Morgens van Gogh, abends Hopper
Dieser digitale Bilderrahmen ist riesig. Auf 27 Zoll lassen sich über W-Lan bis zu 30.000 Kunstwerke präsentieren. Allerdings kostenpflichtig.
Dieser digitale Bilderrahmen ist riesig. Auf 27 Zoll lassen sich über W-Lan bis zu 30.000 Kunstwerke präsentieren. Allerdings kostenpflichtig.
Er war „Spartacus“, der „Reporter des Satans“ und eine der letzten Legenden aus Hollywoods Glanzzeit. Nun ist Kirk Douglas mit 103 Jahren gestorben.
Grenzen der Kunstfreiheit: Ein Hesse ist für das Veröffentlichen eines Fotos auf Facebook mit einer Waffen-Attrappe verurteilt worden.
Die Biobäckerei Kaiser teilt einen Teil ihres Gewinns mit Mitarbeitern und Bauern. Für den Unternehmenschef gehört das zum Geben und Nehmen in einem fairen Wirtschaftsleben.
Überraschung in Bremen: Borussia Dortmund scheitert wie im Vorjahr im DFB-Pokal-Achtelfinale an Werder. Selbst Erling Haaland kann sein Team dieses Mal nicht retten.
„Duels“ ist eine tänzerische Reise durch das Vigeland-Museum in Oslo, entworfen von Damien Jalet und Erna Omarsdottir. Fünfzig Zuschauer dürfen die Tänzer durch die Säle des einstigen Bildhauerateliers begleiten.
Im amerikanischen Exil hatte George Grosz 1944 Hitler in der Hölle gemalt, verzehrt von seinen eigenen Gedanken und Kindern. Jetzt ist das Gemälde in der Dauerausstellung des Deutsche Historische Museums zu sehen.
Leipzig ist die am stärksten wachsende Stadt Deutschlands. Aber es brodelt auch: Gentrifizierung, linke Gewalt, Bauboom. Wie wird die Stadt damit fertig?
Der Berliner Künstler Simon Weckert hat mit einem Handkarren und 99 Smartphones Google Maps ausgetrickst. Ein Interview über den erfundenen Stau, Navigationsdienste und die Macht von Apps.
Warum nicht den Herzschmerz und all die Traurigkeit mit Euphorie besingen? Ein Treffen mit der Rapperin und Sängerin 070 Shake aus New Jersey.
Er sah gut aus, starb jung und hinterließ Songs wie „Beautiful Girl“ oder „Mystify“. Gerade wäre der INXS-Sänger Michael Hutchence sechzig Jahre alt geworden. Erinnerung an Begegnungen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: eine hübsche Fluxus-Aktion.
Der Sänger Rolando Villazón tritt immer mehr zurück hinter dem Regisseur und Intendanten. Er versteht seine Arbeit bei der Salzburger Mozartwoche als die eines Clowns - mit vollem Ernst.
Spaniens Top Ten 2019: Ein alter Italiener, Koloniale Kunst und Zeitgenossen bewegen den Auktionsmarkt.
Bye, bye, Love: In der Nacht zum Samstag wird Großbritannien die Europäische Union verlassen. Als Abschiedsgruß eine Sammlung britischer Eigenheiten, die fürderhin im europäischen Club fehlen werden.
Der Culture Club, der seit mehr als 20 Jahren in der ehemaligen Schießpulverfabrik in Hanau residiert, steht vor dem Aus. Dass die Stadt sich für die weitere kulturelle Nutzung des Gebäudes einsetzt, gibt jedoch Hoffnung.
Das Künstler-Dreigestirn der Vormoderne: Die Hamburger Kunsthalle zeigt, wie sich Goya, Fragonard und Tiepolo im achtzehnten Jahrhunderten ungekannte Freiheiten ermalten - und einen hohen Preis dafür zahlten.
Die Gedichte von Christoph Meckel waren geprägt vom Anstoß des gelebten Augenblicks. Er wusste, wie das wirkliche Gedicht geschaffen sein muss. Am Mittwoch ist der Schriftsteller und Grafiker im Alter von 84 Jahren gestorben.
Sie hielt die Rückseite der Utopie mit Bildern fest, die sich ins kollektive Gedächtnis einbrannten: Evelyn Richter, der großen DDR-Fotografin, zum neunzigsten Geburtstag.
Ein bisschen Spekulation ist immer dabei. Aber Forschungsergebnisse lassen keine Zweifel übrig. Die Antike war voller Farben. Wie das ausgesehen haben mag, zeigt die Ausstellung „Bunte Götter – Golden Edition“ im Frankfurter Liebieghaus.
46 Jahre gab es beim Deutschlandfunk Verkehrsnachrichten. Jetzt werden sie abgesetzt. Chefsprecher Gerd Daaßen verabschiedet sich schweren Herzens.
Das Ernst-Barlach-Haus in Hamburg befreit seinen Namensgeber von Klischees, die sich über sein Werk gelegt haben. An Überraschungen herrscht kein Mangel.
Kunst inmitten der Krise: Auf dem Santiago a Mil Festival hat eine internationale Produktion des Theaters Heidelberg Premiere. Und draußen schlagen die Demonstranten Wurfmunition aus dem Asphalt.
Die Abogebühr eines Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, so das Ziel der Initiative. Dabei gehe es auch um „kulturelle Vielfalt“. Welche Chancen hat diese Forderung?
Der Kulturszene im Libanon gilt als lebendigste in der arabischen Welt. Nun steht sie wie das ganze Land mit dem Rücken zur Wand.
Ecuador galt lange genug als Bananenrepublik. Jetzt entdecken junge Köche den Reichtum von Natur und Kultur und schenken dem Land eine neue Identität.
Das „Tanztheater Wuppertal Pina Bausch“ wagt sich an die Wiederaufnahme von „Blaubart“. Es ist eine fast triumphale Rache des Balletts an der Oper.
Im Juli soll der „Love Family Park“ in Rüsselsheim wieder eröffnen. 20.000 Techno-Fans werden erwartet. Der BUND findet das nicht so gut. Denn „eine lebende Wiese mit Milliarden von Kleinstlebewesen“ werde zertrampelt.
Bestes Album, beste Aufnahme, bester Song, beste Newcomerin des Jahres: Billie Eilish hat die wichtigsten der wichtigsten Musikpreise der Welt in Reihe eingeheimst. War da noch wer? Da war noch wer.
Erst vor einigen Tagen hat der Wetterdienst vor fliegenden Christbäumen gewarnt. An solche Umstände, die nun in Kassel solche Gewächse durch die Luft segeln ließen, dachten die Meteorologen aber sicher nicht.
Metallisch glänzend stechen sie aus dem Grau der Gehwege heraus: Mehr als 1500 Stolpersteine erinnern allein in Frankfurt an die Opfer der NS-Zeit. Ein wegweisendes Projekt, das allerdings nicht überall so gut ankommt.
Erst im vergangenen November wurde die zweithöchste Brücke Deutschlands fertig. Der Bau war umstritten. Jetzt wird die Hochmoselbrücke spektakulär von einem Lichtkünstler inszeniert. Auch heute Abend.
Die internationale Schmuckszene blickt auf Hanau, wenn dort jedes Jahr Künstler zum Stadtgoldschmied ernannt werden. Deren Schmuckstücke sind so individuell wie sie selbst.
Tiktok-Nutzer können fortan Musik von Indie-Labels nutzen. Das freut die Plattenfirmen, aber auch die Werbebranche – und lenkt den Blick auf den Streaming-Dienst der Chinesen.
Billie Eilish ist der Hoffnungsträger der Musikindustrie und für mehrere Grammys nominiert. Hinter dem Aufstieg des Teenagers steht ein Familienbetrieb.
Das Angebot der Auktionen mit Alten Meistern bei Sotheby’s in New York ist ausgesprochen reizvoll: Hier der Blick in die Kataloge.