Heftiges Nachbeben erschüttert Neuseeland
Nach dem Erdbeben mit zwei Toten hat es in Neuseeland starke Nachbeben gegeben. Zahlreiche Straßen sind verschüttet. Doch zum Glück sind vor allem dünn besiedelte Regionen betroffen.
Nach dem Erdbeben mit zwei Toten hat es in Neuseeland starke Nachbeben gegeben. Zahlreiche Straßen sind verschüttet. Doch zum Glück sind vor allem dünn besiedelte Regionen betroffen.
Bei einem Erdbeben in Neuseeland sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Erschütterung mit einer Stärke zwischen 7,5 und 7,9 hat erhebliche Schäden angerichtet und einen Tsunami ausgelöst.
In Italien sind zahlreiche Kulturdenkmäler den schweren Erdbeben zum Opfer gefallen. In Norcia wird nun das Altarbild aus der zerstörten Kirche des heiligen Francesco geborgen.
Der Dominikanerpater Giovanni Cavalcoli hat das Erdbeben in Italien in seiner Radiosendung als Strafe Gottes für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften bezeichnet. Nun muss er die Konsequenzen tragen.
Die Erdbeben in Italien haben viele historische Bauwerke beschädigt. Auch die Hauptstadt in Rom leidet. Dort kommt es zu kleineren Nachbeben.
Wie lassen sich die historischen Bauten im italienischen Erdbebengebiet sichern, wie rekonstruieren? Wie lassen sich überhaupt alle Schäden erkennen? Zwei Expertinnen geben Auskunft.
Nach dem schweren Erdbeben in Italien ist unklar, wie viele Menschen eine neue Bleibe benötigen. Die deutsche Regierung hat bereits Hilfe zugesagt.
Wieder bebt die Erde in Mittelitalien. Nun sind auch Gebäude zerstört, die bisher standhielten. Viele Menschen trauen sich nicht mal in ihr Zuhause zurück, wenn es unbeschädigt ist.
Der ganze Gebirgszug des Apennin in Italien ist eine erdbebengefährdete Region. Die jüngsten schweren Beben folgen einem Muster. Die Gefahr entlang der Gebirgskette ist keineswegs gebannt.
Zwei starke Erdstöße in Italien haben vor allem Schäden an Gebäuden angerichtet – und den Bewohnern im Zentrum des Landes die Angst zurückgebracht. Zum Glück gibt es nur einen Toten.
Abermals hat die Erde im Zentrum Italiens gebebt. Helfer durchsuchen die Trümmer eingestürzter Häuser.
Überraschend ist Papst Franziskus in das vom Erdbeben zerstörte Amatrice gereist. Er will Nähe zeigen und nimmt sich Zeit für Gespräche mit Schulkindern und Betroffenen. An die Menschen vor Ort richtet er ermutigende Worte.
Ein Schaden von mindestens vier Milliarden Euro ist durch das schwere Erdbeben in Italien vor einem Monat entstanden. 3000 Obdachlose müssen darum bangen, ob sie vor dem Einbruch der Kälte in feste Unterkünfte wechseln können.
Was Erdbeben anrichten, hat sich gerade in Italien gezeigt. Viel schlimmer könnte es kommen, wenn Istanbul betroffen ist. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.
Die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ hatte die Opfer des Erdbebens in Italien als Nudelgerichte dargestellt. Nun klagt der verwüstete Ort Amatrice: Die Zeichnung sei diffamierend.
Die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hat sich mit ihren Karikaturen zum Erdbeben in Amatrice in die Nesseln gesetzt. Jetzt schiebt die Redaktion eine erklärende Zeichnung nach.
„Respektlos“, „widerwärtig“, „geschmacklos“: Eine Zeichnung der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ schockiert Italien. Die französische Botschaft in Rom distanziert sich von dem Bild.
Als das Erdbeben ihr Haus in Amatrice zerstörte, konnten sich die Besitzer retten. Ihren Hund verloren sie aus den Augen. Jetzt wollten sie persönliche Gegenstände aus den Trümmern bergen und hörten plötzlich ein Bellen.
Beim Treffen mit Regierungschef Matteo Renzo verspricht Angela Merkel Italien Deutschlands Hilfe bei der Bewältigung des jüngsten Erdbebens. Nicht nur die Bundesregierung soll ihren Beitrag leisten.
Italien trauert um die Opfer des verheerenden Erdbebens. Nun versuchen die Menschen zur Normalität zurückzukehren. Dabei geht ein Ruck der Einheit durch die lebensfrohe Nation.
290 Menschen starben beim Erdbeben in Italien. Das könne nicht nur als Unglück gesehen werden, sagte der Staatsanwalt und leitete Ermittlungen ein. Es geht um kriminellen Pfusch am Bau.
Nach dem Erdbeben im Apennin soll alles anders werden in Italien. Geld soll fließen – und auch ankommen. Die Erdbebensicherheit soll endlich ernst genommen werden. Doch die Leute in Amatrice glauben nicht daran.
Ob in Italien oder Myanmar - Erdbeben sind unberechenbare Naturkatastrophen mit schrecklichem Ausgang. Doch die Folgen lassen sich abmildern. Vor allem beim Neubau.
Amatrice gehörte zu den schönsten Orten Italiens. Nach dem verheerenden Erdbeben sind weite Teile zerstört. Wie sehr, zeigen Bilder vor und nach dem Unglück.
Der Ort sei nicht mehr zu retten, sagte der Bürgermeister. Weil in Amatrice steht keine einzige Kirche mehr steht, sind Bestattungen nur schwer möglich. Die Zahl der Toten steigt unterdessen weiter.
Das Erdbeben in Mittelitalien ist eine verheerende Katastrophe. Sie bietet Ministerpräsident Matteo Renzi aber auch die Chance, die Bürger durch gutes Krisenmanagement für sich zu gewinnen.
In den vom Erdbeben betroffenen Bergdörfern wird weiter mit Hochdruck nach Überlebenden gesucht. Viele Bewohner haben die Region verlassen. Andere wollen in ihrer Heimat bleiben – und die völlig zerstörten Orte wieder aufbauen.
Klopfzeichen und Schreie unter den Trümmern: Die Rettungskräfte in der italienischen Erdbebenregion suchen weiter nach Überlebenden. Manchmal erleben sie kleine Wunder.
Nach Italien hat die Erde auch in Myanmar gebebt – und zwar noch stärker. Der berühmte Tempel von Bagan wurde dabei beschädigt. Mindestens vier Menschen starben.
Die Suche nach Überlebenden in der Erdbeben-Region geht weiter. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die Zahl der Toten steigt auf rund 250.
Regelmäßig kommt es in Italien zu Erdbeben – häufig sind sie verheerend. Die Ursache hängt auch mit der Nähe zu Afrika zusammen.
Um 3.35 Uhr beginnen in der italienischen Region Umbrien die Möbel umzufallen, die Wände bewegen sich, Häuser fallen in sich zusammen. Eine Großmutter rettet ihre Enkel in einem Versteck. Mindestens 73 Menschen sterben, immer wieder finden die Helfer Überlebende.
Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht Italiens Zentrum erschüttert. Mindestens 120 Todesopfer sind bislang bestätigt, weiterhin sind Menschen unter Trümmern begraben. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
Mit einer Stärke von 6 hat ein Erdbeben die bergige Provinz Rieti Italien erschüttert. Besonders betroffen ist das Dorf Amatrice – die Hälfte der Häuser ist dort zerstört worden.
Der Süden Perus ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Es gibt Tote und Verletzte. Ein ausländischer Tourist ist unter den Opfern. Die Region ist ein beliebtes Reiseziel.
Am mittelozeanischen Rücken driften vier Kontinente sanft auseinander. Der Grund ist ein Mineral. Es wirkt wie Schmierseife, so dass die Platten ohne zu ruckeln bewegen.