Die ganze Stadt ein Ausstellungsort für Kunst und Design
Mit der Möbelmesse und der „Design Week“ steht Mailand gerade im Zeichen der schönen Dinge. Eindrücke aus Brera, wo Privathäuser Teil der Schau sind.
Mit der Möbelmesse und der „Design Week“ steht Mailand gerade im Zeichen der schönen Dinge. Eindrücke aus Brera, wo Privathäuser Teil der Schau sind.
In Dortmund wird Fabian Menzel zum Deutschen Meister im Hirschrufen gekürt. Nun kämpft er um den Europameistertitel. Hinter dem Wettbewerb steckt eine „jahrhundertealte Tradition“ – trotzdem erinnert an die Castingshow „The Voice“.
Emir Tamim ist Machtinhaber über das drittgrößte Gasvorkommen der Welt und der jugendliche Aufsteiger unter den Ölmonarchen im Nahen Osten. Für sein Land hat er große Pläne.
Zur Skulptur wird hier der Regen: Der Künstler Theaster Gates inszeniert in seinem Serpentine-Pavillon, der an Shakespeares Theaterbau erinnert, die Natur als Kunstwerk.
Eine monumentale Ausstellung im Centre Pompidou zeigt Aufstieg und Fall einer Epoche, in der die Kunst in Deutschland den Fortschritt feierte – und mit ihm haderte.
Zwei Künstler, die immer wieder überraschen und sich neu erfinden: Wanda Pratschke und Ulrich Diekmann. Ihre Arbeiten sind in der Galerie m50 in Oberursel ausgestellt.
Mit seinen geometrischen Bildern prägte der amerikanische Künstler Frank Stella die Kunstgeschichte der Nachkriegszeit. Das Museum Wiesbaden zeigt nun Werke aus allen Schaffensphasen des aktuellen Jawlensky-Preisträgers.
Raumzeitliches: Der Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Moritz Schlick ist in einer exzellenten Edition erschienen. Einstein kennt jeder, doch wer war denn dieser Moritz Schlick?
Das Aldeburgh Festival in Ostengland bietet originelle Kunst zum Klimawandel, neue Konzertformate wie den interaktiven Liederabend und die Wiederbegegnung mit Gesangsgrößen wie Ann Murray und Janet Baker.
Kunst von vier Künstlern, die der Performance nahekommt, jeweils ein verlängertes Wochenende lang: Das bietet die Austellungsserie „Vier mal vier“ in der Ausstellungshalle an der Frankfurter Schulstraße.
Nach zwei Jahren Pause wegen der Pandemie beginnt am 17 Juni wieder der Kultursommer Südhessen
Eine Flut hat im australischen Lismore Klärschlamm, totes Vieh, Öl und Chemikalien in die Häuser gespült. Russel Good zieht sich eine Atemschutzmaske an und räumt auf.
Evolution statt Revolution: Die Fondation Beyeler zeigt, wie Mondrian schrittweise zu dem wurde, was er immer war – kompromisslos modern.
Ich ist ein Sonderling: Der Künstler Peter Fischli hat zusammen mit David Weiss in „Der Lauf der Dinge“ die gültigste Verfilmung des Sisyphos-Mythos und unser aller Leben vorgelegt. Jetzt feiert er seinen siebzigsten Geburtstag.
Bauern bleiben auf ihrem Spargel und ihren Erdbeeren sitzen. In Hessen gibt es viele Coronababys. Die Frankfurter Buchmesse rechnet mit vielen Ausstellern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
„Unter blauen Himmeln“ heißt Doppelausstellung mit Gemälden von Markus Matthias Krüger und Wolfgang Mattheuer in der Jesuitenkirche Aschaffenburg. Die beiden verbindet nicht viel, nur das Thema Landschaft.
Giambattista Tiepolo galt lange als Schönmaler des Spätbarocks. Doch geht er wirklich in seiner Epoche auf? Eine Konferenz in Würzburg bezweifelt das.
Mary Bauermeister hat einst dem Fluxus den Weg bereitet. Nun sind Arbeiten von ihr in der Wiesbadener Humorkirche zu sehen. Hauptsächlich stellt die Künstlerin in den Vereinigten Staaten aus.
Wenn Kunst nicht ausgezeichnet ist, muss sich der Besucher mehr auf seine Eindrücke verlassen. In der Humorkirche in Wiesbaden darf er schauen, ausprobieren und manchmal auch anfassen.
Antisemitismus in städtischen Räumen? Die israelfeindliche BDS-Bewegung plant in Frankfurt eine Diskussion mit dem Soziologen Moshe Zuckermann. Dagegen wird viel Kritik laut, doch verhindern lässt sich die Veranstaltung nicht.
Mit der Rosina im „Barbier von Sevilla“ begann ihre Karriere: Bei den Pfingstfestspielen in Salzburg kehrt Cecilia Bartoli zu ihren Anfängen zurück.
Wo Europa und Asien einander berühren, hat die Melancholie ihren Wohnsitz: Orhan Pamuk, dem türkischen Nobelpreisträger, zum Siebzigsten.
Zwischen Kinderliedern und dem Abendprogramm blieb bei der 48. Ausgabe des Open-Ohr-Festivals in Mainz wieder viel Zeit zum Reden - diesmal zum Beispiel über Steuern und Steuergerechtigkeit.
Nicht einmal fünfzig Jahre nach ihrer Gründung muss die Stadt Almere schon wieder neu erfunden werden. Diesmal schneidern die Architekten der Idealstadt ein grünes Gewand, mit der „Floriade Expo 2022“.
Mann, Frau, Furie? Wenn man sich ganz genau umsieht in der Sammlung „Splendid White“ und „White Wedding“ im Frankfurter Liebieghaus, kann man überraschend viele uneindeutige Figuren entdecken.
Zuverlässigkeit gibt in unberechenbaren Zeiten Halt und ist für flexible Arbeitsmodelle Voraussetzung. Doch manchmal steckt auch viel Charme in der Spontaneität.
Emilie Mayer war vermutlich die erste Frau der Romantik, die große Symphonien schrieb. Und sie hatte Erfolg. Barbara Beuys begibt sich auf die Spurensuche nach ihr.
Futuristische Kunst im traditionellen Rahmen: Die NFT-Plattform Superrare hat eine Galerie im New Yorker Stadtteil Soho eröffnet. Ganz altmodisch. Und wie ist das dort mit der Digital-Kunst? Ein Besuch.
Was haben eine russische Seniorin, ein ukrainischer DJ und eine litauische Journalistin gemeinsam? Sie engagieren sich im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Das zeigt die Arte-Serie „Tracks East“.
Als sich die Glaubensflüchtlinge in Hanau ansiedelten, war das ein bedeutender Schritt für die Stadt. Jetzt wird das Neustadtjubiläum groß gefeiert.
In anderen Ländern gibt es kein 9-Euro-Ticket, dafür läuft es im öffentlichen Nahverkehr oft besser. Zehn Korrespondenten berichten.
Anlässlich der Feierlichkeiten rund um das Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. feierte am Samstagabend ein Videoclip mit der Monarchin Premiere. Darin zeigt sie wieder ihren typischen Humor.
Aus sechzig Mark werden 9,2 Millionen Euro: Wie eine Maske aus Mikronesien in den Strudel des Kunsthandels geriet und der Öffentlichkeit entzogen wurde. Ein Gastbeitrag.
Die Polizei in Hongkong verbietet die Erinnerung an die Proteste vom Tiananmen-Platz und deren blutige Niederschlagung vor 33 Jahren. Manche wagen es trotzdem, Kerzen zu entzünden.
Adrian Williams und Michael Pfrommer packen die Koffer, um mit ihren drei Töchtern an die Westküste der Vereinigten Staaten zu ziehen. Ein Besuch zum Abschied bei dem Künstlerpaar.