Ghana steht im Viertelfinale
Ein Tor reicht: Ghana hat gegen Mali gewonnen und steht im Viertelfinale des Afrika Cups. Der Kapitän sorgt für den Siegtreffer. Ägypten sichert sich spät den ersten Sieg.
Ein Tor reicht: Ghana hat gegen Mali gewonnen und steht im Viertelfinale des Afrika Cups. Der Kapitän sorgt für den Siegtreffer. Ägypten sichert sich spät den ersten Sieg.
Dem Titelverteidiger droht beim Afrika Cup schon das Vorrunden-Aus. Ein früherer Stuttgarter erhält zumindest die Hoffnung. Nun kommt es am Dienstag zum Showdown.
Gegen Simbabwe kommen die Fußballer aus Senegal im zweiten Spiel zum zweiten Sieg. Algerien verliert unglücklich gegen Tunesien – und braucht jetzt im letzten Vorrundenspiel einen Sieg.
Der Gastgeber muss weiter bangen: Nach dem zweiten Unentschieden stehen Gabun und Superstar Pierre-Emerick Aubameyang beim Afrika Cup unter Druck.
Afrika soll ein Schwerpunkt der deutschen G-20-Präsidentschaft sein. Das sind die Kernthemen für Entwicklungsminister Müller.
Ein Mitfavorit startet erfolgreich: Ghana gewinnt zum Auftakt des Afrika Cups gegen Uganda. Für Schalke 04 droht eine schlechte Nachricht.
Der Schalker Eric Maxim Choupo-Moting oder Liverpools Joel Matip haben auf den Afrika Cup verzichtet. Bei den beiden Kamerunern ist nun unklar, ob sie für ihre Klubs in Pflichtspielen auflaufen dürfen.
Trotz besserer Chancen kommt Gastgeber Gabun mit Dortmund-Star Aubameyang nicht über ein Unentschieden hinaus. Aber auch Kamerun kann mit seinem Spiel nicht zufrieden sein.
In Gabun startet der Afrika-Cup. Dortmunds Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang ist die Hoffnung des Gastgebers. Doch es gibt auch Probleme zu Beginn des Fußballturniers – nicht nur für deutsche Fans.
Afrika muss ein Viertel seiner Nahrungsmittel importieren. Viele Menschen leiden Hunger. Dabei werden große Teile Afrikas bislang agrarisch nicht genutzt. Es geht um die gewaltige Fläche. Könnten daraus Äcker werden?
Zehntausende sind im vergangenen Jahr aus Eritrea nach Europa geflohen. Das Land gilt wegen seines repressiven Systems als „Nordkorea Afrikas“. Doch jetzt stellen europäische Diplomaten den UN-Bericht zur dortigen Menschenrechtslage in Frage.
Fast 7,5 Milliarden Menschen bevölkern die Erde. Schon bald könnten neun von zehn in einem Entwicklungsland leben. Nur auf einem Kontinent schrumpft die Bevölkerungszahl.
In Afrika gibt es 24 Milliardäre. Die meisten von ihnen verdanken ihr Vermögen Rohstoffen und verdächtig engen Kontakte in die Politik. Doch der Kontinent hat auch andere Erfolgsgeschichten zu bieten.
Im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge sollen nach dem Willen der Christsozialen künftig direkt zurückgebracht werden. In einem Beschlusspapier wird auch gefordert, den Nachzug von Familien zu drosseln.
Äthiopien galt wegen seiner hohen Wachstumsraten als Vorzeigeland. Nun geht eine Protestwelle durchs Land. Im Mittelpunkt steht immer und überall die Landfrage.
Dank moderner Genanalysen wissen wir heute, woher die Europäer eigentlich kommen. Sie waren alle Einwanderer. Unsere Völker sind das Ergebnis mehrerer Migrationen und ständiger Anpassung.
Die deutsche Regierung setzt verstärkt auf Entwicklungshilfe in Afrika. Der Nachbarkontinent bietet viele Chancen für Investitionen. Sie sollen vor allem einem Zweck dienen.
Die Zukunft Afrikas hängt von den Mädchen ab. Eine Schule im Norden Ghanas hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie zu bilden.
Nur ein Prozent der Auslandsinvestitionen geht in den Schwarzen Kontinent. Der Export-Marktanteil ist sogar rückläufig. Vor allem die Chinesen sind scharfe Konkurrenten.
Charles Darwin hat es geahnt: Die Arten in unserer Gattung sind schwer abzugrenzen, Ordnung schaffen ist schwierig. Mit Mathematik kommen wir jetzt hoffentlich weiter.
Die Cape Town Film Studios bezeichnen sich selbstbewusst als die „erfolgreichsten“ in Schwellen- und Entwicklungsländern. Und vermutlich liegen sie damit gar nicht so falsch.
Das Bundesinnenministerium will auf dem Mittelmeer gerettete Migranten nach Afrika zurückbringen. Laut eines Zeitschriften-Berichts werbe das Innenministerium für den Plan, in Tunesien ein Aufnahmelager einzurichten.
Psychisch Kranke haben in Afrika einen schweren Stand. Geistige Beeinträchtigungen werden als böser Zauber betrachtet. Ein Hilfsverein aus Dresden will nun in Afrika die Vorurteile abbauen.
Deutschland spielt in der Vorrunde gegen Chile und Australien. Auf den dritten Confed-Cup-Gegner muss der Weltmeister noch warten. Für den größten Gesprächsstoff sorgen aber die Pläne von Bundestrainer Löw.
Der Entwicklungsminister bekam gerade reichlich Nachhilfe in Sachen Afrika und Frauen. Das war unfair und ziemlich dumm. Ein Kommentar.
Der deutsche Klimaschutzplan wurde nach zähem Ringen doch noch fertig. Ein Kohleausstieg steht nicht drin. Genau den wollen jetzt 45 arme Länder aus Afrika, Asien und der Karibik angehen.
Minister Gerd Müller, zuständig Entwicklungshilfe, überraschte mit pauschalen Äußerungen über das Wesen männlicher Afrikaner. Nachdem das in der „Heute Show“ zu sehen war, gab es Ärger. Jetzt bittet er um Entschuldigung.
Afrikas Geburtenrate explodiert. Bis 2050 könnten fast 2,5 Milliarden den Kontinent bewohnen. Korruption und Massenarbeitslosigkeit treiben die Jugend auf eine gefährliche Reise nach Europa. Ein Kommentar.
Die nächste grüne Revolution soll den Ärmsten nützen, und die Klimapolitik soll dabei mit Milliarden Dollar und Gentechnik helfen. Was kann das geben - eine neue Industrielandwirtschaft im Zeichen des Klimawandels?
Gedankenspiele aus dem Innenministerium: Im Mittelmeer aufgegriffene Flüchtlinge könnten nach Afrika zurück gebracht werden und ihre Asylanträge dort stellen. Mit der EU abgestimmt ist das noch nicht.
Tausende Elefanten werden jährlich in Afrika gewildert. Das hält auch Touristen fern. Der wirtschaftliche Schaden für Afrika ist immens.
Millionen von Flüchtlingen leben seit Jahren unter kritischen Umständen in Lagern, etwa in Jordanien oder im Libanon. Warum Programmierkurse vielen von ihnen helfen könnten.
Die ständige Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen, UNCTAD, sorgt sich um Afrika. Dort drohten neue Staatsschuldenkrisen.
Die Kanzlerin will Geld lockermachen, um die Zuwanderung aus Afrika zu stoppen. Warum das weder uns noch den Afrikanern hilft.
Menschen, die ihre Flucht nach Europa nicht befreit, sondern in die Enge getrieben hat, sind eigentlich nicht witzig. Die Komödie „Welcome to Norway“ findet dennoch die Komik in dieser Lage.
Erstmals seit langem sinkt die Zahl der Migranten aus Westafrika. Die Kanzlerin wirbt derweil für ein verstärktes Engagement in den Transitstaaten. Dabei sind massive Zuschüsse im Gespräch.