Pünktlich am Nil
Siemens und die Deutsche Bahn sind in Ägypten groß im Geschäft. Das freut nicht jeden: Die DB solle sich lieber auf ihr Kerngeschäft hierzulande konzentrieren, sagen Kritiker.
Siemens und die Deutsche Bahn sind in Ägypten groß im Geschäft. Das freut nicht jeden: Die DB solle sich lieber auf ihr Kerngeschäft hierzulande konzentrieren, sagen Kritiker.
Können wir die Klimakatastrophe überhaupt noch aufhalten? Wir sprechen über die Weltklimakonferenz in Ägypten, über den Ernst der Lage und darüber, ob Climate Fiction zum Umdenken anregen könnte.
Für einen Milliardenbetrag soll die DB den ersten Abschnitt einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke betreiben und instand halten. Die Chancen sind hoch, dass die Bahn am Nil pünktlicher ist als in Deutschland.
Tag zwei auf der Weltklimakonferenz. In den Vereinigten Staaten stehen die Midterms an. Die Union stört sich an den Plänen zum Bürgergeld. Und werden Europa und Afrika per Tunnel verbunden? Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Auf der Klimakonferenz in Ägypten beraten die Staaten der Welt über Maßnahmen gegen die Klimakrise. Am Montag ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz vor Ort. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
Eigentlich wollte die Welt im Klimaschutz schon viel weiter sein. Sich jetzt um Anpassung und Schäden zu kümmern, könnte schwierig werden.
Zu der Konferenz werden etwa 40 000 Teilnehmer aus fast 200 Staaten erwartet. Gastgeber Ägypten will dabei einen besonderen Fokus darauf legen, wie bereits beschlossene Klimaziele auch tatsächlich erreicht werden können.
Die Bundesregierung sagt zum Auftakt der Weltklimakonferenz, dass sie zu Solidarität mit ärmeren Staaten bereit ist. Doch die Verhandlungsmöglichkeiten sind begrenzt.
Das Mekka der Vermögenden taucht unter. Kommende Fluten werden die Gesellschaft von Miami massiv verändern. Was ist im Jahr 2100 noch von der Küstenstadt übrig?
Trotz des gemeinsamen Pariser Klimaabkommens haben nicht alle 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, auch das selbe Ziel. In Ägypten wird hart um die Maßnahmen gekämpft.
Ägypten ist Gastgeber der COP27 und dürfte als Anwalt der afrikanischen Länder auftreten. Das Land steht indessen weder beim Klimaschutz noch bei der Wahrung von Menschenrechten gut da.
Beim Kampf gegen den Klimawandel müssen auch die armen Länder mitmachen. Wie das funktionieren kann und wie nicht, erklärt die Chefin der KfW Entwicklungsbank im Interview.
Am Sonntag beginnt die Weltklimakonferenz in Ägypten. Statt um große Ziele geht es um Schadensbegrenzung. Wie es soweit kommen konnte?
Greta Thunberg wird bei der COP 27 in Scharm el-Scheich nicht dabei sein. Denn nicht nur Ägypten, die ganze Konferenz steht in der Kritik.
In den ersten Tagen des Klimagipfels COP 27 regnete es Geld für den Regenwaldschutz. Doch nicht nur am Amazonas steht hinter den Waldversprechen bisher allzu oft grüner Etikettenschwindel, wie der „Land Gap Report“ zeigt.
Ein obskurer Pharao, ein Mäzen ein Archäologe: Als heute vor hundert Jahren das Grab des Tutanchamun gefunden wurde, siegte der Forscher über den Schatzsucher.
Kanzler Scholz trifft die chinesische Führung, der Lübcke-Mörder sagt als Zeuge aus und die Skisprungsaison startet mit einem grünen Experiment. Der F.A.Z. Newsletter
Der in Ägypten inhaftierte Autor Alaa Abd el-Fattah ist im Hungerstreik. Nobelpreisträger fordern deutsche Politiker auf, sich bei der Klimakonferenz in Scharm El-Scheich für ihn und andere Gefangene einzusetzen.
Achtungsgebietend, gewaltig, rätselhaft: Unser Blick auf die Pyramiden wurde schon im neunzehnten Jahrhundert festgelegt.
Vor hundert Jahren entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun. Seitdem steht die ganze Welt im Bann der Schönheit Altägyptens. Wer sie mit eigenen Augen gesehen hat, weiß, dass es anders gar nicht sein kann.
Als der Archäologe Howard Carter vor 100 Jahren das Grab des Tutanchamun entdeckte, löste er eine weltweite „Tutmania“ aus. Die Frankfurter Ägyptologin Nadja Tomoum lässt die faszinierende Geschichte Revue passieren.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ist Annalena Baerbocks Frau für den internationalen Klimaschutz. Vor der Weltklimakonferenz kritisiert sie das Zögern im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Interview.
„Einheit und Solidarität“ haben sich laut Ratspräsident Charles Michel durchgesetzt. Sowohl Kanzler Scholz als auch Frankreichs Präsident Macron zeigen sich zufrieden. Doch längst nicht alle Fragen sind geklärt.
Vor hundertachtzig Jahren schickte der preußische König eine wissenschaftliche Expedition an den Nil. Ihre Ausbeute war bahnbrechend für die Entwicklung der Ägyptologie. Das zeigt eine Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel.
Die Abwehr von russischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ist jetzt Priorität Nummer eins für Kiew. Das erste moderne System aus Deutschland ist eingetroffen.
Vogeljäger wildern im Winter am Nassersee in der Sahara. Sie schießen auf alle Arten, die ihnen vor die Flinte kommen – und lassen die Vögel dann liegen.
Hätten die Perser vor 2500 Jahren über die Griechen gesiegt, wäre wohl auch Sokrates nicht dazu gekommen zu untersuchen, wie Menschen eigentlich leben sollten. Ein Gastbeitrag über die Schlacht von Salamis.
Sankt Nikolaus und die Araber: Das Dommuseum Hildesheim zeigt mit „Islam in Europa. 1000 – 1250“ die überraschend vielen Kulturverflechtungen in der Zeit der Kreuzzüge. Die Objekte sind an Pracht kaum zu überbieten.
In Europa gilt das Mantra, dass Ägypten ein stabiler und für die Zusammenarbeit unerlässlicher Partner sei. Doch vieles in dem Land ist mehr Schein als Wirklichkeit.
Mit dem Aus für eine Website zum kritischen Gedankenaustausch mit den muslimisch geprägten Ländern riskiert die Außenministerin ihre Glaubwürdigkeit – für den Preis einer Zwei-Zimmer-Wohnung. Ein Gastbeitrag.
Muslimische Staaten haben alle dasselbe Feindbild: die Meinungsfreiheit. Eine Chronik der Fatwas, Attentate und Morde.
Neue Funde bestätigen, dass vor Zypern eine riesige Gas-Bonanza im Meer liegt. Kann sie helfen, dem Gasmangel in Europa abzuhelfen?
Das Feuer ist laut Innenministerium am Ende eines Gottesdienstes ausgebrochen, weil eine Klimaanlage defekt war. Mindestens 41 Menschen sind gestorben, darunter soll auch der Priester der Kirche sein.
Äthiopien hält an der Füllung seines Nilstaudamms fest. Ägypten bangt um das Nilwasser – eine Einigung steht weiter aus.
Drei Tage bekämpften sich das israelische Militär und die Terrororganisation „Islamischer Dschihad“. Mehr als 40 Palästinenser wurden dabei getötet. Ägypten half bei der Aushandlung einer Waffenruhe.