Gantz kündigt Intensivierung der „operativen Aktivitäten“ an
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
Siemens ist mit Hochgeschwindigkeitszügen global weit vorne. Doch zuletzt haben die Chinesen kräftig aufgeholt. Für den obersten Zugchef des Konzerns kein Grund zur Sorge – er will künftig mit ICEs sogar den Aufbau in der Ukraine unterstützen.
Lange stand Aiman al-Zawahiri im Schatten von Osama Bin Laden. Doch er war der Mann, der dem islamistischen Terror in den neunziger Jahren seine neue Strategie gab – und so die Welt das Fürchten lehrte.
Ernsthafte Forschung, hemmungslose Selbstdarstellung: Eine Begegnung mit dem Ägyptologen Zahi Hawass
Erst weist Putins Sprecher Zweifel an Russlands Zuverlässigkeit zurück, dann wird die Liefermenge weiter reduziert. Und Außenminister Lawrow bekräftigt, Moskau strebe das Ende der ukrainischen Regierung an.
Der Mord an einer Studentin hat in Ägypten eine Debatte um den Umgang mit dem Täter ausgelöst. Ein Gericht fordert nun, dessen Hinrichtung live zu übertragen – nicht zum ersten Mal.
Das Rote Meer wird zunehmend militarisiert und das Potenzial für bewaffnete Konflikte nimmt zu. Viele Akteure haben geostrategische und wirtschaftliche Interessen.
Ägypten soll zum Produktionsstandort für „grünen Wasserstoff“ werden. Das kündigen Ägyptens Präsident al-Sisi und Kanzler Scholz an.
Seit der Machtübernahme im Jahr 2013 regiert das Militär Ägypten mit harter Hand. Ägyptens Präsident Abd al-Fattah al-Sisi hat aber einen „Nationalen Dialog“ ausgerufen. Ist die Tür jetzt einen Spalt weit offen?
Er wollte den Islam modernisieren und die Moderne islamisieren: Gudrun Krämer legt eine exzellente Biographie des Begründers der Muslimbruderschaft Hasan al-Banna vor.
Der Frankfurter Informatikstudent Fabian Ulmer verbrachte sein Masterstudium großteils im Ausland. Jetzt schreibt er in Cambridge an der Abschlussarbeit. Unterstützt wird er dabei vom wirtschaftsnahen Studienförderwerk Klaus Murmann.
Nahe dem ägyptischen Badeort Hurghada ist eine 68 Jahre alte Frau nach einem Hai-Angriff gestorben. Der Hai hatte sich der Österreicherin offenbar beim Schwimmen genähert. Offenbar gab es auch ein zweites Todesopfer.
Jeder kennt Cranach, doch über seine frühen Jahre in Wien wissen wir nichts. Außer, dass er wilde Bilder hinterließ. Das Kunsthistorische Museum zeigt sie nun.
Die EU will sich von russischem Gas unabhängig machen. Zu diesem Zweck wurde nun auch eine Kooperation mit Israel und Ägypten ins Leben gerufen.
Von der Bibel über die römisch-deutschen Kaiser bis Leonard Cohen: Kein König wirkte so nachhaltig wie David. Wie gesichert ist unser Wissen über ihn? Fragen an den Religionswissenschaftler Thomas Römer. Erste Folge.
Um die Abhängigkeit von russischen Energieimporten zu senken, soll künftig mehr israelisches Erdgas in die EU transportiert werden – dessen Weg führt über Ägypten, das sich zu einem „Energie-Hub“ entwickeln könnte.
Auf dem fruchtbaren Boden der Ukraine wuchs in Friedenszeiten Weizen für die ganze Welt. Jetzt sind die Felder vermint, die Straßen zerbombt und die Häfen blockiert. Für die Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten bahnt sich eine Katastrophe an.
Schon zum fünften Mal seit 2018 kann Ägypten neue spektakuläre Funde präsentieren. Das Land will damit auch Touristen ins Land locken, die zuletzt ausgeblieben sind.
Die große Missvergnügte in Sprachspendierhosen: Mechtilde Lichnowsky ist neu zu entdecken in der endlich vorliegenden Werkausgabe. Sie zeugt von sprachlichem Witz und literarischem Genius.
Der Münchner Industriekonzern hat den Zuschlag für den Bau eines Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes in Ägypten erhalten. Das Geschäft bringt dem Unternehmen mehr als acht Milliarden Euro.
Gelungen frech: George Petrou inszeniert und dirigiert „Cesare in Egitto“ bei den Händel-Festspielen in Göttingen.
Frankreich nach der Wahl +++ Welthungerhilfe-Präsidentin +++ Umgang mit Russland +++ F.A.Z.-Kongress am 6. Mai +++ Boris Becker muss in Haft
Die wichtigste Auszeichnung der Auswärtigen Kulturpolitik geht in diesem Jahr nach Ägypten, Indien und Südafrika.
In der Wüste errichtet Ägypten eine neue Hauptstadt für sieben Millionen Bewohner. Die Pläne stammen vom amerikanischen Architekten Philip Enquist – und die Bauunternehmen? Aus China.
Nicht Öl und Gas, sondern Geschichte und Tradition sind die wahren Schätze des Oman, in dem Vergangenheit und Gegenwart nahtlos ineinander übergehen. Ein stolzeres Land wird man auf der Arabischen Halbinsel kaum finden, ein schöneres und glücklicheres wohl auch nicht.
Die WM-Qualifikation in Afrika wird teilweise von Ausschreitungen überschattet. Besonders Ägypten mit Superstar Mohamed Salah klagt nach der Niederlage im Senegal über „Terror“ durch die Fans.
Vor einigen Jahren wäre es noch undenkbar gewesen, sagt der amerikanische Außenminister Blinken: Vier arabische Außenminister reisen zu einem Gipfel nach Israel – an den Ort, wo Staatsgründer Ben Gurion begraben liegt.
Bei Anlagen in Schwellenländern ist Vorsicht geboten. Nach der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg gibt es Gewinner und Verlierer. Exporteure von Rohstoffen profitieren, während Importeuren schwere Zeiten bevorstehen.
Weil durch den Krieg in der Ukraine der Weizenpreis gestiegen ist, bittet Ägypten den Internationalen Währungsfonds um Hilfe. Zu tief sitzt in arabischen Ländern die Angst vor blutigen Brotunruhen.
Der Spinosaurus war der größte fleischfressende Dinosaurier von dem wir wissen. In „Jurassic Park III“ besiegte er sogar einen Tyrannosaurus. Doch nun stellt sich heraus: Er fraß wohl vor allem Fisch und lebte zumeist im Wasser wie ein Nilpferd.
Der Krieg in der Ukraine treibt die Getreidepreise in die Höhe. Agrarökonomen warnen vor massiven Folgen für die Versorgung ärmerer Staaten. Jetzt sind die großen Exportnationen gefragt – auch Europa kann seinen Beitrag leisten.
Nicht erst der Ukrainekrieg traf den Westen unvorbereitet. Seit der Jahrtausendwende ist seine geopolitische Agenda von Illusionen geprägt. Ein Gastbeitrag.
Von guten und bösen Achsen: Gilles Kepel analysiert die Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten. Allerdings spielt auch Frankreich bei seinen Überlegungen eine wichtige Rolle.
Ein Gespräch mit dem Agrarökonom Matin Qaim über Getreide aus der Ukraine, Dünger aus Russland und deutsche Ökoträume.
Junge Fotografen haben sich mit Identität, Emotionen und Gleichberechtigung beschäftigt. Das Fotobuch „2021 Edited“ präsentiert Arbeiten aus dem letzten Jahr.
Die Urahnen der Westlichen Honigbiene hatten ihre Heimat in Asien. Von dort aus sind sie in den Nahen Osten, nach Afrika und schließlich nach Europa gereist.