Kein CDU-Hoch im Ampeltief
Die CDU will besser werden, um der AfD das Wasser abzugraben. Weil es damit so lange dauert und andere Parteien noch viel langsamer sind, hat die AfD vorerst noch leichtes Spiel.
Die CDU will besser werden, um der AfD das Wasser abzugraben. Weil es damit so lange dauert und andere Parteien noch viel langsamer sind, hat die AfD vorerst noch leichtes Spiel.
Der einstige Innenpolitiker Wolfgang Bosbach soll seiner CDU im Wahlkampf helfen. Der erste Einsatz in Ostthüringen gelingt. Dort will die Partei am Sonntag verhindern, dass die AfD einen weiteren Landrat stellt.
Über das Treffen von AfD-Politikern mit Rechtsextremen sprechen wir mit Correctiv-Reporter Marcus Bensmann, Grünen-Politiker Konstantin von Notz, Verfassungsrechtler Florian Meinel und F.A.Z.-Korrespondentin Friederike Haupt.
Auch wenn der Bundeskanzler persönlich sich empört: Die von „Correctiv“ aufgedeckten Planspiele der AfD zur Rückgängigmachung von Migration liegen im Trend der herrschenden Meinung.
Der CDU-Vorsitzende will die rechtspopulistische Partei mit politischen, nicht mit juristischen Mitteln bekämpfen. Über das Thema spricht der CDU-Vorstand auch auf seiner Klausurtagung.
Die AfD sucht den Schulterschluss zu den aufgebrachten Landwirten. Doch ihre Positionen sind teilweise konträr zu denen der Bauern. Dafür versucht sie, den Verband zu unterminieren.
Nach einem Treffen von AfD-Leuten und Rechtsextremisten schaltet sich der Kanzler ein. „Wir schützen alle“, macht Scholz klar.
Wer Menschen nach ethnischen Merkmalen sortiert und auch Landsleute auf diese Weise loswerden will, der ist in keiner Weise national. Aber was bedeutet das bezüglich eines Verbotsverfahrens gegen die AfD?
Nach einem Treffen von AfD-Leuten und Rechtsextremisten schaltet sich der Kanzler ein. „Wir schützen alle“, macht Scholz klar.
Die Bürger sehen eine ruhigere, professionellere AfD und hören zur gleichen Zeit den immer schrilleren Alarm des Verfassungsschutzes. Beides passt nicht zusammen. Der Verfassungsschutz muss offenlegen, was er weiß.
Der mittelständische Bürobedarf-Händler Böttcher AG aus Thüringen hat seine Mitarbeiter nach ihren politischen Einstellungen befragt. Ungewöhnlich genug. Aber dann hat er das Ergebnis auch noch auf Social Media veröffentlicht.
Drei Landtage werden in diesem Jahr neu gewählt. In allen drei Bundesländern kommt die AfD laut einer aktuellen Umfrage auf rund ein Drittel der Stimmen.
Nach fast drei Jahrzehnten scheidet der Grüne Frank Kaufmann aus dem Hessischen Landtag aus. Zum Abschied rechnet er mit den Liberalen ab und plädiert für einen härteren Umgang mit der AfD.
Nach dem Bericht über ein Geheimtreffen zur „Remigration“ hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser vor rechtsextremen Bündnissen gewarnt. Mehrerer Politiker verschiedener Parteien äußerten sich besorgt über das Treffen.
Abermals hat die Kandidatin der AfD so gut wie keine Chance, als Stellvertreterin ins Präsidium des Hessischen Landtags gewählt zu werden. Die weiteren Fraktionen des Landtags schildern ihr Misstrauen gegenüber der Partei.
Gesprochen wurde offenbar über massenhafte Abschiebungen nach Afrika. Mit dabei gewesen sein sollen ein Referent von Parteichefin Alice Weidel und die frühere Leitfigur der Identitären Bewegung.
Die AfD, das Opfer. Kurz vor der Kommunalwahl sieht sich die Partei selbst als solches. Denn das AfD-nahe Zentrum Rheinhessen in Mainz darf laut Bauamt nicht mehr für Großveranstaltungen genutzt werden.
Hatte Friedrich Merz recht, als er sagte, diese Partei brauche niemand? Ob ausgerechnet die CDU mit der Wagenknecht-Partei nichts anzufangen weiß, wird sich noch erweisen. Vielleicht muss Merz noch einmal umdenken.
SPD, FDP und Grüne unterstreichen das Recht der Bauern auf Protest, warnen aber vor Extremisten. Union und AfD erklären ihre Solidarität mit den Bauern.
Zur Europawahl und drei Landtagswahlen will die neue Wagenknecht-Partei antreten. Ihre Mitgliedschaft soll kontrolliert werden, zugleich müssen aufwendige Wahlkämpfe bestritten werden.
Der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl bringt sich als neuer Chefintellektueller seiner Partei in Stellung. Das Geschichtsbild von Maximilian Krah kreist um die Krise des Mannes. Ein Gastbeitrag.
12.000 Wohnungen, 7000 Arbeitsplätze: Der neue Stadtteil Ostfeld ist in Wiesbaden umstritten, insbesondere von AfD und Linkspartei gibt es Widerstand. Auch von Grünen kommt Kritik. Doch eine wichtige Abstimmung zeigt eine klare Mehrheit.
Lädt Caren Miosga zukünftig die AfD in ihre Sendung ein oder nicht? Und seit wann sind Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch ein Paar?
Die aufgestaute Wut einer radikalen Minderheit unter Bauern ist nicht mit ökologisch-progressiver Ideologie gefüllt. Die Gewalt gegen Wirtschaftsminister Robert Habeck ist eine Systemkritik, die an die AfD erinnert.
Im 21. Hessischen Landtag wird es eine neue Oppositionsführerin geben: die AfD. Der CDU-Landeschef dringt auf eine klare Sprache beim Thema Migration. Die Grünen mahnen: „Die AfD will einen anderen Staat.“
US-Außenminister Blinken reist nach Nahost, die FDP sucht beim Dreikönigstreffen ihren Kurs, Schäuble wird in seiner Heimatregion beigesetzt und Wellinger liegt vor dem Finale der Vierschanzentournee keine drei Meter zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Die AfD erlebt einen unerwarteten Höhenflug, aber neben einer rigiden Flüchtlingspolitik sind ihre Positionen kaum bekannt. Wir sprechen mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Partei und fragen, wie die Wirtschaftsforschung die Politik einordnet.
Friedrich Merz wollte die AfD halbieren, Hans-Georg Maaßen für die CDU in den Bundestag. Beides hat nicht geklappt. Jetzt soll es eine neue Partei richten.
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, fürchtet, dass ein Verbot nur zur Solidarisierung mit der AfD führen würde. Stattdessen müsse man sie inhaltlich stellen.
War die AfD mit fast 30.000 Mitglieder zu klein, um ein Parteienverbot ernsthaft zu erwägen? Mit gut 40.000 Mitgliedern ist sie auf dem besten Weg, zu groß dafür zu werden.
Nicht nur bei Wahlen war die AfD zuletzt stark. Die Partei hat auch mehr Mitglieder hinzugewonnen.
Die Deutschen jammern gerne und haben hohe Ansprüche. Das schadet dem Land und hilft der AfD. Aber woher soll der Frohsinn kommen?
Die AfD verspricht „Normalität“, hat aber radikale Maßnahmen im Programm. So will sie die verunsicherte Mittelschicht gewinnen.
Das Erstarken der AfD im Osten geht nicht allein auf das Konto der Union und ihrer Politik. Es sind die Berliner Regierungsparteien, die schon zu Zeiten nicht mehr mobilisierten, als es die Ampel noch gar nicht gab.
Der CDU-Vorsitzende sagt, jede Stimme für die AfD sei eine „Stimme für eine linke Regierung“.
Eine Mehrheit der Deutschen setze sich nicht mehr für den Erhalt der Demokratie ein, sagt der frühere Siemens-Chef Joe Kaeser. Er warnt vor der AfD und fordert von Bürgern und Wirtschaft mehr demokratisches Engagement.