Mosaik
Das historische Mosaik im Eingangsfoyer der Frankfurter Alten Oper ist heute noch ein Blickfang. Finden wir so etwas heute zu dekorativ oder kitschig?
Das historische Mosaik im Eingangsfoyer der Frankfurter Alten Oper ist heute noch ein Blickfang. Finden wir so etwas heute zu dekorativ oder kitschig?
Hörgeschichtsbuch von 1945 bis 2000 ohne Deep Fake-Gefahr: Der zweite Teil des großen „Jahrhundertstimmen“-Projekts zeigt berührend die Last der deutschen Geschichte.
Jeff Koons hat ein Kunstwerk auf den Mond geschickt und will sich so ein Denkmal setzen. Dabei ist nicht er der erste männliche Künstler, der sich im All breitmacht.
Verkäufe von Rod Stewart, Michael Jacksons Nachlassverwaltern oder Berichte über einen anstehenden Queen-Deal. Auf dem Markt für Musikrechte ist einiges los. KKR gibt nun ein großes Paket ab – und bringt Universal Music in eine neue Position.
Autobiografische Bezüge sind offensichtlich: In der nun in Frankfurt erstmals inszenierten Oper „Der Traumgörge“ von Alexander Zemlinskys wechselt das Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit. Am Ende steht „Das unsichtbare Königreich“.
Heute werden die sterblichen Überreste von Missak und Mélinée Manouchian ins Pariser Pantheon überführt. Mit ihnen ehrt Frankreich erstmals seine kommunistischen und ausländischen Widerstandskämpfer.
Kunst zur deutschen Geschichte, Schriftzeichen aus dem Exil und altmeisterliche Malerei der Gegenwart: In Paris lässt sich all das in drei sehenswerten Galerienausstellungen entdecken. Ein Rundgang.
Große, feierliche Premiere beim Staatsballett Berlin: Der William-Forsythe-Abend von Christian Spuck zeugt von dem kraftvollen Vergangenheitsbegriff des neuen Leiters und überzeugt mit großer Hingabe und Eleganz.
Man kennt ihn als Streifenpolizist Staller aus dem Fernsehen. Jetzt ist Helmfried von Lüttichau auf Kleinkunstbühnen unterwegs.
Die DZ Bank Kunststiftung zeigt eine „Bestandsaufnahme“: Blick in eine Sammlung mit experimenteller, fotografischer Kunst.
Im neuen Showroom der Gruppe „Fusion Design“ im Einkaufszentrum Skyline Plaza zeigen Modedesigner aus der Ukraine und anderen Ländern ihre Kollektion. Ziel ist die Förderung des bewussten Konsums.
Seit 2007 veranstaltet die ODDO BHF Stiftung den Performance-Wettbewerb für Jugendliche an drei deutschen Theatern. Jetzt steht das Finale in Frankfurt an.
Die Leiterin des Jüdischen Museums Frankfurt ist Zielscheibe von Hassreden während einer Lesung in einem Berliner Museum geworden. Inzwischen ermittelt die Polizei. Wie hat Mirjam Wenzel den Vorfall erlebt? Was zieht sie für Konsequenzen für sich selbst – und für ihr Haus?
Manchen Klassiker kennt man aus Omas Haushalt: Das Institut für Neue Technische Form Darmstadt schaut mit der Ausstellung „Schön und gut“ auf die Formgeschichte der Produktwelt der Fünfziger- und Sechzigerjahre.
Mittelfeldspieler Robert Andrich steht für einen anderen Fußball als seine Mannschaft Bayer Leverkusen. Er ist auserkoren, die Überflieger zu erden, wenn es angezeigt ist. Das macht ihn so wichtig für die Werkself.
Socken, Bandagen, Drohnen: Oft besorgen Freiwillige das, woran es der Truppe mangelt. Aber schwere Waffen kann nur der Westen liefern.
Der Comedian Teddy Teclebrhan über Fernsehen und Youtube, Roberto Blanco als Vater und seine steinige Lebensgeschichte, die er heute als Segen betrachtet.
Bei ihm hat die weiße Decke Löcher: Der 1985 geborene Städel-Meisterschüler Murzin in seiner ersten Galerieausstellung bei Siedler
Gert Westphal liest Thomas Manns kleinen Zauberberg „Tristan“ mit trefflicher Ironie
Wenn die russische Revolution scheitert, dann wegen zu geringer Spiritualität: Die Ausstellung „Kosmismus“ zeigt die einflussreiche Zukunftsbildreligion von Malewitsch, Gontscharowa und vieler anderer Künstler.
Wieder einmal verkommt der deutsche Vorentscheid zur Spaßveranstaltung. So ist schlechtes Abschneiden garantiert. Leidtragender dürfte auch Sänger Isaak sein, der für uns nach Malmö fährt.
Metamorphose, Mutation, Mimikry: Das Musée des Arts Décoratifs in Paris feiert das Werk von Iris van Herpen, einer der wichtigsten Modemacherinnen und Künstlerinnen unserer Zeit.
Die EU bringt das weltweit erste Regelwerk für Künstliche Intelligenz voran. Die Technik soll nach Verbrechern fahnden und Lügner überführen.
Ausnahmsweise sind sich Juroren und Zuschauer einig: Isaak wird Deutschland mit „Always On The Run“ beim ESC vertreten. Singen kann er. Doch für das Finale im Mai reicht das bei Weitem noch nicht.
Wer nicht für uns ist, dem gehört der Mund verboten, sagten die Aktivisten diese Woche im Berliner Museum Hamburger Bahnhof. Man kann nur hoffen, dass diese Einstellung keine politische Macht erlangt.
In dem Gebäude am Frankfurter Osthafen hatten Künstler ihre Ateliers und Musiker ihre Proberäume. Nun sind bei einem Feuer Kunstwerke zerstört worden. Die Polizei ermittelt.
Zwei Veranstaltungen lenken den Blick auf den Zusammenhang von Architektur und Umwelt
Einst war Tiktok nur eine App für lustige Tanzfilme. Jetzt setzt der Konzern Amazon, die Musikbranche und die Politik unter Druck.
Wenn internationales Theater für Kinder und Jugendliche in die Rhein-Main-Region kommt, profitiert nicht nur das Publikum. Das Festival hat Strahlkraft. Auf dem Programm stehen Tanz für Babys, Klanginstallationen und Performances.
Als wäre man nicht gewarnt worden vor so viel Schönheit im Südpazifik: Die Cookinseln und die legendäre Lagune von Aitutaki
Open AI hat ein neues KI-Modell entwickelt, das Textbefehle in Videos umwandelt. Die Videos sehen sehr realitätsnah aus – was die Sorgen um Deepfakes umso größer macht.
Rod Stewart verkauft für rund 100 Millionen Dollar ein Rechtepaket an die Iconic Artists Group. Die macht ihren Namen alle Ehre. Wer und was steckt dahinter?
Jugo-Nostalgie als mentale Rückwärtsbewegung? Neue Ausstellungen in Zagreb zeichnen ein differenziertes Bild der jugoslawischen Vergangenheit.
Der Philosoph Jacques Lacan sammelte Monet, Courbet und Balthus. Das Centre Pompidou in Metz zeigt, wie er Künstler beeinflusste – und sie ihn.
Für 155 Konzerte an 24 Spielstätten im Rheingau und der Region stellt das Festival 145.000 Karten zur Verfügung, 40.000 sind schon verkauft, ehe der allgemeine Vorverkauf beginnt.
Die Osterfestspiele Baden-Baden richten sich ab 2026 neu aus. Sie setzen auf Jugend, Publikumsnähe und gleich zwei Festivalorchester von internationalem Rang.