Klangkörper und Wasserspeier
Ein Museumsschiff, das am Mittwoch und Donnerstag am Mainufer haltmacht, gibt Einblicke in die Kunst des Schweizers Jean Tinguely. Interessierte können dann seine bewegenden Skulpturen sehen und ausprobieren.
Ein Museumsschiff, das am Mittwoch und Donnerstag am Mainufer haltmacht, gibt Einblicke in die Kunst des Schweizers Jean Tinguely. Interessierte können dann seine bewegenden Skulpturen sehen und ausprobieren.
Universal, Warner und Sony Music bauen ihr Service-Angebot für eigenständigere Künstler seit einiger Zeit aus. Die Übernahme von AWAL stärkte Sonys ohnehin schon gute Position. Doch nun meldet sich die britische Wettbewerbsaufsicht.
Sahraa Karimi war die erste Frau, die in Afghanistan einen Spielfilm drehte. Mitte August hat sie das Land verlassen. Ein Gespräch über ihre Flucht.
Das gab es nur einmal: Thomas Mann und Max Beckmann verbrachten im Sommer 1947 zehn gemeinsame Tage an Bord eines Überseedampfers. Die beiden eitlen Künstler belauerten sich dabei.
Credit Suisse beendet die Kontobeziehung zu dem chinesischen Regimekritiker. Der Künstler wittert dahinter geschäftlichen Opportunismus. Der Vorwurf, vor Chinas repressiver Politik zu kuschen, trifft auch den Schweizer Uhrenhersteller Audemars.
Zum Ende des Rheingau Musik Festivals gastiert die Deutsche Radio Philharmonie in Eberbachs Klosterhof. Neben den vorwiegend spanischen Repertoireklassikern finden auch sechs der 21 „Ungarischen Tänze“ von Johannes Brahms ihren Platz.
Der Darsteller, der als Omar Little in der Serie „The Wire“ bekannt wurde, hatte in der Vergangenheit offen über seine Drogensucht gesprochen.
Heiner Goebbels liefert beim Musikfest Berlin mit „House of Call“ eine Enzyklopädie der menschlichen Stimme. John Eliot Gardiner widmet ihr in den Werken von Bach und Händel einen nuancenreichen Roman.
Achtzig Intellektuelle und Kulturschaffende rufen die deutsche Kulturministerin dazu auf, sich persönlich für das Schicksal afghanischer Kulturschaffender einzusetzen.
Bei der Rückkehr der Formel 1 nach Zandvoort gewinnt Max Verstappen. Er verzückt die niederländischen Fans und die internationalen Medien. Im Fokus der Analyse stehen auch Mercedes und Lewis Hamilton.
Inklusion +++ Impfmuffel +++ Krankenmord +++ Europäischer Gerichtshof +++ Genderdebatte +++ Salzburger Festspiele
Die Fußballer verlieren wie Marine Le Pen, und Nazis werden zu Schutzengeln: Im französischen Sommer bestimmten die Geister der Vergangenheit die Debatten des Landes.
30.000 Techno-Fans haben im Stadionbad gefeiert. Hanauer können abstimmen, wie ein Mahnmal für die Opfer des Attentats aussehen kann. Markus Frank scheidet aus dem Amt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Fünf Modelle für ein zentrales Mahnmal zur Erinnerung an die Hanauer Attentatsopfer des 19. Februars 2020 sind zur Diskussion gestellt. Schwierig bleibt die Suche nach einem Standort.
Nach einer langen, fast zwei Jahre währenden Pause sind sie wieder da: Die Partysänger vom Ballermann. Dieses Jahr läuft für sie besser als das vergangene – doch von Normalität ist man auf Mallorca noch weit entfernt.
Die Gier gilt als Todsünde. Doch inzwischen gibt es Wege, sie zu zügeln – und sogar, sie nützlich zu machen.
Er zählt zweifelsohne zu den fleißigsten Künstlern: Oscar Isaac hat in Venedig gleich drei Premieren nacheinander und spricht mit Jessica Chastain über den Dreh gemeinsamer Sex-Szenen in der HBO-Miniserie „Szenen einer Ehe“.
Die Galerien in Düsseldorf und Köln eröffnen die Herbstsaison wieder unter dem gemeinsamen Motto „DC Open“. Was ist zu sehen?
Digitalkunst ist auf einmal Millionen wert. Keiner spielt damit so virtuos wie Superstar Damien Hirst. Der wohl reichste Künstler der Welt schlägt seit Jahrzehnten Kapital aus Provokationen rund um Geld, Tod und Kunst.
Das Humboldt-Forum liegt ihr auf der Seele, die „Scheune“ mag sie immer noch, die „Wippe“ hat sie nicht gewollt: Monika Grütters zieht eine Bilanz ihrer achtjährigen Amtszeit als Kulturstaatsministerin.
Fast kann man froh sein, dass die großen Theater erst zur Septembermitte hin ihre ersten Premieren zeigen. Sonst wüssten wir noch weniger, wohin es zuerst gehen soll, vor allem am Wochenende.
2018 hatte der Graffiti-Künstler Banksy eines seiner Bilder nur wenige Augenblicke nach dem Verkauf teilweise schreddern lassen. Nun soll es wieder unter den Hammer kommen.
Roberto Benigni hat beim Filmfest von Venedig den Ehrenlöwen für sein Lebenswerk erhalten. In einer „Masterclass“ schwärmte der Schauspieler besonders für ein Vorbild.
Yael Bartanas Denkmal in Frankfurt macht die Verluste und das Leiden der geflohenen Kinder sichtbar. Zu wissen, dass sich die meisten Hoffnungen, die auf dem Karussell geschrieben stehen, nicht erfüllt haben, schmerzt.
Ein junger afghanischer Fotograf erlebt den Einmarsch der Taliban in Kabul. Dann bietet sich die Möglichkeit, mithilfe der französischen Armee aus dem Land zu fliehen. Auf FAZ.NET dokumentiert er in Bildern, wie er seine Heimat verließ.
Deutschland geht mit wieder steigenden Infektionszahlen und stagnierender Impfquote in den zweiten Corona-Herbst. Ob es sinnvoll ist, jetzt Impfzentren zu schließen, muss bezweifelt werden.
Ein Städtchen in Frankreich leistet sich ein großes Festival: Valery Gergiev und François-Xavier Roth kommen hierher, um die Musik von Hector Berlioz zu feiern.
Schüler bekommen ein Testheft. Für Kitas ist bisher nichts geplant. Im nächsten Jahr trifft der Verwaltungsgerichtshof eine Entscheidung über einen den geplanten Windpark. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Aus Hitlers Staat entkommen: Eine Ausstellung in Frankfurts Exilarchiv erinnert an die Transporte, die über sechshundert Kinder der Stadt ins Ausland retteten.
Tobias Moretti spielt für das ZDF einen Winzer in Südtirol, den seine Mafia-Vergangenheit einholt. Es geht um Familie, Gesellschaft und Verbrechen. Was bedeutet das für den Schauspieler, der selbst Landwirt ist?
Das schicke Kongresszentrum der hessischen Landeshauptstadt füllt sich nur allmählich wieder mit Tagungsgästen. Doch das Finanzloch muss gestopft werden.
Auf der Außenalster wird ein neuer Bojenmann installiert. Er und seine Brüder sind schon fast die Wahrzeichen von Hamburg. Doch mehr von ihnen dürfte es nicht mehr geben. Der vierte soll der letzte sein.
Um den Kölner Hauptbahnhof herum sind noch immer die Spuren der Pandemie zu sehen: Es fehlt das Leben. Dabei hätte ein Restaurant wie das „heinzhermann“ ein bisschen mehr Getümmel verdient. Die Kolumne „Hier spricht der Gast“.
Ein leidenschaftlicher Künstler, ein grausamer Herrscher: Dass unser Bild von Nero schwarze Züge trägt, liegt an den Historikern seiner Zeit. Eine Ausstellung im British Museum sucht nun den Menschen hinter dem Mythos.
Von Fliesenfragmenten und Gentrifizierung: Eine Zeitreise durch die Hansestadt auf den Spuren der Großmutter unseres Autors.
Die Ausstellung „Facing Britain“ in der Kunsthalle Darmstadt zeigt britische Dokumentarfotografie von den frühen Sechzigerjahren bis zum Brexit. Die Zeitspanne bildet die Phase einer besonderen Zugehörigkeit zu Europa ab.