UN beklagen brutale Gewalt auf Afrika-Routen
Das UN-Flüchtlingshilfswerk schlägt Alarm. Tausende Menschen kommen auf der Flucht quer durch Afrika ums Leben oder erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk schlägt Alarm. Tausende Menschen kommen auf der Flucht quer durch Afrika ums Leben oder erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen.
Mit einer Kundgebung des Bündnisses gegen rechten Terror Hessen ist in Wächtersbach an die Schüsse auf einen Asylbewerber erinnert worden. Das Bündnis will auch auf andere rassistisch motivierte Taten aufmerksam machen.
Mit viel Pathos lobt Äthiopiens Ministerpräsident die Inbetriebnahme des neuen Mega-Staudamms. Ägypten und Sudan fürchten jedoch um ihre Wasserversorgung – und pochen auf eine rechtliche Vereinbarung.
Nirgendwo anders stirbt mehr Wald als auf dem afrikanischen Kontinent. Das ergibt eine Auswertung der Vereinten Nationen. Die meiste Abholzung findet demnach in den Tropen statt.
In Zentralafrika wütet derzeit die größte Masernepidemie der Welt: Doch die Fokussierung auf die Corona-Pandemie erschwert den Kampf gegen die Krankheit. Mediziner befürchten einen Rückfall in finstere Zeiten.
In vielen katholischen Gemeinden Deutschlands arbeiten Priester aus dem Ausland. Das ist für viele vor allem eine kulturelle Herausforderung. Der Kongolese Dieudonné Katunda meistert sie.
Zugvögel legen im Laufe ihres Lebens eigentlich Tausende Kilometer zurück. Doch der Klimawandel lässt die Tiere reagieren.
Im Westen Afrikas versinken die Staaten in einem Strudel der Gewalt. Islamischer Staat, Al Qaida und ethnische Milizen kämpfen gegeneinander – in den Städten eskalieren Proteste.
Burhan Qurbani hat Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“ neu verfilmt. Sein Held ist ein Flüchtling aus Afrika, der ins Berliner Drogenmilieu gerät. Kann das gutgehen?
Leben bis zum Ende des Jahrhunderts elf Milliarden Menschen auf der Erde? Vor allem in Afrika steigt die Zahl. Was bedeutet das für den Kontinent und seinen Nachbarn Europa – auch im Hinblick auf das Coronavirus?
Die Weltaidskonferenz findet nur virtuell statt – und handelt vor allem von Corona. Die Folgen der pandemiebedingten Beschränkungen sind verheerend: Tausende HIV-Infizierte können nicht mit lebenserhaltenden Medikamenten versorgt werden.
Die Corona-Pandemie legt offen, wie sehr der Artenschutz vom Ökotourismus abhängt und wie gefährlich das ist. Seltene Tiere fallen ungeschützt illegalen Jägern zum Opfer.
Seit 40 Jahren sorgt ein Frankfurter Verein dafür, dass deutschsprachige Verlage Titel aus dem globalen Süden herausbringen. Das Resultat: 800 Bücher, von denen viele ohne Hilfe vermutlich nie erschienen wären.
In Botswana sind Hunderte Elefanten plötzlich verendet. Wilderer sind wohl nicht verantwortlich. Der Tod der Tiere stellt Behörden und Artenschützer vor ein Rätsel.
„Große Talsperre der äthiopischen Wiedergeburt“ heißt der Nil-Staudamm, den Äthiopien baut. Doch wie viel Wasser kommt dann noch in Sudan und Ägypten an? Ein internationaler Vermittlungsversuch ist jetzt offenbar gescheitert.
Auch in Afrika wurden die Schule während der Corona-Krise geschlossen – Zeit für digitale Bildung. Weil nur wenige über einen Internetzugang verfügen, findet der virtuelle Unterricht bisher hauptsächlich via Radio und Fernsehen statt.
In Malawi hat Lazarus Chakwera gewonnen. Das Ergebnis ist historisch: Erstmals wurde in Afrika ein Oppositionskandidat doch noch zum Präsidenten gewählt, nachdem ein Gericht das Ergebnisfür ungültig erklärt hatte.
Die Altkleider-Container quellen über, die Absatzmärkte in Osteuropa und Afrika sind weitgehend zusammengebrochen. Das Sammelsystem steht vor dem Kollaps. Verantwortung übernehmen soll die Textilindustrie.
Seit kurzem wagen wieder mehr Migranten den gefährlichen Weg über das Mittelmeer. In Spanien wächst die Sorge, sie könnten das eben erst unter Kontrolle gebrachte Virus aufs Neue einschleppen.
Der berühmte Philosoph hat sich übel über Rassen geäußert, Schüler trugen seine kruden Theorien weiter. Was sagt das über ihn, seine Zeit und sein Gesamtwerk?
Umweltschützer finden in Afrika Hunderte vergiftete Geier einer vom Aussterben bedrohten Art – einige Tiere wurden enthauptet. Geht das Massensterben auf den Aberglauben afrikanischer Medizinmänner zurück?
Die Folgen der Corona-Krise zeigen sich gerade auch in Entwicklungsländern. Drohen ihnen große Hungersnöte? Der Chef des Internationalen Forschungsinstituts für Ernährungspolitik erklärt, wie groß die Gefahr ist – und was hilft.
Die Anti-Rassimus-Proteste haben in Belgien eine Debatte über die blutige Kolonialgeschichte des Landes in Kongo ausgelöst. Der damalige König Leopold II. ist für viele zur Hassfigur geworden.
In Afrika leidet auch die Tierwelt unter den Auswirkungen der Corona-Krise: Weil keine Touristen mehr auf Safari in die Nationalparks kommen, jagen Wilderer nahezu unbemerkt. Fast täglich entdecken Ranger neue Kadaver.
Es gab etliche Zweifler an Afrikas erster Fußball-WM vor zehn Jahren. Als Plan-B-Ausrichter war schon Deutschland im Gespräch. Doch das Turnier wurde ein Erfolg. Was ist von Südafrika 2010 geblieben?
Mit einem guten halben Jahr Verspätung legt die schwarz-rote Koalition ihre Wasserstoffstrategie vor. Die Opposition hätte es gern konkreter. Und die Bundesminister setzen bei dem Hoffnungsträger für den Klimaschutz sehr unterschiedliche Akzente.
Vielerorts ist das Interesse an der deutschen Sprache nach wie vor groß. Einen Einbruch gibt es in den Ländern, deren politisches Verhältnis zu Deutschland angespannt ist.
Der eine war Banker, der andere baute Unternehmen auf. Gemeinsam wollen sie jetzt afrikanischen Start-ups helfen, die zu mindestens einem der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen.
Diskriminierung wegen der Hautfarbe ist Sünde - sollte man meinen. Für Kirchen in Südafrika war das lange Zeit nicht so.
Als Kind hat unsere Autorin mit Stoßzähnen gespielt. Erst sehr viel später hat sie sich mit deren Herkunft beschäftigt – und sich auf Elefantensuche im Süden Afrikas gemacht.
Labore in mehreren Ländern arbeiten an einem Impfstoff gegen Covid-19, auch der Marburger Virologe Stephan Becker hat dabei einen Part. Die Gefährlichkeit des Coronavirus schätzt er heute anders ein als vor Wochen.
Der Schlaf der Gerechtigkeit gebiert Kolonien: Der legendäre französische Reporter Albert Londres blickte in Afrika ins Herz der Finsternis – und stieß auf ein System der staatlich geförderten Sklaverei.
Europa müsse als „Stabilitätsanker in der Welt“ gestärkt und als „handlungsfähige und gestaltende Macht“ weiterentwickelt werden, so die Kanzlerin in ihrer Rede. An erster Stelle nennt sie das Verhältnis zu China, an zweiter: Afrika.
Intellektuelle aus Afrika sollen in Berlin für Achille Mbembe interveniert haben, siebenhundert an der Zahl. Welche Namen stehen auf der Liste?
Das nennt man Losglück: Eine Italienerin hat bei einer Verlosung des Auktionshauses Christie’s einen Picasso gewonnen – der Tombola-Erlös fließt in ein Hilfsprojekt in Afrika. Das Werk aus dem Jahr 1921 wird auf einen Wert von einer Million Euro taxiert.
Shiloh, die Tochter von Angelina Jolie und Brad Pitt, wurde 2006 in Namibia geboren. Jetzt hat sie die Patenschaft für einen ausgewachsenen Elefantenbullen übernommen, der nur wenige Kilometer von ihrem Geburtsort entfernt verletzt gefunden wurde.