Zahl der Toten nach Erdbeben und Tsunami steigt weiter
Nach dem starken Erdbeben und dem Tsunami steigt die Zahl der Toten auf der indonesischen Insel Sulawesi auf mehr als 1400 Opfer. Und nun ist auch noch ein Vulkan ausgebrochen.
Nach dem starken Erdbeben und dem Tsunami steigt die Zahl der Toten auf der indonesischen Insel Sulawesi auf mehr als 1400 Opfer. Und nun ist auch noch ein Vulkan ausgebrochen.
Neben dem Tsunami ist die Bodenverflüssigung die wohl schwerste Folge des Erdbebens in Sulawesi: Ein ganzer Ort wurde teils vom Erdboden verschluckt. Anwohner schätzen, dass hier mindestens 1500 Menschen begraben sind.
Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mehr als 1200 gestiegen. Zahlreiche Menschen suchen weiter nach vermissten Angehörigen. Drohnenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Nach dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Opfer weiter drastisch an. Unterdessen versetzt abermals ein Erdbeben die Menschen auf der Insel Sumba in Angst.
Die Rettungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien gestalteten sich chaotisch. Es wird befürchtet, dass noch hunderte Menschen unter den Trümmern gefangen sind.
Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam hat ein Tsunami-Warnsystem für Indonesien entwickelt. Warum hat die Katastrophe die Menschen jetzt trotzdem unvorbereitet getroffen? Ein Gespräch mit Geograph Josef Zens.
In Palu, einer indonesischen Stadt mit etwa 350.000 Einwohnern, spielen sich auch Tage nach dem Tsunami noch grauenerregende Szenen ab. Viele Menschen wollen nur noch eins – weg. Aber wohin?
Die Zahl der Todesopfer des Tsunamis in Sulawesi steigt auf mehr als 840. Die inoffiziellen Zahlen sind weitaus höher. Eine Gruppe deutscher Touristen überlebt unverletzt, sie klagen aber über unzureichende Informationen der Behörden.
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Toten jeden Tag an. Ein Fluglotse wurde zum Helden in diesem Unglück.
Nach dem Erdbeben und Tsunami liegt die indonesische Insel Sulawesi in Trümmern. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf über 800 gestiegen, der Katastrophenschutz vermutet jedoch noch weitere Opfer.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach dem Tsunami von mehr als 800 Toten die Rede. Diese Zahl könnte noch steigen. Wurden die Küstenbewohner fahrlässig in Sicherheit gewiegt?
Mehr als 380 Menschen starben, viele Häuser wurden weggeschwemmt. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Indonesien rechnen Hilfsorganisationen damit, dass das Ausmaß der Tragödie noch zunimmt.
Amateuraufnahmen zeigen, wie nach dem schweren Erdbeben eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle die Insel Sulawesi trifft. Durch das Beben und den Tsunami sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,5 hatte eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle ausgelöst. Sie traf die Touristenstadt Palu und das Fischerdorf Donggala. Über dessen Zustand lagen dem Katastrophenschutz zunächst keine Informationen vor.
Erdstöße nach einem Erdbeben zu prognostizieren, ist schwierig. Ein selbstlernender Algorithmus könnte hier weiterhelfen. Die Künstliche Intelligenz kann geophysikalische Muster erkennen, für die klassische Systeme blind sind.
Mindestens zwölf Menschen starben am Donnerstag bei dem Erdbeben in Japan, 22 werden vermisst. Soldaten unterstützen Bergungskräfte bei der Suche nach Überlebenden.
Zuerst ein Taifun, nun ein Erdbeben. Japans Menschen kommen nicht zur Ruhe. Auf Hokkaido gibt es Tote, viele Verletzte und starke Schäden.
Ein Beben der Stärke 7,3 hat den Nordosten Venezuelas in Aufruhr versetzt. Berichte über Opfer gibt es bislang nicht – möglicherweise aus einem einfachen Grund.
Immer wieder bebt auf der indonesischen Insel Lombok die Erde. Nach zwei schweren Erdstößen gibt es mehr als hundert Nachbeben. Die Zahl der Todesopfer liegt jetzt schon bei etwa 500.
Schon wieder hat ein schweres Erdbeben die indonesische Ferieninsel Lombok erschüttert. Es war bereits die zweite größere Erschütterung innerhalb von 24 Stunden – und sie war noch einmal stärker als die erste.
Im Kreis Nienburg in Niedersachsen hat es am Donnerstagabend ein leichtes Erdbeben der Stärke 3,0 gegeben. Die meisten Anwohner dürften dennoch nichts mitbekommen haben.
Die indonesischen Gili-Inseln vor der Küste Lomboks sind nach den starken Erdbeben in der Region in den vergangenen Wochen menschenleer. Zahlreiche Gebäude liegen in Trümmern - auch viele Hotels sind von den Zerstörungen betroffen.
Nach dem schweren Erdbeben von vergangenem Sonntag wurde die indonesische Insel Lombok erneut von einem Nachbeben erschüttert. Laut nationalem Katastrophenschutz besteht keine Tsunami-Gefahr.
Auch zwei Tage nach den Erdbeben auf Lombok finden Helfer noch Überlebende unter den Trümmern. Die Bewohner der Insel leben dennoch in ständiger Angst: Eine weitere Katastrophe ist nicht auszuschließen.
Auf Lombok folgt dem ersten schweren Beben ein noch heftigeres. Tausende sind obdachlos, die Touristen wollen nur noch weg. Eindrücke von einer Insel, die ins Mark getroffen wurde.
Binnen einer Woche wurde die indonesische Insel Lombok gleich zweimal von schweren Erdbeben heimgesucht. Das aktuelle Beben hat die Insel jedoch noch stärker getroffen.
Es ist das zweite schwere Erdbeben vor Indonesien innerhalb von einer Woche. Mehr als 142 Menschen kamen dabei ums Leben, Hunderte sind verletzt. Betroffen waren mehrere von Touristen beliebte Inseln.
Auf den Ferieninseln Bali und Lombok sorgte am Sonntag ein Erdbeben der Stärke 7,0 für Panik. Eine Tsunami Warnung wurde seitens der Behörden ausgerufen, kurz darauf aber zurückgenommen.
Hunderte von Bergsteigern saßen nach einem Erdbeben auf dem aktiven Vulkan Rinjani auf der indonesischen Insel Lombok fest. Es dauerte Tage, um sie wieder zurückzubringen. Nicht alle sind in Sicherheit.
Auf der Ferieninsel Lombok wurden Touristen während ihrer Trekkingtour von einem Erdbeben überrascht und saßen zunächst auf einem Vulkan fest. Nun sind Wege zum Abstieg wieder frei.
Mindestens 16 Menschen sind bei einem Erdbeben In Indonesien ums Leben gekommen. Hunderte weitere sitzen noch fest, weil Erdrutsche ihnen den Weg abgeschnitten haben.
Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien sitzen hunderte Touristen auf einem Vulkan der Ferieninsel Lombok fest. Laut Behörden befanden sich mehr als 800 Wanderer auf dem Berg, rund 250 von ihnen seien bereits in Sicherheit gebracht worden.
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Laut Behördenangaben wurden Dutzende Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt.
Viele Menschen sterben in den Trümmern ihrer Häuser. Auch auf der Nachbarinsel Bali ist das Beben der Stärke 6,4 deutlich zu spüren.
Daran, wie Erdbebenforscher die Bewegung des Erdbodens aufzeichnen, hat sich in den vergangenen hundert Jahren wenig verändert. Nun könnte eine neue Technologie Teile der Seismologie revolutionieren.
Der Tempel Teopanzolco in Mexiko erweist sich als älter, als bisher bekannt war. Bei dem Erdbeben vor einem Jahr verschoben sich die Mauerstrukturen derart, dass bisher unentdeckte Überreste einer darunterliegenden Pyramide entdeckt wurden.