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Der amerikanische Präsident Joe Biden reist doch noch nach Afrika. Der wichtigste Grund für den Last-Minute-Trip: ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, das auch seinem Nachfolger Donald Trump gefallen dürfte.
Rund 120 deutsche Unternehmen sind in Kenia präsent. Der Außenhandel mit Afrika erreichte 2023 rund 61 Milliarden Euro. Da ist noch mehr drin, findet Wirtschaftsminister Habeck.
Augen und Ohren auf und gerne der Nase nach: Wer eine Walking Safari in Sambia unternimmt, kommt der Natur garantiert sehr nahe
Der Tschad war Frankreichs letzter Verbündeter in der Sahelzone. Jetzt hat die Regierung ihr Verteidigungsabkommen mit der einstigen Kolonialmacht gekündigt.
Die Gretchenfrage für den afrikanischen Kontinent ist, wie er wirtschaftlich nachhaltig entwickelt werden kann. Ein kenianischer Ökonom wünscht sich mehr vom Marshallplan und weniger Entwicklungshilfe.
Viele Länder Afrikas könnten die deutschen Bedürfnisse an Arbeitskräften und an erneuerbaren Energien decken und dabei helfen, Lieferketten zu diversifizieren, analysieren zwei Afrikaforscher.
Der afrikanische Finanzsektor befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: dem Rückzug internationaler Banken und der zunehmenden Regulierung, erklärt ein Bankenfachmann.
Der künftige US-Präsident Donald Trump will Peking mit Zöllen unter Druck setzen. Nun inszeniert sich China im Rest der Welt als verlässlicher Partner.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Spirituelle, gesellschaftliche und politische Fliehkräfte machen die Suche nach einem Nachfolger von Erzbischof Justin Welby schwierig. Der musste wegen Vertuschung sexuellen Missbrauchs zurücktreten.
Viele Länder Afrikas könnten die deutschen Bedürfnisse an Arbeitskräften und an erneuerbaren Energien decken und dabei helfen, Lieferketten zu diversifizieren.
Beim German African Business Summit in Nairobi nächste Woche werden Politiker und Unternehmer debattieren, wie Afrika effizienter entwickelt werden kann. Ein kenianischer Ökonom empfiehlt den Marshallplan als Vorbild.
Nach der Wahl in Mosambik reißen die Proteste nicht ab. Die Regierungen im südlichen Afrika suchen nach einer Lösung – doch auch in vielen Nachbarstaaten halten sich die einstigen Befreiungsbewegungen an der Macht.
Die EU und die USA investieren Milliarden in eine Bahnlinie im südlichen Afrika, um den Zugang zu Bodenschätzen zu sichern. Lässt sich damit ein ähnlich teures Projekt der Chinesen kontern?
Christoph Bals ist Chef der Umweltorganisation Germanwatch. Im Interview erwartet er, dass Peking das amerikanische Vakuum ausfüllt – aber damit auch seinen zweifelhaften Einfluss in Entwicklungsländern ausdehnt.
In seiner ersten Amtszeit äußerte sich Donald Trump abfällig über Afrika. Dem Verhältnis hat das keinen Abbruch getan. Dass er sich kaum für den Kontinent interessiert, könnte für einige Staaten auch Vorteile haben.
Nach 58 Jahren verliert die Regierungspartei in Botswana ihre Macht – Folge einer Wirtschaftskrise in der ältesten Demokratie Afrikas. Der scheidende Präsident zieht sich klaglos aufs Altenteil zurück.
Im Okavango-Delta kommt man Wildtieren so nah wie sonst nirgendwo in Afrika. Diese Exklusivität ist teuer. Trotzdem halten die Dorfbewohner den luxuriösen Safaritourismus nicht für eine dekadente Spielerei – aus gutem Grund.
Wissenschaftler Didier Gondola spricht im Interview über verblassende Erinnerungen an den Kampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman, die immense Bedeutung des Sports für Afrika – und seine Hoffnungen auf Mbappé.
Vor 50 Jahren verblüffte der größte Boxer aller Zeiten, wie er sich nannte, die ganze Welt mit seiner Taktik und wurde beim „Rumble in the Jungle“ gegen George Foreman wieder Weltmeister. Unser Autor war dabei.
Der Mentor des amtierenden Präsidenten Botswanas ist in dem Wahlkampf zu einem seiner größten Kritiker geworden. Das hat auch damit zu tun, dass Masisi verkündet hatte, 20.000 Elefanten nach Deutschland zu schicken.
Afrikas bevölkerungsreichstes Land kämpft mit Währungsverfall, hoher Inflation und Protesten. Große Unternehmen gehen. Präsident Tinubus Reformen zeigen nur langsam Wirkung.
Der erste UNESCO-Generalsekretär aus Afrika war ein Wegbereiter globaler kultureller Gerechtigkeit: Abschied von Amadou Mahtar M’Bow.
Der Oxford-Professor Paul Collier über zurückfallende Regionen, die Krawalle in Nordengland und darüber, warum Rohstofffunde in Afrika oftmals eher ein Fluch als ein Segen sind.
Mit Rückendeckung von Prinz Harry und Taylor Swift: Olivier van Beemen blickt hinter die Kulissen der NGO African Parks und zeichnet das Bild einer gewaltbereiten Organisation, der es vor allem um Macht und Kontrolle geht.
Das Robert-Koch-Institut meldet den ersten Nachweis der neuen Virus-Variante hierzulande. Warum das Experten nicht überrascht und wie groß die Gefahr nun für die Allgemeinheit ist.
Eine neue Studie misst, wie viele Kinder weltweit nicht einmal ein Mindestmaß an Grundkenntnissen erlernen. Wo ist der Mangel besonders groß? Und welche ökonomischen Kosten sind damit verbunden?
Parallele Lebensläufe: Beide wurden 1854 geboren, doch danach entwickelten sie sich vollkommen unterschiedlich. Der Dichter Arthur Rimbaud nahm als Jugendlicher die gesamte Moderne vorweg, Oscar Wilde wurde als Erwachsener zum Zentralgestirn der englischen Literatur. Beide endeten tragisch. Und beide wussten erstaunlicherweise nichts voneinander.
Bislang sind die Verkaufszahlen noch niedrig, doch die Afrikaner lieben Videospiele. Die Wachstumschancen auf dem Kontinent sind enorm. Es braucht aber heimische Charaktere.
Wilde Tiere locken begeisterte Touristen ins südliche Afrika. Sie zertrampeln aber auch Felder und zerstören den Lebensunterhalt hungernder Bauern. Ein Elektrozaun kann helfen – und Ehen retten.
Leonard Wantchekon ist einer der wenigen afrikanischen Wissenschaftler, die es als Professor an eine westliche Eliteuniversität geschafft haben. Seine Karriere begann mit der Flucht aus einem Gefängnis seines Heimatlandes Benin.
733 Millionen Menschen weltweit hungern. Laut der Welthungerhilfe passiert zu wenig dagegen. Experten hingegen üben Kritik an der Entwicklungshilfe aus Deutschland. Diese sei kaum wirksam, um Hunger und Armut zu bekämpfen.
Das Finanzsystem lässt Frauen in armen Ländern außen vor. Vor allem bei der Finanzierung von Unternehmerinnen gibt es viele Defizite, wodurch afrikanischen Staaten Einnahmen entgehen.
In Mosambik wird ein neuer Präsident gewählt. Die Regierungspartei Frelimo setzt alle Hebel in Bewegung, um an der Macht zu bleiben. Dafür sollen auch registrierte Wähler sorgen, die eigentlich gar nicht existieren.