Ein Mohn-Enkel wird Bertelsmann-Chef
Der 35 Jahre alte Thomas Coesfeld soll im Jahr 2027 die Führung des Medienkonzerns von Thomas Rabe übernehmen. Das kommt auf ihn zu.
Das klassische Fernsehen verliert an Reichweite. Der Bertelsmann-Chef Thomas Rabe sieht sich mit seinen Streaming-Aktivitäten gut gewappnet. Eine andere Sparte holt aber mächtig auf.
Der 35 Jahre alte Thomas Coesfeld soll im Jahr 2027 die Führung des Medienkonzerns von Thomas Rabe übernehmen. Das kommt auf ihn zu.
Bertelsmann-Chef Thomas Rabe spricht über die Halbjahresbilanz des Medien-Konzerns, KI, den Wettbewerb mit Netflix und Co – und die Folgen der Übernahme von ProSiebenSat.1 durch MFE.
Von Leo Kirch bis RTL: Deutsche Medienmanager haben es nie geschafft, aus dem Abofernsehen ein Geschäft zu machen. Stattdessen eroberten Netflix & Co die Welt.
Auf einen Schlag gewinnt die TV-Gruppe mehr als fünf Millionen Abonnenten – und holt gegenüber Netflix und Amazon auf. Weil Sky lange Jahre Verluste eingefahren hat, muss RTL dafür nicht viel bezahlen.
Auf einen Schlag gewinnt die TV-Gruppe mehr als fünf Millionen Abonnenten – und holt gegenüber Netflix und Amazon auf. Weil Sky lange Jahre Verluste eingefahren hat, muss RTL dafür nicht viel bezahlen.
Langzeit-Chef Thomas Rabe hat längst angekündigt, dass er bald gehen will. Die Nachfolgefrage lenkt den Blick auf pikante Details in der Eigentümerfamilie.
Vor zwei Jahren begann der Ausverkauf von Gruner + Jahr. Bei RTL verbleibt jetzt nur noch ein kleiner Rest rund um den Stern.
Selten haben so viele Manager und Unternehmer in einem Wahlkampf so offen vor rechten Parteien gewarnt. Wie stark sollen und dürfen sie sich aus dem Fenster lehnen?
Mohn-Enkel Thomas Coesfeld hat die Musiksparte von Bertelsmann in kurzer Zeit umgebaut. Mittlerweile sitzt er wie auch sein Bruder im Konzern-Vorstand und wird als Nachfolger von Thomas Rabe gehandelt. Wie sieht er den Musikmarkt?
Der Medienkonzern gibt die Hälfte der Investitionen in den USA aus und wird dort auch als Buch-Verlag immer größer.
Gute Inhalte bringen Zuschauer, lautet die Devise von RTL. Die Kosten für Sportrechte drücken aber auch aufs Ergebnis.
Als Chef der Musiksparte hat Thomas Coesfeld einiges umgeworfen. Jetzt zieht er in den Bertelsmann-Vorstand ein. Sein älterer Bruder gehört diesem schon länger an – und beide dürften Kandidaten für die Nachfolge von Thomas Rabe sein.
Nach einer märchenhaften Saison mit Bayer Leverkusen ist er der Fußballmanager der Stunde. Das hat auch damit zu tun, dass er in seiner Branche ein Außenseiter ist.
Der Bertelsmannboss Thomas Rabe will „frei sein“, gute Bücher lesen und Bass spielen. Der frühere RTL-Chef Stephan Schäfer schreibt ein Buch über „25 letzte Sommer“. Was sagt uns ihre Romantik?
Der schwächelnde Werbemarkt drückt Umsatz und Gewinn von RTL. Im Streaming attestiert Konzernchef Rabe RTL derweil „ein gutes Momentum“ – und sieht die internationale Konkurrenz unter Druck.
RTL will in verschiedenen Märkten nationale Medienchampions schaffen. In den Niederlanden hatten Kartellbehörden etwas dagegen. Deshalb trennt sich der Medienkonzern nun von seiner Landesgesellschaft.
Stephan Schmitter hat eine große Aufgabe vor sich. Während das klassische Fernsehen immer weniger Zuspruch findet, soll er das Streaming zum Erfolg machen.
Stephan Schmitter hat eine große Aufgabe vor sich. Während das klassische Fernsehen immer weniger Zuspruch findet, soll er das Streaming zum Erfolg machen.
Zum kommenden Jahr übernimmt Carsten Coesfeld ein neu geschaffenes Vorstandsressort. Dort ist sein drei Jahre jüngerer Bruder noch nicht präsent, aber auch er gehört schon zum Top-Management des Medienkonzerns.
Nicht zuletzt die Buchsparte – mit der weltgrößten Buchverlagsgruppe Penguin Random House – gleicht die Schwierigkeiten aus dem TV-Geschäft aus.
Das klassische Fernsehgeschäft schwächelt und das Streaming-Angebot zeigt Bremsspuren. Der RTL-Mutterkonzern Bertelsmann vermeldet trotzdem einen Rekordumsatz.
Smarte Sportuhren setzen ein Statement an Manager-Handgelenken. Aber manchmal irren sie auch. Die Büro-Kolumne „Nine to five“.
Bertelsmann investiert Milliarden in völlig neue Geschäftsfelder. Eine Sparte entwickelt sich auffällig gut.
Was haben der ZDF-Unterhaltungsretter Thomas Gottschalk und der Bertelsmann-Boss Thomas Rabe gemeinsam? Sie gehen nicht. Bei dem einen können wir das verstehen, bei dem anderen nicht.
Lange hat es gedauert: Ab sofort bekommen die Abonnenten von RTL+ auch Hörbücher, Podcasts und Zeitschriften angeboten. Die Zahlungsbereitschaft der Streaming-Nutzer sinkt allerdings.
Streaming ist nichts Neues mehr, aber RTL tritt selbstbewusst gegen Netflix & Co. an. Die Aufgaben sind groß, die Chancen aber auch.
Für das Streaming-Geschäft hat sich RTL besonders viel vorgenommen. Ob die geplante All-inclusive-App die Lösung ist, muss sich noch zeigen.
Für das Geschäft der RTL Group gibt es reichlich Gegenwind. Doch der auf Zeit angetretene Chef will nun länger bleiben als zuvor angedacht. Warum, verrät er im Gespräch mit der F.A.Z.
Konzernchef Thomas Rabe ist stolz auf das Erreichte. Die Rückschläge der vergangenen Monate werfen aber Schatten auf seine Erfolgsbilanz – und sind eine Hypothek für den Medienmanager.
Der Umsatz von Bertelsmann steigt, die Zerschlagung von Gruner + Jahr wird vollzogen. In der Strategie des Konzernchefs Thomas Rabe ist das Zeitschriftenhaus fast schon eine Randnotiz. So setzt er Zeichen.
Zuletzt hatte der Medienkonzern einige Rückschläge hinnehmen müssen. Vorstandschef Thomas Rabe sieht ihn dennoch auf einem guten Weg und will an seiner Strategie festhalten.
Warum gehen bei der Fusion von Gruner + Jahr und RTL Deutschland Magazine verloren? Was wird aus dem „Stern“ und der großen Multimedia-App? Fragen an den Chief Content Officer Stephan Schmitter.
Wenn der Bertelsmann-Chef Thomas Rabe mit Zahlen kommt, wie bei der Bilanz von RTL, will er etwas beweisen. Etwa, dass Gruner + Jahr zerlegt werden muss. Doch was sind das für Zahlen?
RTL-Chef Rabe hat einen Plan, der logisch klingt. Aber die Wirklichkeit hält sich nicht daran.
Die Strategie der nationalen Medien-Champions geht nicht so auf wie geplant. Gleichzeitig sinken die Werbeerlöse.
Mit der Integration von Gruner + Jahr hakt es, die Kartellämter untersagen Fusionen, im Streaming gibt es Technikprobleme und die Wirtschaftslage macht alles noch schlimmer. RTL-Chef Rabe ist aber mit sich im Reinen.