Antisemitismus bei der Documenta 1955?
Am Samstag eröffnet die Documenta, überschattet vom Verdacht auf Antisemitismus. Unter denselben Verdacht stellt das Deutsche Historische Museum die allererste Documenta. Trifft er zu?
Am Samstag eröffnet die Documenta, überschattet vom Verdacht auf Antisemitismus. Unter denselben Verdacht stellt das Deutsche Historische Museum die allererste Documenta. Trifft er zu?
Die sieben Musiker aus Südkorea haben Millionen Fans weltweit. Doch die müssen nun eine bittere Nachricht verkraften: BTS legt eine musikalische Pause ein, um sich Soloprojekten zu widmen. Die Börse in Südkorea reagiert.
Der amerikanische Kosmetikkonzern Revlon soll sich auf eine Insolvenz vorbereiten. Das berichteten zunächst US-Medien wie das Wall Street Journal.
Ein Hauptwerk des Barockmalers van Coninxloo kann auch nach der Restitution noch in Speyers Historischem Museum gesehen werden.
Südkoreas erfolgreichste Musiker machen eine Pause. Die Musiker der K-Pop-Band BTS kündigten an, eigene Projekte verfolgen zu wollen und kritisierten das Geschäft.
Aus „PEACE“ wurde „HOPE“: Der Rodgauer Künstler Friedhelm Meinaß will mit einer Kunstaktion ein Zeichen setzen, das demnächst auch in New York zu sehen sein soll.
Australien setzt sich im Nervenspiel um das WM-Ticket gegen Peru durch. Das liegt am albernen Schlussmann mit dem Rauschebart. Dabei wollte er einst schon ganz mit dem Fußball aufhören.
Der Chef greift selbst zur Geige: Nach drei Jahren hat das Bachfest Leipzig endlich wieder volles Publikum und ist atmosphärisch wie künstlerisch ein Erlebnis.
Private Kontakte gibt es schon lange. Nun soll Mukatschewo Projektpartnerstadt Hanaus werden. Derweil ruht die Verbindung zum russischen Jaroslawl.
Er war zusammen mit Amos Oz der bedeutendste israelische Schriftsteller der Gründerjahre. Jetzt ist Abraham B. Jehoschua im Alter von 85 Jahren gestorben.
Sechs Millionen Euro spielten alleine Expressionisten aus der Sammlung Gerlinger ein: Die Moderne-Auktion bei Ketterer zeigt, wie hoch die Nachfrage nach Arbeiten marktbewährter Künstler ist und bringt das Haus abermals an die Spitze der Branche.
Der Star der Berliner Volleys konnte schon immer mehr als Bälle auf den Boden schmettern. Nun will sich Benjamin Patch Kunstprojekten widmen – und sich persönlich weiterentwickeln.
Anscheinend werden wir in Vereinen von archaischen Instinkten überwältigt: Drei Modellbeispiele dafür, woran es deutschen Intellektuellenvereinigungen mangelt – angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen um den PEN. Ein Gastbeitrag.
Aktivistin, Filmpionierin, Poetin: Als erste schwarze Frau hat Sarah Maldoror Filme in Afrika gedreht, um einen neuen Blick aus dem Kontinent nach Europa zu bringen. Jetzt wird ihr Werk wiederentdeckt.
Mit einer Bar-Mizwa wird der Übergang eines jüdischen Jungen zu einem volljährigen Mitglied der religiösen Gemeinde gefeiert. Der Künstler Ariel Efraim Ashbel wartete mit dem Ritual, bis er 40 Jahre alt wurde.
Spektakulär ist das Gautschen, die Taufe der Gesellen der Schwarzen Zunft. Aber auch der Dreibrückenlauf und die kulinarischen Angebote finden Anklang.
Wird es bei der Documenta „Beteiligte aus Israel“ geben? Ein ehemaliger Kasseler Oberbürgermeister lässt die entscheidende Frage offen, eine Kulturstaatsministerin laviert. Und wer nach Kassel reist, wird unweigerlich nach Indizien suchen.
Der jetzige Kulturkrieg hat Vorgänger. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges warfen Intellektuelle den gegnerischen Ländern Unkultur vor. Später schämten viele sich dafür. Ein Gastbeitrag.
Alex Meitlis hat die Restaurants von Erfolgskoch Yotam Ottolenghi gestaltet. Ungewöhnlich ist aber auch sein eigenes Zuhause in Tel Aviv. Unsere Autorin hat ihn in seinem Loft besucht.
Tausende Afghanen warten immer noch darauf, nach Deutschland ausgeflogen zu werden. Vor allem Ehrenamtliche sorgen dafür, dass die Versprechen der Bundesregierung eingelöst werden.
Eine Frau demonstriert ihren Unmut über den Frankfurter Oberbürgermeister. Der Grünen-Politiker Al-Wazir will Ministerpräsident werden. Und außerdem gibt es neben dem 9-Euro-Ticket auch andere Möglichkeiten, Benzin zu sparen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer eine Künstlerin oder einen Künstler geboren hat, kriegt freien Eintritt: das ist einer der Clous an der Show, mit denen das Duo textXTND sich dem Minenfeld Künstlermutter nähern will.
Amber Pansters und Finn Lakeberg haben sich einen Zweitberuf zugelegt: Die beiden Ensemblemitglieder von Tanzmainz kuratieren einen Teil des deutschen Tanzkongresses in Mainz und wollen vor allem Tänzerkollegen den Austausch ermöglichen.
Der Wiesbadener Filmemacher Andrzej Klamt hat seinen Freund, den Fotografen Juri Kosin, auf seinem Weg zurück ins zerstörte Irpin begleitet. Entstanden ist ein dichtes Porträt über Kunst und Krieg.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: schnell produzierte Kunstwerke.
Ein Wettersatellit wird mit einem Kunstwerk aus Afrika ins All geschickt. Mit dem Kunstprojekt soll auf den Klimawandel und seine verheerenden Folgen für den Kontinent aufmerksam gemacht werden.
Wie stellt die Art Basel, die kommende Woche am Heimatstandort ihre Tore öffnet, sich der Weltlage? Fragen an den globalen Direktor der größten Kunstmesse der Welt, Marc Spiegler.
Alexander Steinbeis ist neuer Intendant des Kissinger Sommers. Wie macht man ein Programm für ein Musikfestival, das die Geschichte des Kurbads aufgreift und Bad Kissingen zugleich eine Zukunft gibt?
Der deutsche Architekt Klaus Schuwerk hat das neue Nationalmuseum in Oslo entworfen, das größte Kunstmuseum Skandinaviens. Nach viel Streit ist es an diesem Samstag eröffnet worden.
Die hessische FDP meint, dass unter den Kuratoren und Teilnehmern der Documenta Antisemiten seien. Die zuständige Landesministerin Angela Dorn hält sich bedeckt.
Jeder Hüftschwung, jede Geste, jeder Tanzschritt sitzt: Bei Robert Wilsons Inszenierung von „Dorian“ am Düsseldorfer Schauspielhaus gab es Szenenapplaus für Christian Friedel. Die Brillanz des Schauspielers wirft jedoch auch eine Frage auf.
In Berlin eröffnet am Wochenende die von Kader Attia geleitete Kunst-Biennale. Seine Schau hat eine These und eine intellektuelle Schärfe, wie man sie eher selten findet. Ein Rundgang.
Nach ihrer Flucht aus NS-Deutschland wurde Gego eine der wichtigsten Künstlerinnen Südamerikas. Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt, wie das Architekturstudium im „Kessel“ sie prägte.
Gegen einen Vortrag des israelischen Wissenschaftlers Moshe Zuckermann gab es im Vorfeld viel Kritik. Bei der Diskussion zeichnet der Soziologe ein düsteres Bild des Staates Israel.
Sie schützt vor neugierigen Blicken und gleißendem Licht – und fristet dennoch ein Schattendasein. Warum die Gardine den großen Auftritt verdient hat.
Über die Serie „Undone“, den Wahrheitssucher Pier Paolo Pasolini und den neuen PEN Berlin