Wie ein Familienzirkus die Pandemie übersteht
Ein Lastwagen ist verkäuflich, Tiere aber sind tabu. Der Circus Alberti hat schwere Monate hinter sich – nun bietet er dank 3G Zirkusspaß mit Hygienekonzept.
Ein Lastwagen ist verkäuflich, Tiere aber sind tabu. Der Circus Alberti hat schwere Monate hinter sich – nun bietet er dank 3G Zirkusspaß mit Hygienekonzept.
Annalena Baerbock wollte die Grünen in die Mitte der Gesellschaft führen und so das Kanzleramt erobern. Der Plan ging nicht auf, die Kandidatin fiel auf halber Strecke in alte Muster. Wie konnte das passieren?
Wilhelm Sasnal zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern Polens. Im Warschauer Museum Polin spürt er den sichtbaren und unsichtbaren Abgründen der polnischen Landschaft nach.
Ein neues Buch mit Materialien aus dem Archiv zeigt eine Beziehung mit Hindernissen: Paul Cézanne und die Galerie Bernheim-Jeune.
Die Preise für Kataloge sind enorm gestiegen und schon die Nummer drei der Branche kommt auf eine Bewertung von mehr als 20 Milliarden Dollar. Der starke Start von Universal war da nur folgerichtig.
Es ist der bislang größte Börsengang des Jahres in Europa und der Erfolg kommt wenig überraschend. Die Aktie von Universal notiert zum Debüt deutlich im Plus – und die Bewertung steigt gleich um mehrere Milliarden Euro.
Stars verkaufen heute wieder Zehntausende Schallplatten in der Woche. Doch die Presswerke kommen kaum hinterher und jetzt fehlt es auch noch an Rohstoffen. Gerade kleinere Labels stellt das vor große Probleme.
Vikingur Ólafsson spielt Musik und redet darüber. Wenn es sein muss, im Konzert. Das Studio nutzt der Pianist als Labor. Jetzt hat er Mozart neu eingespielt.
Der Architekt Michael Schumacher bemängelt, dass Supermärkte, Gewerbegebäude und Industriegebiete ästhetisch verkommen würden. Dabei sei es wichtig für die Lebensqualität, auch diese Bauwerke zu verschönern.
Am Dienstag bringt Vivendi seine Tochtergesellschaft Universal Music an die Börse. Der Musikriese wird fast so hoch bewertet wie Vivendi – und das dürfte noch zu wenig sein.
Bühne frei: In New York öffnen in dieser Woche die meisten Theater wieder. Die großen Shows am Broadway müssen aber weiter ohne europäische Touristen auskommen.
Claudia Schiffer, das Supermodel der Neunziger, hat eine Ausstellung kuratiert. Was erzählt sie uns damit über diese Ära?
Vladimir Jurowski, Simon Rattle und Patricia Kopatchinskaja sorgen für Höhepunkte beim Enescu-Festival in Bukarest. Es hat für rumänische Musik viel geleistet, doch seine Zukunft ist ungewiss.
In Berlin dreht sich an diesem Wochenende bei der Berlin Art Week und dem Gallery Weekend alles um Kunst. Welche Rolle spielte dabei die Mode?
Im Museum für Moderne Kunst können die Besucher in der neuen Ausstellung „Crip Time“ unterschiedliche Zeiterfahrungen für Menschen mit und ohne Behinderungen erleben. Dafür setzt das Museum beim eigenen Haus an.
Wo liegt die geheime Schwäche des Bundestrainers? Wer schützt die Königskinder vor Drogen? Und wer nannte sich Herr Saphir? Die neuen Herzblatt-Geschichten.
Das Kasseler Museum für Sepulkralkultur zeigt eine behutsame Kunstausstellung zum Suizid. Sie räumt mit Mythen auf und fragt nach dem Schicksal der Hinterbliebenen.
Wenn Bilder beim politischen Denken helfen: In seinen Videoarbeiten präsentiert der Künstler Jonas Englert Geschichte zum Anfassen – und kommentiert die Gegenwart.
Unter dem Titel „Discoveries“ sind beim Gallery Weekend Berlin Arbeiten junger und aus dem Blickfeld geratener Künstler zu sehen. Für Überraschungen sorgen aber auch alte Bekannte.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 800 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Das bedeutende Pariser Wahrzeichen verpackt in glänzendem Stoff. Davon hatte der Künstler Christo ein Leben lang geträumt. Nach dessen Tod im Mai 2020 übernahm sein Neffe das Projekt – eine große Herausforderung.
Vor beinahe 50 Jahren haben junge Frankfurter Künstler Off-Orte geschaffen. Vollrad Kutscher hat die „Ersatzkunst“ aufbewahrt. Nun strahlt sie in der Ausstellungshalle Schulstraße.
Mehr als 5000 Menschen hat Deutschland seit der Machtübernahme der Taliban aus Afghanistan ausgeflogen. Doch Tausende warten noch auf Hilfe.
Die schönsten Lieder singt dieser Dichter, wenn er allein ist. Wenn nur die Sehnsucht nach der Geliebten nicht wäre! Über die Freiheit und den Preis, den sie fordert.
Der Ableger von Yehudi Menuhins Netzwerk „Live Music Now“ wird 25 Jahre alt. Der Frankfurter Verein vergibt jährlich in Zusammenarbeit mit der HfMDK Stipendien für Musiker unter 30.
Auch Modigliani war inspiriert von den „Primitiven“. Das zeigt eine opulente Ausstellung in der Wiener Albertina – und wirkt dabei verblüffend zeitgemäß.
.
Der Sozialist Edi Rama kann das Land mit einer absoluten Mehrheit im Parlament regieren. Das neue Kabinett des EU-Beitrittslandes fällt durch einen sehr hohen Frauenanteil auf.
Thomas Demand eröffnet seine Retrospektive in der Moskauer Garage: Dank der Verbindungen des Museums kann er hier auch zeigen, wie Edward Snowden nach seiner Flucht nach Russland von seinem früheren Leben Abschied nahm.
Dem Choreographen Jan Fabre werfen Tänzerinnen Machtmissbrauch vor. Jetzt beginnt der Prozess. Es ist nicht der einzige Fall.
Wie trennt sich eine fast magisch verbundene Gesangesgruppe von seinem Publikum? „Auf Wiedersehen, my dear“ von den Comedian Harmonists war ein gezwungener Abschied, der leicht klingen sollte.
Die Kunstsammlungen Dresden überdenken ihren kuratorischen Sprachgebrauch. Gut 150 vermeintlich diffamierende Objekttitel wurden umformuliert. Darüber ist jetzt ein politischer Streit entbrannt.
Vor sechzig Jahren hat Christo „The Wrapped Arc de Triomphe“ erdacht. Jetzt wird das monumentale Verhüllungswerk in Paris Wirklichkeit.
Die Neuaufstellung der Schirn bietet mehr Gegenwart und mehr Risiko. Einst sollte die Schirn zur Auseinandersetzung einladen. Ein Konzept, das damit wiederbelebt werden könnte.
Das Innenministerium hat eine entsprechende Zusage für Menschen erteilt, die das Auswärtige Amt zuvor auf eine „Menschenrechtsliste“ gesetzt hatte. Kritikern geht die Auswahl der Schutzbedürftigen nicht weit genug.
Der Dokumentarfilm „Herr Bachmann und seine Klasse“ folgt Kindern unterschiedlichster Herkunftsgeschichte in einer mittelhessischen Schule durch das entscheidende sechste Schuljahr. Jetzt ist er im Kino zu sehen.