Ein erträgliches Leben in Afrika
Die Europäer müssen aus Eigeninteresse alles daran setzen, dass Afrika ein „Zukunftskontinent“ wird. Doch darauf verlassen können sie sich nicht.
Die Europäer müssen aus Eigeninteresse alles daran setzen, dass Afrika ein „Zukunftskontinent“ wird. Doch darauf verlassen können sie sich nicht.
Wie kann der Zug von Flüchtlingen aus Afrika nach Europa gestoppt werden? Bei der Lösung dieser Aufgabe geht es um Demographie und Arbeitsplätze. Ein Kommentar.
Auf ihrer Afrika-Reise verspricht die Bundeskanzlerin Millionen für den Kampf gegen Schleuser. Nigers Präsident Issoufou will mehr, viel mehr Geld von der EU. Doch Merkel widerspricht.
Ein Unternehmen aus Hainburg bringt eine zuverlässige Stromversorgung ins afrikanische Mali. Dafür braucht es einfache Container und einige Solarmodule.
Wenn die Menschen in Afrika und dem Nahen Osten genug zum Leben verdienen können, fliehen sie nicht. Die Bundesregierung hat im Februar ein Programm für Syrien gestartet, nun nennt sie einige Beispiele.
Klimaschutz-Milliarden für eine grüne Revolution: Der nächste Klimagipfel soll Afrika gehören. 27 Staaten verbünden sich und sehen ihre Bauern schon mit Drohnen und Smartphones über „intensivökologische“ Felder streifen.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat offenbar erstmals Kriegsverbrechen der sudanesischen Regierung gegen die Zivilbevölkerung nachgewiesen. Hunderte Menschen sollen durch Giftgangriffe getötet worden sein.
Die Denkmäler im malischen Timbuktu galten als Symbol für Toleranz und Vielfalt. Die Zerstörung stellt einen unwiderruflichen Verlust dar. Nun hat der Internationale Strafgerichtshof erstmals einen Kulturschänder wegen Kriegsverbrechen verurteilt.
In einem Waldstück im Nordosten Sambias kommen bald wieder Millionen Flughunde zusammen - achtmal so viele Säugetiere wie bei der Tierwanderung in der Serengeti
Wirtschaftlich geht es Deutschland gut wie nie zuvor. Dennoch haben viele Menschen Angst. Denn die Geschwindigkeit der Veränderungen scheint größer zu werden. Was wir jetzt tun müssen.
Der kommerzielle Anbau genmanipulierter Pflanzen ist in Südafrika erlaubt. Der von Bayer übernommene Hersteller Monsanto erntet jedoch Kritik von Umweltaktivisten.
Schon als Studentin reiste Camille Szklorz mit dem Fahrrad durch Afrika. Ihre Fotos erzählen Geschichten wie die von Asmelash Zeferu, der seit 15 Jahren an einem Flugzeug baut, das noch nie abhob.
Bei der Berlinale wurde der Film mehrfach ausgezeichnet, und das nicht ohne Grund: „Hedis Hochzeit“ von Mohamed Ben Attia zeigt das tunesische Kino auf Weltniveau.
Die nächste Flüchtlingswelle kommt aus Afrika. Europa weiß das, redet vom Kampf gegen Ursachen, und treibt doch Menschen erst in die Not. Ob immer höhere Zäune helfen, auch darum ging es bei Frank Plasberg.
Giraffen galten trotz der unterschiedlichen Muster bislang als nur eine einzige Spezies. Eine Genanalyse zeigt nun, es gibt insgesamt vier Arten von ihnen. Der Befund hat weitreichende Folgen für die Tiere.
Viele Flüchtlinge aus Afrika suchen ihren Weg in die Schweiz. Aber bleiben wollen sie dort in der Regel nicht. Deutschland ist nicht weit und der Weg ist einfach.
Surfen, Wein verkosten - und studieren? Südafrika lockt mit renommierten Hochschulen und niedrigen Preisen. Doch auch die Freizeit-Angebote sind umwerfend. Vielleicht sogar ein bisschen zu sehr.
Eine Explosion in Cap Caneveral bringt Mark Zuckerbergs schönsten Pläne durcheinander.
Abgetrennte Rüssel und Schädelteile: Traurige Bild hatten Forscher zuletzt oft vor Augen. Vom Flugzeug aus haben sie jetzt in Afrika Elefanten gezählt. Mit ernüchterndem Ergebnis.
70.000 Kilometer hat Heidi Hetzer mit ihrem Oldtimer schon zurückgelegt. Jetzt tritt die 79 Jahre alte Berlinerin die vorletzte Etappe ihrer Weltumrundung an.
Regelmäßig kommt es in Italien zu Erdbeben – häufig sind sie verheerend. Die Ursache hängt auch mit der Nähe zu Afrika zusammen.
Fahrräder aus Bambus galten lange als Spielerei, inzwischen sieht man sie häufiger in den Schaufenstern. Sie sind individuell und haben gute Materialeigenschaften. Doch werden sie auch gekauft?
Warum sind auf vielen Bühnen schwarze Tänzer noch immer unterrepräsentiert? Das hat weniger mit Vorurteilen zu tun als mit den ungleich verteilten Chancen, eine solide Ausbildung zu erhalten.
Rasantes Bevölkerungswachstum in Afrika sowie im Nahen Osten und hohe Jugendarbeitslosigkeit bilden ein explosives Gemisch. Eine aktuelle Studie zeigt: Hunderte Millionen wollen auswandern.
Alle zwei Jahre lädt die Internationale Aids-Gesellschaft (IAS) zur Welt-Aids-Konferenz. Chris Beyrer lobt den Einsatz Südafrikas und kritisiert, dass Infizierte stärker diskriminiert werden.
Kaum zu glauben: Tunesien hat eine Eishockey- Nationalmannschaft und träumt von den Winterspielen. Wie kam der Wüstenstaat dazu?
Vor dem Flughafen der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat es zwei schwere Explosionen gegeben. Deutsche Soldaten, die in der Nähe ihre Unterkünfte haben, kamen offenbar nicht zu schaden.
Auf der Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban haben mehrere Tausend Teilnehmer über die Möglichkeiten der HIV-Bekämpfung diskutiert. Das sind einige ihrer Ergebnisse.
Helme Heine hat die drei tierischen Freunde vom Bauernhof Mullewapp erfunden, nun kommt ein neuer Film in die Kinos. Im Interview spricht er über das Hausschwein Soraya und darüber, wie man Freundschaften pflegt.
In Zimbabwe mobilisiert ein Pastor das Land zum Generalstreik gegen Mugabe. Eigentlich war der Auslöser banal. Wenig später wird er festgenommen.
Entwicklung ohne Sicherheit und Stabilität ist nicht möglich - zu diesem Schluss kommt die EU-Kommission und will zur Krisenvermeidung in Afrika neue Wege gehen. Aus dem EU-Parlament kommt Kritik.
Diese Spendenaktion von Bill Gates schlägt mal wieder Wellen im Netz: Der Microsoft-Gründer gibt 100.000 Hühner an afrikanische Familien. Aber nur, wenn die Netzgemeinde sich ordentlich darüber informiert, warum er das für sinnvoll hält.
In einem Zeitungsinterview warnt Finanzminister Schäuble vor einer Abschottung Europas. Er plädiert dafür, sich zur Lösung der Flüchtlingskrise stärker im Nahen Osten und Afrika zu engagieren.
In der vergangenen Woche hat es auf dem Mittelmeer mehrere Bootsunglücke gegeben. Bis zu 700 Menschen könnten ums Leben gekommen sein, berichtet das UN-Flüchtlingshilfswerk. Auch auf dem Ärmelkanal geraten Flüchtlinge in Seenot.
Finanzfirmen in Afrika setzen auf Bankdienstleistungen über das Handy und ausgeklügelte Algorithmen zur Bonitätsprüfung. My-Bucks, einer der Vorreiter, will jetzt an die Frankfurter Börse.