und China „Wunden instrumentalisieren“.
In Afrika eskaliert der Konflikt zwischen Wilderern und Rangern, im Zweifel wird geschossen. Ein Besuch bei Tierschützern.
Aus dem kolonialen Englisch und heimischen Traditionen schuf er eine neue Literatursprache. An diesem Samstag feiert Wole Soyinka seinen neunzigsten Geburtstag.
Neue Schätzungen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung bereits Anfang der 2080er-Jahre ihr Maximum erreichen wird. Die Ursache liegt vor allem in der Entwicklung zweier Kontinente.
Christopher Hahn ist Honorarkonsul, er arbeitet hart, für sich und für die Elfenbeinküste. Und er ist ein Mann, der größer denkt. Das zeigt auch eine Delegationsreise.
Stefan Brunnhuber ist Ärztlicher Direktor, Soziologe und forscht zur Nachhaltigkeit. Als Mitglied des Club of Rome verlangt er radikale Schritte, um die Welt zu retten.
Ruandas Regierung will das Land zu einem „Singapur in Afrika“ machen. Dabei sollte auch der Asyldeal mit Großbritannien helfen. Von dem sind aber nicht mehr alle überzeugt.
Die US-Regierung befürchtet, dass ausländische Mächte Microsofts Sicherheitslücken ausnutzen und auf sensible US-Netzwerke zugreifen könnten. Das gefährdet die Geschäftsbeziehungen mit dem arabischen KI-Unternehmen G42.
Der 18-jährige Gil über ein Survival Camp in Afrika. Wer zum ersten Mal ein Tier tötet, muss dessen Leber oder Hoden roh essen. Ein teures Vergnügen für die Eltern des portugiesischen Abiturienten.
Eine geplante Steuererhöhung hat die Gewalt in Kenia eskalieren lassen. Überraschend kamen die Proteste jedoch nicht.
Bereits mehrere Gastbeiträge haben sich zuletzt mit der Frage beschäftigt, ob Benjamin Netanjahu mit einer Verhaftung rechnen müsste, wenn ein gegen ihn beantragter Haftbefehl tatsächlich ausgestellt würde. Fraglich ist dabei, ob ein völkergewohnheitsrechtlicher Immunitätsausschluss vor internationalen Gerichten möglich wäre.
Unterseekabel sind die Schnellstraßen des Internets. Das macht sie zum Ziel von Spionage und Sabotage. Wie sie verlaufen – und wer sie betreibt.
Jahrhunderte lang wurden Millionen Sklaven aus Westafrika in die Neue Welt verschleppt. In Gambia, in Senegal und auf den Kapverden erinnern heute drei Inseln an ihr Schicksal.
Die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft war keine Abkehr von kolonialen Visionen. Warum interessiert sich die Rechtswissenschaft erst neuerdings für den Zusammenhang von wirtschaftlicher Expansion und geopolitischer Sicherung?
Der Konzern will von 420 auf 600 TUI-Hotels wachsen. Ein Fokus liegt auf Afrika, dort sollen Hotel-Cluster entstehen. „Das nächste Jahrzehnt kann im Tourismus das Jahrzehnt Afrikas werden“, sagt der Chef.
Mehr als Mallorca, Kreta und Gran Canaria: Im Tourismus stehe „das Jahrzehnt Afrikas“ bevor, sagt der Chef des Reisekonzerns TUI. Er will in Afrika nicht bloß einzelne Hotels schaffen, sondern Cluster.
60 Jahre nach ihrer Gründung zieht die UN-Organisation für Handel und Entwicklung eine trübe Bilanz. Krieg und Protektionismus fordern ihren Tribut.
Auf dem G-7-Gipfel kündigen die Teilnehmerstaaten eine intensivere Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern an. Diese sollen zudem mehr Mitsprache in internationalen Gremien bekommen.
Eine neuartige Schuldenkrise bedroht die Entwicklungsländer – und die Klimaziele, warnt der kenianische Präsident William Ruto.
Albinismus ist nirgends so häufig wie in Ostafrika. Aberglaube und Geld machen die Pigmentstörung zum tödlichen Risiko. Eine deutsche Genetikerin kämpft mit Wissen und Büchern dagegen an.
Der Verfall der nigerianischen Währung hat schon mehrere westliche Konzerne zum Rückzug veranlasst. Nun verkauft auch der Getränkeriese Diageo seine Tochtergesellschaft dort.
Das entspreche mehr als 180 Millionen Kindern, erklärte das UN-Kinderhilfswerk. Kindern, die nur zwei Lebensmittelgruppen – etwa nur Reis und Milch – zu sich nähmen, drohten ernste gesundheitliche Schäden.
In Deutschland brüten wieder Zehntausende Weißstörche, jedes Jahr werden es mehr. Die Rückkehr der Vögel trifft auf Widerstände. Was man tun kann.
Der Motor läuft langsam an: Angola hat seine komplexen Visa-Beschränkungen aufgehoben – geht nun ein Stern am südlichen afrikanischen Tourismushimmel auf?
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
Von Jägern, Sammlern und der fast vergessenen Kunst, unsere Umwelt zu lieben. Ein etwas anderer Blick auf Tania Blixens Roman „Jenseits von Afrika“.