Die doppelte Tragödie von Camerino
Ohne Unterstützung aus Rom: Wie die kleine Universitätsstadt in den Marken mit den Folgen des Erdbebens von 2016 kämpft.
Ohne Unterstützung aus Rom: Wie die kleine Universitätsstadt in den Marken mit den Folgen des Erdbebens von 2016 kämpft.
Heilende Traumzeit: In Stuttgart erlebt Toshio Hosokawas Oper „Erdbeben. Träume“ nach einem Libretto von Marcel Beyer ihre Uraufführung.
Dass die Erde in Deutschland stärker bebt, kommt äußerst selten vor. Dennoch ist das Risiko für bestimmte Gebiete nicht zu vernachlässigen. Wo die Gefahr am größten ist, zeigt nun eine aktuelle Karte deutscher Geoforscher.
Ein schweres Erdbeben hat Japan erschüttert. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. In Mehr als 170.000 Haushalten fiel der Strom aus. Hochgeschwindigkeitszüge wurden gestoppt.
Steht die Regierungskoalition vor dem Aus? Das befürchten jedenfalls Parteifreunde von Bundeskanzlerin Angela Merkel. An Ratschlägen mangelt es am Wochenende vor einer möglichen Eskalation jedenfalls nicht.
Erst kürzlich ist der Vulkan Kilauea auf Hawaii ausgebrochen. Nun hat ihn ein Erdbeben der Stärke 5,5 erschüttert. Spektakuläre Fotos zeigen, wie unsicher die Lage für die Menschen auf der Insel im Pazifik derzeit ist.
In der Türkei wurde gerade der 301 Menschen gedacht, die vor vier Jahren bei einem Grubenunglück starben. Ein Theatermacher, der das zum Protest nutzt, wird gleich verhaftet.
Seit einigen Tagen wird die Region zwischen Bayern, Sachsen und Tschechien immer wieder von Erdstößen erschüttert. Nun hat es den bisher stärksten Ausschlag gegeben. Zeugen berichten von unruhigen Minuten.
Der Kilauea auf Hawaii ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Vor 28 Jahren begrub er einen ganzen Ort unter einer meterhohen Lavaschicht – nun ist er wieder ausgebrochen.
Mit zwei Jahren Verspätung ist die amerikanische Raumsonde „Insight“ zum Mars aufgebrochen. In den zwölf Monaten ihrer Mission wird sie den roten Planeten abhören, anbohren und ihm seine geophysikalischen Geheimnisse entlocken.
Nachdem der Vulkan Kilauea auf Hawaii bereits am Donnerstag Lava spuckte, erschütterte nun eine Erdbebenserie den Inselstaat Hawaii. Eines der Beben war das stärkste, das seit 1975 auf Hawaii gemessen wurde.
Nepal gerät beim Wiederaufbau in den Griff chinesischer und indischer Spekulanten. Gegen den Ausverkauf der lokalen Kultur regt sich politischer und kultureller Widerstand.
Retter versuchen eine Woche nach dem Erdbeben weiter in die betroffenen Gebiete vorzudringen. Die Gegend wird immer wieder von Nachbeben erschüttert.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der mittelitalienischen Stadt L’Aquila galt der damalige Ministerpräsident Silvio Berlusconi als Vater des raschen Wiederaufbaus, viele Bewohner sind ihm bis heute dankbar.
Er wollte sich einen Überblick nach dem Erdbeben verschaffen. Dann stürzte der Helikopter aus bisher unbekannter Ursache ab. 13 Menschen starben, der Politiker überlebte.
In Mexiko hat sich wieder ein schweres Erdbeben ereignet. Ein Hubschrauber stürzte auf dem Weg ins betroffene Gebiet ab. Erst vor wenigen Monaten kamen Hunderte Mexikaner bei einem Erdbeben ums Leben.
Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte das aktuelle Erdbeben eine Stärke von 7,2. Das Epizentrum lag etwa 145 Kilometer von der Pazifikküste entfernt.
Im Erdbebengebiet von Haiti bezahlten Mitarbeiter Frauen für Sex und veranstalteten Orgien. Nun tritt die Vize-Chefin der Hilfsorganisation zurück. Eine ehemalige Ministerin spricht von einer „Spitze des Eisbergs.“
Vor drei Tagen hat es ein Erdbeben der Stärke 6,4 auf Taiwan gegeben. Die Suche nach Überlebenden in den Trümmern gestaltet sich als schwer: ein Gebäude stürzte teilweise um und liegt nun im 45-Grad-Winkel. Rettungskräfte suchen trotzdem im Inneren nach Verletzten.
2010 wütete in Haiti ein verheerendes Erdbeben, zahlreiche Hilfsorganisationen kamen danach ins Land. Den Mitarbeitern von Oxfam wird nun vorgeworfen, Orgien im Karibikstaat organisiert zu haben.
Die Menschen an der Ostküste Taiwans kommen nicht zur Ruhe. Nach dem Erdbeben in der Nacht zum Mittwoch erschüttern Dutzende Nachbeben die Region. Die Arbeit der Retter wird dadurch lebensgefährlich.
Häuser in Schräglage und aufgerissene Straßen – in Taiwan suchen Helfer nach dem schweren Beben noch nach rund 60 Vermissten. Mehrere Nachbeben verzögern die Rettungsarbeiten.
Ein starkes Erdbeben erschüttert Taiwan kurz vor Mitternacht. Mindestens zwei Menschen sterben, über Hundert werden verletzt. In einer Touristenhochburg stürzt ein Hotel ein.
Massenpanik, Verletzte, mindestens ein Todesopfer: Ein schweres Erdbeben hat Afghanistan und Pakistan erschüttert. In der pakistanischen Provinz Baluchistan stürzten mehrere Häuser ein.
Ein Erdbeben der Stärke 6 hat die indonesische Insel Java erschüttert. In der Hauptstadt Jakarta wurde ein Krankenhaus aus Sicherheitsgründen geräumt.
Ein starkes Seebeben im Pazifik versetzt Menschen in Alaska in Angst. Behörden raten zur Flucht auf Anhöhen. Stunden später die Entwarnung: Die gefürchtete Welle ist gerade einmal 20 Zentimeter hoch.
Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 liegt weit draußen im Meer. Für mehrere Länder der Region wird eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gibt es zunächst nicht.
Verletzte gab es zwar nicht, dennoch hat ein Erdbeben der Stärke 5,2 für große Angst in Teheran gesorgt. Unter der Bevölkerung herrscht derweil Angst vor einem weiteren Beben.
Der Gunung Agung auf Bali ist erwacht – und könnte jederzeit ausbrechen. Die Erdbeben haben sich rapide vermehrt, der Vulkan speit Asche, die Menschen fliehen. Jetzt versucht die Regierung, eine Katastrophe zu vermeiden.
Ein letztes Mal hat Donald Trump den Schutzstatus für Haitianer verlängert. Dann müssen Zehntausende zurück in ihre verarmte Heimat. Doch viele wollen für ihr Aufenthaltsrecht kämpfen – und manche könnten ihre Kinder zurücklassen.
Ein nach dem Erdbeben aufgelegtes Schutzprogramm werde in 18 Monaten auslaufen, teilt die Regierung mit. Die Bedingungen in Haiti seien ausreichend für eine Rückkehr der Flüchtlinge.
Die Wahrscheinlichkeit, noch Überlebende im Erdbebengebiet zu finden, ist nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens sehr gering.Teheran stellt die Rettungseinsätze im Zentrum des Katastrophengebiet ein. Viele Überlebende warten derweil auf Hilfe.
In der iranisch-irakischen Grenzregion fordert ein schweres Erdbeben über 350 Tote – mehr als 6.000 Menschen werden verletzt. Die Häuser hielten dem Beben nicht stand.
Ein schweres Erdbeben hat die Grenzregion zwischen Iran und Irak erschüttert. Es gibt Hunderte Tote und Tausende Verletzte. Irans Präsident verspricht schnelle Hilfe.
In Südhessen hat am frühen Donnerstagmorgen die Erde gebebt. Nach dem Beben der Stärke 2,6 riefen mehrere verunsicherte Anwohner bei der Polizei an.
Knapp eine Woche nach dem Erdbeben in Mexiko zählen die Behörden 320 Todesopfer. Wegen eines schweren Nachbebens mussten die Rettungsarbeiten zeitweise unterbrochen werden. Die Aussichten, Verschüttete noch lebend zu bergen, sind gering.