Die Ästhetik des getanzten Widerstands
Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit: „Barocco. Ein Musikalisches Manifest“ von Kirill Serebrennikow am Hamburger Thalia Theater.
Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit: „Barocco. Ein Musikalisches Manifest“ von Kirill Serebrennikow am Hamburger Thalia Theater.
Sein neuer Film „Und dann kam Dad“ ist eine alberne Komödie. Oft spielt Robert De Niro aber auch dramatische Rollen. Im Interview spricht er darüber, was ein Drehbuch braucht, um ihn zu überzeugen.
Der gebürtige Bornheimer fing schon mit fünf Jahren an, Schlagzeug zu spielen. Lang arbeitete er als Künstler und Pädagoge – nun steht ihm eine neue Herausforderung bevor.
Chicago war einst das Land, das nach Zwiebeln stinkt. Heute riecht die Stadt am Lake Michigan nach Geld – und strotzt nur so vor guter Architektur.
In seinen Werken spielt Jochen Mühlenbrink mit Realität und Illusion: Das Museum Bensheim widmet dem 1980 geborenen Maler eine Ausstellung.
Der französische Künstler Emmanuel Bornstein über Baselitz, Leonard Cohen und die schwedische Sängerin Lykke Li
Auf dem Weg zum Best Managed Companies Award haben die Unternehmen in den vergangenen Monaten einen intensiven Coaching-Prozess durchlaufen. Dabei ging es auch darum, neue Wege zu finden, um mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Ihr engagierter Einsatz zahlt sich nun aus: Die 22 Preisträger des Best Managed Companies Award 2023 im Kurzporträt.
Schon zum zweiten Mal hat Loreen den Eurovision Song Contest gewonnen. Im Interview spricht die Schwedin über die einzigartige Wertegemeinschaft des Wettbewerbs – und die Vorwürfe gegen ihr Lied „Tattoo“.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Hagen Decker und John Cook waren abhängig von Kokain – und sprechen in ihrem Podcast offen über ihre Sucht und deren Folgen. Ein Gespräch über den ersten Rausch, bestohlene Familienmitglieder und den langen Weg zurück.
Igor Levit leitet das neue Klavierfest Luzern und spielt auch dort den Influencer. Neben billigem Neoklassik-Ramsch gab es aber auch Glanzlichter mit herausfordernder Musik.
Raser bescheren dem Land Hessen hohe Einnahmen. Al-Wazir ist nicht ganz zufrieden mit Habecks Heizungsgesetz – und im Taunus treibt der Wolf die Bauern um. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das russische Punk-Kollektiv Pussy Riot ruft im Schlachthof von Wiesbaden zur Solidarität mit der Ukraine auf. Eine Künstlerin uriniert auf ein Putin-Bild.
Die Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit verbleibt vorerst in der Restaurationswerkstatt der Tretjakow-Galerie.
Seine Filme feierten das Verbotene, sein Buch „Hollywood Babylon“ machte ihn berühmt: Ein Nachruf auf den Regisseur, Autor und Künstler Kenneth Anger
Vor 20 Jahren zeichnete Rotraut Susanne Berner ist erstes Wimmelbilderbuch. Im Frankfurter Literaturhaus tritt die Autorin nun beim Kinderbuch-Nachmittag auf.
Das russische Punk-Kollektiv Pussy Riot ruft im Schlachthof von Wiesbaden zur Solidarität mit der Ukraine auf. Eine Künstlerin uriniert auf ein Putin-Bild.
Cézanne für 138 Millionen Dollar, van Gogh für 120 Millionen. Kunst muss man sich leisten können. Die Börse Artex möchte das ändern.
Trumpf-Chefin im Interview +++ Kunst und Kommerz +++ Deutsche Russlandpolitik +++ Interview mit Thomas de Maizière +++ Berkeleys Name gelöscht
Wer kann Dreadlocks tragen, wer traditionelle Farben indigener Stämme? Und lebt die Popkultur nicht vom Austausch? Mehr Differenzierung in der Debatte über kulturelle Aneignung würde helfen, meint Experte Jens Balzer.
Ein Star wird er – zum Glück – wohl nicht mehr werden, aber er ist längst mehr als der Geheimtipp aus der Frankfurter Schule des Jazz: Dem phantasiereichen Jazzsaxophonisten Christof Lauer zum 70. Geburtstag.
Mit seinen Filmen riskierte er Verdammnis und Untergang, mit seinen Büchern über „Hollywood Babylon“ wurde er weltberühmt. Kenneth Anger ist gestorben
Diese Kunst will erst einmal begriffen sein: Das Städel widmet sich dem Relief als einer Zwittergattung mit grenzenlosen Möglichkeiten.
Sein Plakat für das Konzert von Jimi Hendrix kennt jeder: Günther Kieser wusste wie kein Zweiter, wie man Musik in Bildern ausdrücken Konnte. Jetzt ist der Graphiker gestorben.
In Frankfurt wurden Juden besonders brutal von den Nationalsozialisten verfolgt. Heute wird die Stadt gern als „jüdischste“ in Deutschland bezeichnet – doch nicht überall wird angemessen an die Geschichte erinnert. Drei Orte zeigen das ganz besonders.
Mit den großen Musikern am runden Tisch: Chris Blackwell, Plattenproduzent und Gründer des legendären Labels Island Records, blickt auf sein Leben zurück.
Ein Punk aus der Präfektur Aomori: Die Albertina modern zeigt den auf der ganzen Welt geschätzten japanischen Zeichner Yoshitomo Nara.
Die Bundesregierung verschiebt die neue nationale Sicherheitsstrategie. McDonald's und Tübingen streiten sich vor Gericht. Und die deutschen Profifußballvereine entscheiden über den Einstieg eines Investors. Alles Wichtige im Newsletter.
Kunst und Kampf: Laura Poitras’ Film „All the Beauty and the Bloodshed“ über die Fotografin Nan Goldin und deren Kampf gegen das Pharmaunternehmen Purdue.
Heterogener hätte die Besetzung an Musikern nicht sein können: Eine Session mit dem amerikanischen Star-Saxophonist Steve Carrington im Frankfurter Jazzkeller.
Das Dritte zwischen Malerei und Skulptur: Das Städel Museum widmet dem Relief eine Ausstellung, die zum genauen Schauen regelrecht herausfordert.
Kaum ein Komponist unserer Zeit hat so viel Forschung ausgelöst wie György Ligeti. Das Berliner Symposion zum Hundertsten erschloss anhand von Skizzen aus dem Nachlass, wie penibel er die Realisierung seiner Kompositionen vorbereitete – durch planmäßige Überforderung der Interpreten.
Erst wechselt ein Gemälde bei „Bares für Rares“ in Österreich für ein paar hundert Euro den Besitzer, dann bringt es bei einer Auktion Zehntausende ein: Der Streit um ein Bild von Ferdinand von Rayski endet außergerichtlich.
In der Serie „German Genius“ spielen Kida Khodr Ramadan und die deutsche Film- und Fernsehprominenz sich selbst. Das wirkt etwas gequält.
Wie erinnern wir uns an die DDR, und wer bestimmt das? Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk, 1967 im Osten geboren, wehrt sich gegen Verklärung, spricht über die verfälschende Wirkung von Filmen und seinen Konflikt mit Rammstein.
Die Feier zum Jubiläum der Frankfurter Nationalversammlung war nach Einschätzung des Oberbürgermeisters ein voller Erfolg: Nicht zuletzt habe sie den Wert der Demokratie in das Bewusstsein der Bürger getragen.