Gute Schweizer sind schlechte Menschen
Die Schweiz, ihre Ausländer und Europa sind auch Thema in der Sendung von Anne Will. Doch ihre Runde produziert mehr Gesinnung als politische Klarheit. Keiner weiß, wie es weiter geht.
Die Schweiz, ihre Ausländer und Europa sind auch Thema in der Sendung von Anne Will. Doch ihre Runde produziert mehr Gesinnung als politische Klarheit. Keiner weiß, wie es weiter geht.
Frank Plasberg lässt über den Zuwanderungsentscheid der Schweizer diskutieren. Doch auch hierzulande wollen viele Deutsche die Zuwanderung begrenzen. Die SPD empört das, die AfD sieht sich im Auftrieb.
Nach der Volksabstimmung zur Einwanderung erwartet Kanzlerin Merkel „schwierige Gespräche“ mit der Schweiz. Die AfD möchte auch in Deutschland die Einwanderungsgesetze reformieren.
In einer aktuellen Umfrage hat Bundeskanzlerin Merkel erstmals seit zwei Jahren die Position als beliebtester Politiker des Landes verloren. Die AfD hätte dem ARD-„Deutschlandtrend“ zufolge gute Chancen auf den Einzug ins europäische Parlament.
Obwohl sich der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke öffentlich von der britischen Rechtspartei Ukip abgrenzt, führen Landessprecher seiner Partei Gespräche über eine Allianz nach der Europawahl.
Wäre es nach den Männern gegangen, wäre die „Alternative für Deutschland“ im Bundestag vertreten. Ihre Wählerschaft ist eher rechts der Mitte zu verorten. Das zeigen die Ergebnisse der „Repräsentativen Wahlstatistik“.
Zwei eurokritische Wissenschaftler beraten Sigmar Gabriel. Der kann die „neunmalklugen Professoren“ der AfD nicht ausstehen. Aber er zögert mit einer Entlassung. Denn dies würde einen Aufschrei in der Wissenschaft auslösen.
Für die AfD ist das Subsidiaritätsprinzip gleichzeitig Segen und Fluch. Ideologischer Streit wird nicht geleugnet. Das ist womöglich kalkulierte Taktik des bekennenden Calvinisten und Eurokritikers Bernd Lucke.
Vor 500 Mitgliedern warnt der eurokritische AfD-Gründer Lucke vor einer „undemokratischen“ EU. Die AfD nominiert ihn zum Spitzenkandidaten. Auf Platz zwei wählen die Delegierten Hans-Olaf Henkel.
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch muss sich gegen Unterschlagungsvorwürfe wehren. Sie spricht von einer „Medienkampagne“ und will an diesem Samstag auf dem Bundesparteitag für einen vorderen Platz auf der Europawahlliste kandidieren.
Die AfD steckt tief in der Krise - und die ist hausgemacht, findet Alexander Gauland, einer ihrer Gründer. Schuld sei ein ideologischer Streit zwischen volkswirtschaftlich Gebildeten und Protestwählern, schreibt er in einem F.A.Z.-Gastbeitrag.
Im Herbst hatten die Wähler entschieden, dass die Bundespolitik keine Liberalen braucht. Doch braucht Europa die FDP? Sicher ist nur, dass die Partei den Erfolg braucht, um sich aus dem Stimmungstief zu befreien.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Elf AfD-Mitglieder, mehrere davon bisher in Führungsgremien tätig, haben ihren Austritt aus der eurokritischen Partei erklärt. Sie begründen dies mit „Mobbing, Intrigen, öffentlichen Denunziationen und Rechtsverstößen“.
Die AfD will auf einem Landesparteitag neuen Schwung für den Europawahlkampf holen. Journalisten müssen aber vor verschlossenen Türen warten. Parteichef Lucke spricht über das Coming-out von Hitzlsperger, nicht aber über Personalprobleme.
AfD-Parteichef Bernd Lucke nutzt den Krisen-Parteitag seines hessischen Landesverbands zum Rundumschlag gegen Thomas Hitzlsperger, Kinderbetreuung und die Medien. Die Mitglieder jubeln. Dann werden alle Journalisten ausgeschlossen.
AfD-Chef Lucke hat den Parteitag seines zerstrittenen Landesverbands Hessen zu Kritik an „Machenschaften“ in der Partei wie am Coming-out des Fußballers Hitzelsperger genutzt. Ihm fehle darin das Bekenntnis zur Familie als Keimzelle der Gesellschaft.
Die hessische AfD will die innerparteilichen Querelen hinter sich lassen und wieder über Inhalte sprechen. Die Diskussion, wie der Neuanfang gelingen kann, findet auf dem Parteitag in Gießen hinter verschlossenen Türen statt.
Die Alternative für Deutschland unter Führung von Bernd Lucke bangt um den Einzug ins Europaparlament.
Zwei Tage vor einem Landesparteitag der AfD in Gießen gibt der des Amtes enthobene hessische Landesvorsitzende Bartz erstmals zu, dass seine akademischen Titel falsch waren. Er will nun „aus- und zurücktreten“.
Lange wurde spekuliert, jetzt macht er es doch: Der frühere BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel ist der Alternative für Deutschland beigetreten. Er könnte für die Partei bei der Europawahl kandidieren.
In ihrem Europawahlprogramm stellt die Linkspartei die EU als „neoliberale“ und „militaristische“ Macht dar. Das ruft prominente Kritiker auf den Plan. Auch dieser innerparteiliche Streit besitzt einen Subtext.
Der FDP-Vorsitzende Lindner hat sich beim Dreikönigstreffen von Aussagen der CSU zum Problem der Armutseinwanderung distanziert. In der Europapolitik grenzte er die Liberalen klar von der AfD ab.
Der FDP-Vorsitzende Lindner hat die Partei beim traditionellen Dreikönigstreffen auf einen Neustart eingeschworen. Die FDP sieht er in einer historischen Lage mit großen Chancen.
Vor dem Dreikönigstreffen sehen manche Demoskopen die Liberalen im Bund knapp über fünf Prozent. Der neue Vorsitzende Christian Lindner führt die FDP aus der Finsternis auf eine erste Lichtung.
Die AfD droht nicht nur an Kleingeistigkeit zu scheitern. Auch die Sehnsucht nach Großem steht ihr im Weg. In beidem äußert sich die Unfähigkeit zur Politik. Das Gegenmodell: Angela Merkel.
Die Führungsebene der „Alternative für Deutschland“ ergeht sich weiterhin in Stellvertreterkriegen. Die Fehde zwischen AfD-Sprecher Lucke und dem abgesetzten hessischen Landesvorsitzenden Bartz ist nur eine von vielen.
Die FDP kommt erstmals seit der Bundestagswahl in einer Forsa-Umfrage wieder auf fünf Prozent. Während es bei SPD und Union zu Beginn der großen Koalition keine Veränderungen gibt, verliert die AfD in der Wählergunst.
In der Alternative für Deutschland eskaliert der Machtkampf: Der Bundesvorstand hat den hessischen Landesvorsitzenden Volker Bartz mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Er soll die Partei „schwerwiegend geschädigt“ haben.
Im politischen Jahr 2014 muss die große Koalition zeigen, ob sie trotz Europa-, Landtags- und Kommunal-Wahlkämpfen auch miteinander regieren kann. Oder ob es Herbst wird, ehe sie mit der Arbeit beginnt.
Man muss heute jederzeit damit rechnen, dass sich Frauen ihre Kleider vom Leib reißen und „Fuck society!“ brüllen.
Bernd Lucke, Sprecher der Altervative für Deutschland (AfD), im Gespräch mit der F.A.Z. über die „lebendige Streitkultur“ in seiner Partei, die Selbsterneuerung, irre Thesen von Mitgliedern und den Shitstorm gegen die ARD.
Der Streit in der „Alternative für Deutschland“ eskaliert weiter: Parteisprecher Bernd Lucke drängt den hessischen Vorsitzenden Volker Bartz zum Rücktritt und droht im F.A.Z.-Interview mit einem Abwahlantrag.
Der Landesverband der AfD ist immer noch zerstritten. Immer wieder tauchen neue Personen in der Führungsriege der AfD auf. Doch ein großes Manko der AfD war schon in ihrer ersten Stunde zu erkennen.
Es herrscht weiterhin Unruhe: Dem Landesschatzmeister der AfD wird parteischädigendes Verhalten vorgeworfen. Er wird mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben. Noch in der gleichen Sitzung gibt Angela Miehlnickel ihr Amt auf.
Der Schatzmeister der hessischen „Alternative für Deutschland“, Peter Ziemann, ist mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben worden. Er soll in Facebook-Einträgen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik in Frage gestellt haben.