Mexiko erneut von Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert
In Mexiko gab es ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,1. Das Zentrum lag im Süden des Landes. Auch in Mexiko-Stadt wurde Alarm ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer steigt auf über 300.
In Mexiko gab es ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,1. Das Zentrum lag im Süden des Landes. Auch in Mexiko-Stadt wurde Alarm ausgelöst. Die Zahl der Todesopfer steigt auf über 300.
Im Norden der koreanischen Halbinsel bebt die Erde. Die chinesische Erdbebenwarte misst die Stärke 3,4 und spricht von einer „mutmaßlichen Explosion.“ Wiener Fachleute widersprechen.
Mexiko ist eines der wenigen Länder, in denen ein Frühwarnsystem vor bevorstehenden Erdbeben warnt. Ohne den Alarm Sekunden vor dem Beben wären noch viel mehr Menschen ums Leben gekommen.
In der Hauptstadt stürzten mehrere Hochhäuser ein, in einer Schule wurden Kinder unter den Trümmern begraben. Millionen Menschen sind ohne Strom. In der Nacht zu Mittwoch gab es zahlreiche Nachbeben.
Brutal wie Irma, nur weniger beachtet: Vergangene Woche ereignete sich in Mexiko ein schweres Erdbeben. Was dabei im Erdmantel geschah, war seismologisch ungewöhnlich.
Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Chiapas ist weiter gestiegen. Kirchen sind eingestürzt, ein Rathaus und Hunderte Häuser. Zeitweise waren rund 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.
Nach dem starken Beben im südlichen Bundesstaat Chiapas suchen Rettungskräfte und 1800 Soldaten nach Überlebenden. Der Präsident rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Es herrscht Angst vor Nachbeben.
Vor der mexikanischen Küste hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Mindestens 32 Menschen kamen dabei ums Leben. Es wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.
Nordkorea behauptet, eine Wasserstoffbombe gezündet zu haben. Ob das stimmt, lässt sich aus der Ferne nicht bestimmen. Doch immerhin war es die stärkste Explosion seit 25 Jahren.
Abermals wird Italien von einem Erdbeben erschüttert. Die Empörung wächst, denn die Folgen sind verheerender, als sie es sein müssten. Die wütende Frage lautet: Wie kann es sein, dass bei so einem kleinen Beben überhaupt Menschen sterben müssen?
Bei dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia kamen mindestens zwei Menschen um Leben. Verschüttet wurde auch eine siebenköpfige Familie. Drei Kinder erlebten ein stundenlanges Drama.
Vor einem Jahr bebte die Erde im italienischen Amatrice. Seither folgten Zehntausende Erdstöße. Die Stadt ist völlig zerstört, was mit ihr geschieht, ist immer noch nicht entschieden.
2008 richtete ein Erdbeben in Sichuan verheerende Schäden an. Schuld war auch menschliches Versagen. Das aktuelle Beben erinnert daran. Ein Fall für Pekings Propagandabehörde.
Die Erdstöße in Sichuan wecken Erinnerungen an das verheerende Beben 2008 in der Provinz. Damals kamen mehr als 80.000 Menschen ums Leben. Was ist diesmal passiert?
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag bebte auf der griechischen Insel Kos die Erde. Zwei deutsche Urlauber erzählen von einer langen Nacht, zerstörten Hotels und der Angst, dass es wieder losgeht.
„Wir haben es mit einer Katastrophe zu tun“, sagt die zuständige Gouverneurin. Bei dem Erdbeben rund um Lesbos ist eine Frau ums Leben gekommen. Teile der griechischen Insel sind verwüstet.
Ein Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. In Izmir rannten Menschen in Panik nach draußen. Auf der Insel Lesbos gab es Verletzte.
Erdspalten öffnen sich und verschlucken Menschen, Tiere und Häuser – ist das bloß ein Mythos aus Katastrophenfilmen, oder steckt dahinter eine wissenschaftliche Wahrheit?
Ein starkes Erdbeben hat die Küste Chiles erschüttert. Sofort werden Erinnerungen an das verheerende Beben von 2015 wach.
Langsam kommen wieder Besucher nach Nepal, obwohl die Spuren des Erdbebens das Land noch zeichnen. Im Schutt findet sich manches Souvenir von unerwarteter Symbolkraft.
Fukushima ist jedem ein Begriff, seit ein Erdbeben vor Japan vor sechs Jahren einen verheerenden Tsunami auslöste. Doch auch in anderen Regionen warten noch immer Zehntausende darauf, in ihre Heimat zurückzukehren.
Am Samstag jährt sich das verheerende Erdbeben vor Japan zum sechsten Mal. Fukushima ist jedem ein Begriff, doch auch in anderen Regionen warten noch immer Zehntausende darauf, in ihre Heimat zurückzukehren.
Auch am sechsten Tag nach dem Lawinen-Unglück geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf, noch Überlebende zu finden. Die Kritik an der spät angelaufenen Hilfe verstummt jedoch nicht.
40 Stunden nach dem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel drei weitere Kinder gerettet. Derweil hat die Aufarbeitung der Tragödie begonnen.
Sie haben bis zur völligen Erschöpfung gegraben und gesucht – dann wurde ein Wunder wahr: 40 Stunden nach einem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel mehrere Überlebende gerettet.
Eine durch die Erdbebenserie ausgelöste Lawine hat in Italien ein Hotel überrollt, in dem etwa 30 Menschen vermutet werden. Die Rettungskräfte stecken teils im Schnee fest.
In Mittelitalien hat die Erde so stark gebebt, dass es auch in Rom zu spüren war. Das Zentrum lag wohl in derselben Region, die 2016 von mehreren Beben betroffen war.
In einen Pflegeheim im italienischen Borbona sitzen die Alten, die beim letzten Erdbeben Hab und Gut verloren. Ihre Dörfer sollen wieder aufgebaut werden. Sie wissen, dass sie das nicht mehr erleben.
100 Tote, 800 Verletzte, 43.000 obdachlose Menschen, 11.600 beschädigte Häuser: Die Bilanz des Erdbebens in der Provinz Aceh auf Sumatra ist verheerend.
Nach einem heftigen Erdstoß vor der Küste der Salomonen-Inseln hat das amerikanische Pazifik-Zentrum für mehrere Stunden eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Beben hatte eine Stärke von 7,8.
Die Indonesier sind Erdbeben gewohnt, selbst mit einer Stärke von 6,4. Das Fatale aber diesmal: Der Erdbebenherd liegt nur knapp unter der Erdoberfläche. Die Folgen sind dramatisch.
Schon wieder wackelt die Erde in einer polnischen Kupfergrube – mit einer Stärke von 3,4. Für acht Kumpel wurde der einstürzende Stollen zur Todesfalle.
Wenige Stunden nach einem schweren Beben können die Bewohner der Katastophenregion Fukushima wieder aufatmen. Die Behörden warnen jedoch vor Nachbeben und raten weiterhin zu Vorsicht.
Eine Gruppe junger Weltreisender wird in Neuseeland von dem Erdbeben überrascht. Danach erleben sie große Hilfsbereitschaft in den betroffenen Gebieten.
Einer Berechnung des italienischen Zivilschutzes zufolge hat das Erdbeben vom August einen Schaden von mehr als sieben Milliarden Euro angerichtet. Das Land hat die EU nun um finanzielle Hilfe gebeten.
Mit Hubschraubern wurden am Dienstag Touristen aus Kaikoura in Neuseeland abgeholt. Die Ortschaft ist nach dem Erdbeben durch massive Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten.