Socken in der Dose
Das „Kaufhaus im Ort“ verkauft einen bunten Mix an ausgefallenen und teils witzigen Geschenkartikeln. Damit fühlt sich Özlem Ortells am neuen Standort, der Fahrgasse in Frankfurt, wohler als in der Altstadt.
Das „Kaufhaus im Ort“ verkauft einen bunten Mix an ausgefallenen und teils witzigen Geschenkartikeln. Damit fühlt sich Özlem Ortells am neuen Standort, der Fahrgasse in Frankfurt, wohler als in der Altstadt.
Auftritt der „Gottbegnadeten“: Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin dokumentiert die Karrieren führender Künstler des Nationalsozialismus in der Nachkriegszeit. Darunter sind prominente Namen.
Riechen, schmecken, spucken: Der Weinjahrgang 2020 ist auf dem Prüfstand – und überzeugt viele Fachjournalisten. Für deutschen Sekt gibt es eine neue Spitzenkategorie.
Siegfried Matthus gehörte zu den einflussreichsten Komponisten der DDR und arbeitete mit dem Dramatiker Peter Hacks zusammen. Jetzt ist er mit 87 Jahren gestorben.
Er prägte die Reggaemusik und erfand den Dub mit: Der Klangpionier Lee „Scratch“ Perry arbeitete mit Bob Marley und den Beastie Boys und stand bis zuletzt auch selbst auf der Bühne. Nun ist er im Alter von 85 Jahren auf Jamaika gestorben.
40 Jahre nach der Rekonstruktion des Frankfurter Konzerthauses treffen sich 16 Zeitzeugen wieder. Sie schwelgen in Erinnerungen und erzählen jede Menge Anekdoten.
Das Meer im norwegischen Bergen scheint vor allem wegen des Lachses interessant. Eine Gruppenausstellung zeigt, wie eng wir mit den Ozeanen verbunden sind.
Gäbe es die Künstlerhilfe Frankfurt nicht, man müsste sie erfinden. Dabei mag man das Modell auch nach 40 Jahren wenn nicht gleich verwegen, so doch allemal selbstlos nennen. Am Dienstag wird im Städel gefeiert.
Die Dynamiken von Menschenansammlungen sind ihr Arbeitsgebiet: Die libanesische Performancekünstlerin Ghida Hachicho sucht nach den Gesetzten der Bewegung im Raum.
Kann es eine Zeichensprache geben, die die ganze Welt versteht? Und was bedeutet der Siegeszug der Emojis über die Buchstaben für die Gegenwart?
Eine Stadt in Sachsen ist Vorreiter bei der digitalen Bürgerbeteiligung – dank eines umtriebigen Bürgermeisters. Er hat viel vor, und immer mehr Einwohner machen mit.
Die Fotokünstlerin Fatimah Hossaini konnte in der letzten Woche Kabul noch verlassen – mit nicht viel mehr als ihrer Kamera. Sie dokumentierte ihre Flucht und ist verzweifelt über das, was die Taliban jetzt zerstören.
Schrecklich gut: Die Kino-Horrorfigur „Candyman" erlebt Dank der Regisseurin Nia Da Costa einen Neustart auf der identitätspolitischen Höhe der Zeit.
Industriedenkmäler machen sich auch am Main rar. Für den Umbau der alten Ölfabrik im Süden von Frankfurt zum Kulturzentrum beginnt jetzt die entscheidende Etappe.
Umgeben von Geistern der Erinnerung: Das Frankfurter Festival „This is not Libanon“ bietet der gefährdeten Theaterszene Beiruts eine Heimstatt.
Kaum jemand entwickelte eine solche Begeisterung für Dantes Commedia wie der englische Schriftsteller und Künstler William Blake. Er brachte sich selbst Italienisch bei, um das Buch zu lesen.
In Hamburg können Wirte sich entscheiden, nur noch Geimpfte und Getestete hereinzulassen. Derweil überlegt der Bund, ob Bahn-Kunden in Zukunft mindestens einen negativen Test vorweisen müssen.
Karin Attner kann keine Maske tragen und fühlt sich von der Politik vergessen. Christopher Feiertag befürwortet die Maskenpflicht. Bei „Deutschland spricht“ kommen sie zum Streitgespräch zusammen.
Yahya Abdul-Mateen II hat erst vor fünf Jahren begonnen, als Schauspieler zu arbeiten und schon einen Emmy gewonnen. Jetzt ist er Hauptdarsteller im Horrorfilm „Candyman“ und erzählt, was Regisseur Jordan Peele ihm versprach.
Annette Gloser richtet auf der „Sommerwiese“ in Frankfurt ein Kunstfestival aus. Hier finden sich „Spiele ohne Grenzen“ der besonderen Art.
Der Song „Mambo Number 5“ macht ihn 1999 berühmt. Nun veröffentlicht Lou Bega ein neues Album. Im Interview spricht der Sänger über die Neunziger, seinen ersten Hit, und den Einfluss seiner ugandischen und italienischen Wurzeln.
Wie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer mitteilt, haben inzwischen auch die Fallschirmjäger und weitere Soldaten den Flughafen der afghanischen Hauptstadt verlassen. Außenminister Heiko Maas will weitere Ausreisen aushandeln.
Etliche Staaten haben am Donnerstag ihre Rettungsflüge aus Kabul eingestellt oder deren Ende angekündigt. Nicht alle haben es geschafft, ihre Staatsbürger vollständig auszufliegen. Aber die Angst vor einem Terroranschlag ist groß.
Rabih Mroué gastiert mit Installationen und Performances häufig in Rhein-Main. Nun ist er Mitkurator des Festivals „This Is Not Lebanon“.
Belgien hat als erstes Land seine Evakuierungsflüge aus Kabul gestoppt. Frankreich sieht sich in seinem frühzeitigen Ausfliegen von Ortskräften bestätigt. Nun seien die Vereinten Nationen gefragt.
Bald werden die sterblichen Überreste von Joséphine Baker ins Pariser Panthéon einziehen, dem Weihetempel der Französischen Republik. So jemand wie diese Tänzerin findet sich dort noch nicht.
Hamburgs Tourismus lebt von Musicals. Kleine Theater und Kommerzbühnen teilen sich den Kuchen. Doch Corona brachte alles zum Erliegen. Nun wacht eine ganze Szene langsam auf.
An diesem Mittwoch enden die Bayreuther Festspiele. Der Politologe Herfried Münkler erklärt den Zusammenhang zwischen Bayreuth, dem Kapitalismus und einem Waffenlager im Garten.
Mit „Freunde“ ist Helme Heine berühmt geworden. Aber der Erfolg lässt ihn auch mit 80 Jahren nicht ruhen. Zu Besuch bei dem deutschen Kinderbuchautor in Neuseeland – wo man sich mit dem Künstler manchmal schwertut.
Ein stilvoller Mann, Jazzliebhaber und einer der größten Schlagzeuger: Auf Twitter verneigen sich Fans und andere Künstler vor dem verstorbenen Charlie Watts. Auch die Elbphilharmonie trauert.
25.000 Quadratmeter silbrig-blauer Stoff und 3000 Meter lange rote Kordel sollen den Blick auf den Triumphbogen und Frankreich verändern. Bei der postumen Aktion im Sinne des Künstlers Christo hilft deutsche Technik.
Die Stuttgarterin hat sich als Unternehmerin ihren Dönerladen aufgebaut. Die Suche nach der eigenen Identität hat sie dazu inspiriert, einen Podcast zu starten, bei dem sie einmal im Monat Promis „auf einen Döner“ einlädt.
Der Verlag von Gerhard Steidl ist ein Aushängeschild der Kulturstadt Göttingen. Auf Betreiben Steidls hat die Stadt jetzt ein Haus für Ausstellungen von Papierarbeiten errichtet. Es spiegelt den Geist seines Initiators.
Unterwegs mit dem Fotografen Neven Allgeier, der junge Künstler porträtiert hat und erzählt, was Frankfurt von Wien lernen kann. Seine Fotografien haben einen „leicht surrealen Aspekt“.
Vor der Pandemie war Tour-Manager Patric Hartung wochenlang mit seinen Bands unterwegs. Zum Glück hatte der gelernte Maurer noch seine Stelle als Werkstattleiter in der Hinterhand. Doch nur bei der sollte es nicht bleiben.
Während Leroy Sané zum Problemfall wird, verlängert Joshua Kimmich seinen Vertrag in München. Er wird damit zu einem der Spitzenverdiener. Der Klub inszeniert seine Unterschrift aufwendig.