Widerstand ist machbar
Die Albertina modern feiert den japanischen Zeichners Yoshitomo Nara, der mit seinen wütenden Mädchenfiguren berühmt wurde.
Die Albertina modern feiert den japanischen Zeichners Yoshitomo Nara, der mit seinen wütenden Mädchenfiguren berühmt wurde.
Der russische Theaterregisseur Eduard Bojakow war früher Avantgardist. Jetzt folgt er Putin. Die europäischen Werte hält er für schädlich, das Wahlrecht für Frauen auch. Ein Gastbeitrag.
Die rasanten Fortschritte auf dem Gebiet Künstlicher Intelligenz sorgen auch in der Musik für rechtlich schwierige Fälle. Manch einer sieht schon einen neuen Napster-Moment. Doch die Entwicklung könnte der Musikindustrie sogar in die Karten spielen.
Für die Band sitzt künftig Josh Freese am Schlagzeug, der zuvor unter anderem mit Bands wie den Nine Inch Nails und Offspring spielte. Der frühere Drummer Taylor Hawkins war im März 2022 tot aufgefunden worden.
Die Leistung der Gründerväter der Cassella Farbwerke für die Industrialisierung Frankfurts wurde im Nationalsozialismus übel vergolten. Mit der Verlegung von Stolpersteinen zollt das Nachfolgeunternehmen Allessa den Männern nun Respekt.
Beim Frankfurter Paulskirchenfest treten auch die Stuttgarter Puppenspieler von der „Dundu“-Gruppe auf.
Die Internationalen Tage Ingelheim präsentieren in ihrer Ausstellung im Kunstforum fünf wichtige Stationen im Schaffen des bedeutenden Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner.
Eine Türkei mit Olaf Scholz wäre ein Traum: Hoffnungen und Sehnsüchte vor der Stichwahl zwischen Erdogan und seinem Herausforderer Kemal Kilicdaroglu am 28. Mai.
Kunst aus Italien und ein Stillleben von Jawlensky: Vorschau auf die Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst im Dorotheum.
Angst ist ein komplexes und bedauerlich aktuelles Phänomen. In der Wiesbadener Walkmühle beschäftigt sich eine Ausstellung mit Werken von 30 Künstlern mit dem Thema.
Ein malendes Schwein aus Südafrika hat es unter dem Namen „Pigcasso“ zu Weltruhm gebracht. In seinem Stall kann man es nicht nur besuchen, sondern sogar übernachten. Es ist ein Hotelerlebnis der anderen Art.
Hoffen, obwohl man es besser weiß: Sieben Kulturschaffende aus der Türkei, die ihr Land verlassen haben, weil sie in Gefahr waren oder das Leben unter Erdogan nicht mehr aushielten, erzählen von ihrem Leben zwischen zwei Welten.
Die Zeiten weiterer Überhitzung an der Spitze des Kunstmarkts scheinen vorbei zu sein: Bei den New Yorker Abendauktionen moderner und zeitgenössischer Kunst fallen zwar Rekorde, insgesamt aber ist Zurückhaltung angesagt.
Das Jüdische Museum Frankfurt befasst sich anlässlich des Jubiläums der Nationalversammlung damit, wie Demokratie in der Paulskirche verhandelt wurde. Eine Klanginstallation wandert dafür durch die Stadt.
Von großer unterirdischer Stärke und bodenloser Einsamkeit: Was der Dichter Christoph Meckel nach seinen Treffen mit Ingeborg Bachmann und Paul Celan in Tagebüchern notierte.
Der Streik der amerikanischen Drehbuchautoren ist der erste Kampf von Kreativarbeitern gegen die KI. Aber was genau steht dabei auf dem Spiel?
Mit der Schau „Chameleon“ stellt das Frankfurter Fotografie Forum die schillernde Vielfalt des Fotografen Abe Frajndlich vor.
Jochen Schmidt über das „Literarische Quartett“.
Sie hofften, obwohl sie es insgeheim wussten: Erdogan bleibt an der Macht. Sieben Menschen erzählen vom Leben zwischen zwei Welten
Die besondere Optik der Figuren ist zugleich sein Signet: Stephan Balkenhol, der erfolgreichste deutsche Bildhauer, hat seine ureigene Formensprache im Umgang mit dem Werkstoff Holz immer weiter perfektioniert. Ein Werkstattbesuch.
Seit anderthalb Jahrhunderten besteht der Verein, der sich inzwischen schlicht „Die Kammermusik“ nennt und seine Konzerte im Haus der Casino-Gesellschaft ausrichtet.
Als Parisa Bouchet 2003 ihre Galerie eröffnete, mischte sie den gediegenen Frankfurter Kunstbetrieb kräftig auf: samt Hühnerstall vor dem Dom. Ein Rückblick auf 20 aufregende Jahre.
Die Menschheit wächst und benötigt Wohnraum – aber viel mehr Beton kann die Erde nicht verkraften: In Venedig eröffnet die Architekturbiennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft überhaupt noch bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
Das Auktionshaus Karl & Faber feiert hundertjähriges Bestehen. Zum Auftakt des Jubeljahrs glänzt das Angebot von Kunst Alter Meister und des 19. Jahrhunderts mit Preziosen – und Spitzwegs Humor.
Der vietnamesische Pop aus der Zeit vor dem Ende des Vietnamkrieges war bis vor wenigen Jahren nahezu unbekannt. Der Frankfurter Produzent Jan Hagenkötter bringt ihn nach Europa.
Der Mann, den niemand nicht mochte: Andy Rourke prägte als Bassist den Indie-Sound der Achtziger. Jetzt ist er mit 59 Jahren gestorben.
In Venedig eröffnet die diesjährige Architektur-Biennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft angesichts der Klimakrise bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
Nach dem Feiertag blicken wir mit Ihnen auf das G-7-Gipfeltreffen in Japan, die verheerenden Überschwemmungen in Italien, die Angst der Deutschen vor den Kosten der Klimaschutz-Pläne und unsere Journalistenangst vor der KI.
Der Künstler Andy Warhol hat mit einem Bild des Musikers Prince die Rechte einer Fotografin verletzt. Das hat der Supreme Court in den USA entschieden. Das Urteil könnte für die Kunstwelt weitreichende Folgen haben.
Wie können Verbraucher ihr Geld klimafreundlich anlegen? Und könnte man in Frankfurt bald per Seilbahn zur Eissporthalle kommen? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die fünf großen Museen der Stadt, aber auch viele kleinere Galerien und Initiativen sind dabei, wenn es am 3. Juni mal wieder eine Mainzer Museumsnacht gibt.
Tino Leo ist „Histotainer“. Als Schauspieler und Autor verwebt er Geschichte und Unterhaltung. In seinem neuen Stück schlüpft er in zehn Rollen.
Die treueste Begleiterin war seine Gitarre: Daniel de Visé legt eine fabelhafte Biographie über B.B. King vor und denkt die Verfilmung des Buchs gleich mit.
In China sind Witze, die als Anspielung auf das Militär verstanden werden könnten, tabu. Ein Komiker wurde dafür jetzt entlassen, seine Produktionsfirma mit einer Millionenstrafe belegt.
Sherkin Island zieht mit seiner Abgeschiedenheit und großartigen Landschaft Künstlerinnen, Millionäre und Zivilisationsmüde an. Familien und Bauern haben auf der Insel im Südwesten Irlands jedoch das Nachsehen.
Dem Comic-Autor Florent Ruppert, bekannt als eine Hälfte des französischen Comic-Duos Ruppert & Mulot, werden abermals sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Ein Zeitschriftenartikel berichtet von weiteren Fällen.